Archiv für Aktuelles

Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN

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Wie sieht Unterricht von heute und morgen in einer digitalen Gesellschaft aus?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, startet die Initiative DIGITALE BILDUNG
NEU DENKEN zum Schuljahr 2013/2014 mit dem Wettbewerb ideen bewegen ein
bundesweites Programm zur Förderung der digitalen Bildung an Deutschlands Schulen.

Klassen und Projektgruppen der Klassenstufen 7 bis 11 sind dazu aufgerufen, die Zukunft
der Bildung aktiv mitzugestalten. Gesucht werden Konzepte, die innovative Strategien
zum digitalen Lehren und Lernen erschließen.

Bewerbungsfrist für die Teilnahme am Wettbewerb zur digitalen Schule ist ab sofort bis zum 15. Oktober 2013.
Mitmachen lohnt sich! Die überzeugendsten und innovativsten Konzepte werden
prämiert. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen erhalten Sie unter
www.i-dbnd.de.

 

E-Books erobern den Massenmarkt

  • BITKOM-Studie: Jeder fünfte Bundesbürger liest digitale Bücher
  • 58 Prozent der E-Book-Nutzer lesen auf Smartphones
  • Ausleihe elektronischer Bücher etabliert sich als Alternative zum Kauf

 Ein Fünftel (21 Prozent) aller Bundesbürger liest elektronische Bücher (E-Books). Das geht aus einer aktuellen Studie des Hightech-Verbands BITKOM hervor, bei der 2.500 Personen zur Nutzung von E-Books befragt wurden. Danach liegt der Anteil der E-Book-Nutzer in der Bücher lesenden Bevölkerung sogar bei 29 Prozent. Nur drei Viertel aller Deutschen lesen Bücher. „E-Books sind in der breiten Bevölkerung angekommen und haben sich zu einem Massenmarkt entwickelt“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. „Das Potenzial für ein weiter hohes Wachstum des E-Book-Marktes ist groß.“ So können sich laut Umfrage 27 Prozent der E-Book-Skeptiker vorstellen, in Zukunft digitale Bücher zu lesen. Gleichzeitig wächst die Basis von Geräten, die sich sehr gut für das Lesen von E-Books eignen. Nach BITKOM-Prognosen werden im Jahr 2013 rund 8 Millionen Tablet Computer und 832.000 spezielle E-Book-Reader in Deutschland verkauft. Berg: „Tablet Computer werden voraussichtlich das wichtigste Mediengerät – auch für E-Books.“

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Social Schulintranet aus der Steckdose

United Planet virtualisiert das Lehrerzimmer

Facebook war gestern, jetzt kommt das virtuelle Lehrerzimmer! Das weltweit erste Social Schulintranet erleichtert die Organisation der schulischen Abläufe, unterstützt die Unterrichtsvorbereitung und fördert die Zusammenarbeit der Lehrer. Das Beste dabei: Der Intrexx Schulmanager erfordert weder teure Investitionen noch IT-Know-how. Denn die Software kommt ganz einfach aus der Steckdose.

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Verkäufe von E-Book-Lesegeräten steigen um 22 Prozent

  • Im Jahr 2013 werden voraussichtlich 832.000 E-Reader abgesetzt
  • Spezielle Bildschirmtechnologie schont Augen und verlängert Akkulaufzeit
  • Starke Konkurrenz durch kleine und preiswerte Tablet Computer

Der Absatz von speziellen E-Book-Readern wird im laufenden Jahr voraussichtlich um 22 Prozent auf rund 832.000 Stück steigen. Das geht aus aktuellen Prognosen des Hightech-Verbands BITKOM zum deutschen E-Reader-Markt auf Basis von GfK-Daten hervor. Allerdings legen die Verkäufe von E-Book-Lesegeräten wie dem Kindle, Sony Reader, Tolino oder Kobo schwächer zu als zunächst angenommen. Ursprünglich war der BITKOM von einem Absatz von bis zu 1,4 Millionen Stück im Jahr 2013 ausgegangen. Grund für diese Anpassung ist der große Erfolg von Tablet Computern. „Reine E-Reader haben sich als eigenes Marktsegment etabliert, weil sie vor allem den Viel-Lesern Vorteile wie lange Akkulaufzeiten und einen besonders augenfreundlichen Bildschirm bieten“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Allerdings machen den E-Readern kleine, leichte und preiswerte Tablet Computer starke Konkurrenz. Nach BITKOM-Prognosen werden im Jahr 2013 insgesamt rund 8 Millionen Tablet Computer in Deutschland verkauft.

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Heft 175: Cloud Computing in der Schule

Das ,,Rechnen in der Wolke“ setzt sich seit 2009 immer mehr durch. Von Rechenleistungen über Speicherplatz bis zu völlig unterschiedlicher Software kann mittlerweile nahezu alles an benötigten IT-Kapazitäten von Dienstleistungsfirmen – teils kostenfrei, teils je nach Verbrauch mit Kosten verbunden – in Anspruch genommen werden, ohne selbst mit diesen Ressourcen
ausgestattet zu sein. Welche Auswirkungen eine solche neu gestaltete IT-Landschaft haben wird, ist allerdings noch nicht abzusehen. Cloud-Computing bietet durchaus eine Reihe von Vorteilen. Deshalb gehört es im Grunde für Internet-Nutzer weltweit bereits zum Alltag.
Etliche Nachteile sind jedoch durch die aktuellen Enthüllungen Edward Snowdens gerade deutlich geworden.
Wer jedoch eine grundlegende informatische Bildung erfahren hat, steht dagegen nicht im Nebel der Wolken.

Heft 175 mit dem Thema “Cloud Computing” erscheint in der ersten Oktoberwoche.

An dieser Stelle bereits das Inhaltsverzeichnis zum Download: LOG IN Heft 175_Inhalt_Editorial

Mobbing oft Killer für die Psyche

Beleidigungen können Depressionen auslösen – Männer kaum betroffen

Belästigende und beleidigende Nachrichten auf sozialen Netzwerken haben weitreichende Effekte auf die Psyche. Das haben Wissenschaftler an der Michigan State University http://msu.edu im Rahmen einer aktuellen Studie herausgefunden. Die Forscher befragten 585 Studenten nach ihren Dating-Erfahrungen.

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Das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Anwendungen ist die Basis für den Erfolg einer digitalen Gesellschaft in Deutschland

„Nach Prism und Tempora ist beim Datenschutz nichts mehr so, wie es vorher war“, sagte Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein. „Angesichts der Dimension des globalen Datenschutzverstoßes und der Uneindeutigkeit in der deutschen Politik sehen sich viele ermuntert, den Datenschutz hier nicht mehr so ‚ernst‘ zu nehmen.“ Zugleich werde der Konflikt zwischen dem bisherigen angloamerikanischen Privacy-Verständnis mit dem mitteleuropäischen Verständnis des Datenschutzes als Grundrechtsschutz zugespitzt – „mit ungewissem Ausgang”, so Weichert weiter in seiner Keynote auf der Konferenz der Initiative D21 „Verbraucher- und Datenschutz in der digitalen Welt“ am 10. September 2013 in Berlin.

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Deutschlands Kinder sind krank! Droge aus der Steckdose

Über 80 Prozent aller Jugendlichen sind onlinesüchtig – Ergebnis einer Umfrage

In den Medien wird sie gefeiert: Die gamescom 2013 in Köln. Über 340.000 Besucher in fünf Tagen und die Computerspielindustrie ist glücklich. Onlinespiele sind beliebt wie nie. Ergebnisse werden sofort über Facebook geteilt und geliked. Immer „ON“ sein, immer mit seiner Community in Verbindung, immer das Smartphone geladen und was passiert wenn der Akku leer ist?

Das Online Vergleichsportal AsFro.de hat 1.000 Teilnehmer befragt: „Ist Ihr Kind oft online und wenn ja, über welchen Zeitraum?“ Das Ergebnis ist erschreckend: 81,4 Prozent antworteten mit Ja. Über einen Zeitraum von mehr als 6 Stunden sind die Kids täglich online! 6 Stunden Googlen, Twittern, Facebooken und spielen!

Ob in der Schule, im Verein, zuhause oder unterwegs. Deutschlands Kinder und Jugendliche sind onlinesüchtig, denn wer mehr als 6 Stunden täglich ON ist, der gilt unter Fachleuten als süchtig. Obwohl die Onlinesucht den Begriff der Sucht beinhaltet, ist diese Klassifizierung eher umstritten, denn nichts deutet auf eine reelle körperliche Entzugserscheinung hin. Dennoch ist eine psychische Abhängigkeit klar erkennbar und schwer therapierbar.

Onlinesucht ist vergleichbar mit anderen Verhaltenssüchten wie Glücksspielsucht, Kaufsucht oder Alkoholsucht. Allein der Umgang mit dem Internet verschaffe den Abhängigen Euphorie und Befriedigung. Fachleute gehen davon aus, dass es fünf bis zehn Jahre dauern kann, bis exzessiver Internetgebrauch als Sucht anerkannt wird.

Internetfähigkeit für Unterhaltungselektronik immer wichtiger

  • 2013 werden 11,2 Milliarden Euro mit Unterhaltungselektronik in Deutschland umgesetzt
  • Vernetzbarkeit wird zum entscheidenden Ausstattungsmerkmal
  • Am 6. September startet die IFA in Berlin

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Phishing-Fälle nehmen deutlich ab

  • Trotz Rückgang keine Entwarnung: Täter gehen immer raffinierter vor
  • Zahl der insgesamt gemeldeten Cybercrime-Delikte nimmt im Jahr 2012 zu
  • Hinweise gegen Angriffe von Betrügern

Die Zahl der der gemeldeten Phishing-Fälle und die daraus resultierenden Schäden haben in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich abgenommen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf aktuelle Daten des Bundeskriminalamtes (BKA). Danach hat sich im Jahr 2012 die Zahl der Phishing-Fälle auf 3.440 nahezu halbiert (minus 46 Prozent). Im Jahr zuvor wurden den Behörden noch 6.422 Phishing-Fälle gemeldet. Die durch die Betrugsmasche verursachten Schäden sind im Jahr 2012 ebenfalls um 46 Prozent auf 13,8 Millionen Euro gesunken (Vorjahr: 25,7 Millionen Euro). Damit ist die Zahl der Phishing-Delikte erstmals seit dem Beginn der Erhebungen im Jahr 2008 zurückgegangen. „Trotz rückläufiger Fallzahlen kann beim Phishing noch keine Entwarnung gegeben werden“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Betrüger gehen immer raffinierter vor und setzen zunehmend Phishing-Viren ein.“ Internetnutzer sollten daher beim Online-Banking und beim Einkaufen im Web stets die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen einhalten. 

Beim Phishing versuchen Betrüger mit fingierten E-Mails von Banken oder anderen Finanzdienstleistern an die Zugangsdaten der Nutzer heranzukommen, um anschließend deren Konten abzuräumen. Grund für die abnehmenden Fallzahlen beim Phishing sind eine bessere Aufklärung der Verbraucher und höhere Sicherheitsstandards der Banken. Zusätzliche Sicherheit bietet beim Online-Banking vor allem das mobile TAN-Verfahren (mTAN oder SMS-TAN). Trotz des positiven Trends bei den Phishing-Delikten legen die registrierten Fälle von Cybercrime insgesamt weiter zu. Laut BKA ist die Gesamtzahl der Cybercrime-Delikte im Jahr 2012 um 8 Prozent auf 63.959 gestiegen. Besonders drastisch legten die Delikte von Datenveränderung und Computersabotage zu. Deren Zahl ist im Jahr 2012 um 134 Prozent auf 10.857 gestiegen. Hier die wichtigsten Tipps gegen Angriffe von Betrügern:

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Es gibt viele Behandlungen existieren, um männliche impotence- Erektionsstörungen helfen. Kamagra Medikament wurde das beste in den letzten 2 Jahren auf dem Markt genannt. Sildenafil (Kamagra) Behandlung ist neu und wirksames Medikament. Lesen Sie mehr über ED härtet hier: