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Kinder im Internet: 28 Prozent der deutschen Eltern haben keine Kontrolle über die Aktivitäten ihrer Kinder im Netz

Jede fünfte Familie in Deutschland hat durch unkontrolliertes Surfverhalten der Kinder bereits Geld oder Daten verloren

Kinder und Jugendliche lieben das Internet, gehen allerdings oftmals sorglos mit dem World Wide Web um. So hat bereits jede fünfte Familie (20 Prozent) in Deutschland innerhalb von zwölf Monaten Geld oder Daten durch unkontrolliertes Verhalten der Kinder beim Surfen im Internet verloren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Verbrauchern [1], die Kaspersky Lab zusammen mit B2B International durchgeführt hat.

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Deutsche haben nur mittelmäßige Computerkenntnisse

  • Bundesrepublik landet im europäischen Vergleich auf Platz 14
  • Bei den Jüngeren liegt Deutschland abgeschlagen auf Rang 27
  • BITKOM-Präsident: Informatik muss zum Pflichtfach werden

Nur rund jeder zweite Deutsche (53 Prozent) verfügt über mittlere oder gute Computerkenntnisse. Im Vergleich der europäischen Länder erreicht die Bundesrepublik damit gerade einmal Platz 14 von 31. Das teilt der Hightech-Verband BITKOM mit Bezug auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat mit. Spitzenreiter ist Island, dort haben 77 Prozent der Bürger gute oder mittlere Computerkenntnisse. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Norwegen (76 Prozent) und Luxemburg (74 Prozent). „Die Ergebnisse sind beunruhigend. IT-Kompetenzen gehören heute zum Alltag und sind in fast allen Branchen und Berufen erforderlich“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die Schulen dürfen die Digitalisierung nicht verschlafen.“ Die EU-Zahlen bestätigen auch die Ergebnisse des im Oktober vorgestellten Pisa-Tests zum Allgemeinwissen und zu Alltagsfähigkeiten von Erwachsenen, nach dem nur rund ein Drittel der Befragten komplexere Aufgaben am Computer lösen kann.

Bei den Jüngeren ist der Nachholbedarf in Deutschland noch offensichtlicher. Zwar verfügen laut der Eurostat-Statistik hierzulande mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen über mittlere oder gute Computerkenntnisse. Im europäischen Vergleich reicht das allerdings nur für Platz 27 von 31. Hinter der Bundesrepublik rangieren nur noch das Vereinigte Königreich (66 Prozent), Bulgarien und Mazedonien (je 56 Prozent) sowie Rumänien (45 Prozent). „Wir brauchen eine klare Empfehlung der Kultusministerkonferenz für Informatik als Pflichtfach und eine zügige Umsetzung bis zum Schuljahr 2016/17“, so Kempf. „Parallel muss die IT-Ausstattung der Schulen modernisiert  und eine nachhaltige Lehrer-Weiterbildung im Bereich der Digitalen Medien geschaffen werden.“ Der BITKOM selbst hat unter anderem die Initiative „erlebe it“ ins Leben gerufen und stellt den Schulen engagierte IT-Experten für Informationsveranstaltungen kostenlos zur Verfügung.

Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den Vergleich wurden Einwohner zwischen 16 und 74 Jahren in den 31 europäischen Staaten repräsentativ befragt. Mittlere Computerkenntnisse sind vorhanden, wenn drei oder vier computerbezogene Aktionen wie Kopieren von Dateien oder dem Anschließen eines Druckers ausgeführt werden können. Für gute Computerkenntnisse müssen fünf oder sechs Aktionen ausgeführt werden können.

Communication World bestätigt Marktposition als wichtiger Branchentreffpunkt


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• Bestnoten für Open Conference

• 70 Prozent Entscheidungsträger unter den Besuchern

• Unify und 3D Reality Maps erhalten Smart Mobile Award 2013

Mit 1.600 Teilnehmern an Messe, Konferenz und Rahmenprogramm sowie 84 Ausstellern ist die Communication World 2013  zu Ende gegangen. Über 60 Sprecher und Referenten präsentierten Trends und Neuheiten der mobilen IT in der begleitenden Konferenz. Das Konzept der Open Conference bewerteten 96 Prozent der Besucher mit „ausgezeichnet bis gut“. Damit behauptet die Communication World ihre Marktposition und bestätigt gleichzeitig die wachsende Bedeutung des Themas „Mobility“ – quer durch alle Branchen.

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Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Wirtschaft für mehr Hochleistungsinternet nötig / Frequenzpolitik erhält zukünftig Schlüsselrolle

Initiative D21 lud ein zur Herbstkonferenz der Deutschen Breitbandinitiative

50 Megabit pro Sekunde – das ist die Bandbreite, die nach der Breitbandstrategie des Bundes allen Haushalten in Deutschland bis 2018 flächendeckend zur Verfügung stehen soll. Bis Ende 2012 waren 55 Prozent der Haushalte entsprechend versorgt – überwiegend in städtischen Gebieten. Die Vorgaben der Breitbandstrategie sind aus Expertensicht noch zu schaffen. Es bedarf jedoch gemeinsamer Anstrengungen von Politik und Wirtschaft. Die Ergebnisse der „Kostenstudie Breitband“ im Auftrag des BMWi zeigen: Für eine hundertprozentige Flächendeckung müssen selbst bei optimiertem Technologie-Mix noch rund 20 Milliarden Euro aufgebracht werden. Dabei ist die volle Flächendeckung besonders teuer: Der Anschluss der letzten fünf Prozent kostet 3850 Euro pro zusätzlichem Haushalt. Für die kommende Legislaturperiode stellen sich in diesem Zusammenhang wesentliche Fragen: Welche Bandbreite brauchen wir in Zukunft, auch über 2018 hinaus, und wie erreichen wir diese? Investieren Staat und Wirtschaft genug und vor allem an der richtigen Stelle? Unter dem Motto „Herausforderung Breitband – Strategien für zukunftsfähige Netze“ diskutierten Vertreter namhafter Unternehmen und der EU-Kommission die Rahmenbedingungen und Potentiale des Breitbandausbaus in Deutschland am 5. November auf der Herbstkonferenz der Deutschen Breitbandinitiative in Berlin. Weiterlesen

Kopfhörer-Trend durch Smartphone-Boom

  •  Kopfhörer werden am häufigsten am Smartphone eingesetzt
  •  48 Millionen Menschen in Deutschland hören Musik per Kopfhörer
  •  93 Prozent der 14- bis 29-Jährigen setzen Kopfhörer ein

Kopfhörer werden am häufigsten am Smartphone genutzt. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM setzt jeder zweite Nutzer von Kopfhörern (54 Prozent) diese in Verbindung mit einem der intelligenten Mobiltelefone ein, etwa um Musik zu hören oder als Headset. Weitere 19 Prozent verbinden die Kopfhörer mit einem herkömmlichen Handy. An der klassischen Stereoanlage (33 Prozent), dem Desktop PC (23 Prozent) oder dem Fernseher (14 Prozent) werden Kopfhörer seltener genutzt. „Sprachsteuerung per Headset sowie die vielen verschiedenen Musik-Apps, etwa von Streaming-Anbietern, machen Kopfhörer für viele zum wichtigsten Smartphone-Zubehör“, sagt Timm Hoffmann, Audio-Experte beim BITKOM. Der Trend zur Nutzung von Kopfhörern am Smartphone wurde von den Herstellern erkannt. Mittlerweile gibt es viele hochwertige Modelle, die mit einem Mikrofon und einer Kabelfernbedienung ausgestattet sind. Dies gilt auch für große Kopfhörer, die früher hauptsächlich an der heimischen Stereoanlage eingesetzt wurden.

 

Insgesamt hören mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent) zumindest hin und wieder Musik per Kopfhörer. Das entspricht rund 48 Millionen Menschen. Unter jüngeren Menschen findet sich kaum jemand, der keine Kopfhörer nutzt: 93 Prozent der 14 bis 29-Jährigen setzen sie auf. Auch bei den 30 bis 49-Jährigen hören mehr als drei Viertel (79 Prozent) so Musik. Hoffmann: „Insbesondere die Generation Smartphone verlässt nur selten ohne Kopfhörer das Haus.“ Zwei Drittel der 14- bis 29-jährigen Kopfhörer-Nutzer setzen diese ein, wenn sie zu Fuß unterwegs sind. Auch in Busse und Bahnen (47 Prozent), beim Sport (35 Prozent) und auf dem Fahrrad (26 Prozent) wird so Musik gehört.

Neuer EU-Aktionsplan soll Innovation und digitale Kompetenzen in Schulen fördern.

EU-Initiative: Die Bildung öffnen

Die EU-Kommission stellt sich der Herausforderung digitaler Bildung. Die Initiative “Die Bildung öffnen” soll Schulen dabei unterstützen, zeitgemäße Bildung und Schülern digitale Kompetenzen zu vermitteln, die an ihren Arbeitsplätzen in Zukunft notwendig sein werden.

Der Aktionsplan sieht drei Schwerpunkte vor:

1. dIe Schaffung von Innovationschancen für Einrichtunge, Lehrkräfte und Lernende
2. die intensivere Nutzung frei zugänglicher Lehr- und Lernmaterialien
3. bessere IKT-Infrastrukturen und Konnektivität in den Schulen

Zur Begleitung der Initiative wurde die Webseite www.openeducationeuropa.eu gestartet. Sie dient als Anlaufpunkt für das Projekt mit neuesten Informationen für Lehrende in ganz Europa. Außerdem bietet sie eine Plattform für den Austausch freier Lehr- und Lernmaterialien, sowie Online-Kurse.

5 Jahre Betriebssystem Android

Android feiert sein fünfjähriges Jubiläum. Am 21. Oktober 2008 kam in den USA dieses Betriebssystem für Smartphones neu auf den Markt. Als erstes Gerät war das Mobiltelefon G1 damit ausgestattet. Später wurde es auch bei Tablet Computern und einigen Notebooks eingesetzt. 2013 sollen laut Marktforschungsunternehmen Gartner weltweit knapp 870 Millionen Geräte verkauft werden, auf denen das Betriebssystem läuft. Das ist ein prognostizierter Marktanteil von knapp 37 Prozent. Bei Smartphones liegt der weltweite Android-Anteil höher: Im zweiten Quartal 2013 war Android auf vier von fünf verkauften Geräten installiert. Es folgen die Apple-Plattform iOS, Microsofts Windows Phone sowie der Smartphone-Pionier Blackberry. In Deutschland laufen gut drei Viertel aller im Sommer 2013 verkauften Smartphones laut dem Marktforschungsunternehmen Kantar mit Betriebssystem Android von Google. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM nutzen aktuell über 40 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Smartphone.

Android basiert auf Linux, sein Quellcode kann kostenlos genutzt und verändert werden. Entwickelt wurde es von der Open Handset Alliance, hinter der vor allem Google steht. Die verschiedenen Versionen des Betriebssystems tragen meist den englischen Namen einer Süßspeise, die kommende Version 4.4 trägt beispielsweise die Bezeichnung „KitKat“.

Das Betriebssystem steuert die Grundfunktionen eines Smartphones, PCs, Laptops und Tablet Computer. Es entscheidet darüber, wie das Gerät zu bedienen ist und welche Anwendungen möglich sind. Für jede Plattform gibt es zahlreiche Zusatzprogramme, sogenannte Apps, die der Nutzer auf seinem Gerät installieren kann. BITKOM-Experte Johannes Weicksel: „Einen großen technologischen Sprung machten die Betriebssysteme durch die Umstellung auf eine berührungs- und gestenempfindliche Steuerung mit den Fingern über den Bildschirm.“

Windows 8.1 und Visual Studio 2013 kostenlos für Schüler, Studenten und Lehrkräfte verfügbar

Mit dem DreamSpark Premium Förderprogramm können Studierende und Lehrkräfte an Berufskollegs, Berufsschulen und Hochschulen Windows 8.1 Professional, Visual Studio 2013 Release Candidate und Windows Server 2012 R2 ab sofort nutzen.
Die am DreamSpark Programm teilnehmenden Bildungseinrichtungen erhalten über ihr Abonnement kostenlosen Zugriff auf Windows 8.1 Professional, Visual Studio 2013 RC und Windows Server 2012, das aktuelle Windows Betriebssystem sowie die neuesten Entwickler- und Servertools. „Angesichts des enormen technologischen Fortschritts gehört es zu unseren wichtigsten Aufgaben, MINT-Studenten und Nachwuchsentwickler gezielt zu fördern und ihnen durch die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen frühzeitig den Zugang zu modernsten Technologien zu ermöglichen“, beschreibt Peter Jaeger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland, den hohen Stellenwert von Programmen wie Microsoft DreamSpark.
So gehören Nachwuchsentwickler an Hoch- und Berufsschulen sowie Berufskollegs zu den ersten, die beispielsweise von den vielen neuen Funktionen der aktuellen Visual Studio Version profitieren. Dazu zählen Features wie die Synchronisation von Einstellungen, die Definitionsvorschau, die Verbesserung beim Debugging sowie erweiterte ALM-Funktionen. Benutzerfreundlicher gestaltet sich auch die Entwicklung mit dem überarbeiteten XAML-Editor. Hier ist IntelliSense nun auch für Datenbindung, Vorlagenbindung und Ressourcen verfügbar. Und besonders das Arbeiten im Team wird mit dem neuen Team Explorer für die Navigation oder CodeLens als Indikator für kontextbezogene Informationen zu einzelnen Codezeilen, Programmier- und Codereferenzen vereinfacht.
Diese Neuerungen steigern die Produktivität der Entwicklerteams und versetzen Studenten frühzeitig in die Lage, innovative Anwendungen sowohl im Consumer- als auch Businesskontext zu programmieren.

MINT-Studierende nutzen über 190 Entwickler- und Designerwerkzeuge sowie Servertools kostenfrei
Zu den DreamSpark Premium Mitgliedern zählen Bildungseinrichtungen wie die Technische Universität München, die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die Technischen Universitäten in Berlin, Darmstadt und Dortmund. Durch die Kooperation mit Microsoft und der Teilnahme am DreamSpark Premium Programm entwickeln ihre MINT-Studierenden bereits heute Anwendungen für das neue Windows Betriebssystem. Zur Unterstützung ihres Studiums greifen sie auf über 190 Entwickler- und Designerwerkzeuge, Betriebssysteme sowie Servertools von Microsoft zu und laden diese kostenlos* über die sogenannten DreamSpark ELMS-Stores herunter.
„Für unsere Lehre und Forschung ist es heute wichtiger denn je, auf aktuelle Technologien zugreifen zu können“, erklärt Manfred Broy, Professor der Fakultät für Informatik  an der TU München. „Das auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebot von Microsoft DreamSpark, der Zugriff auf Entwicklerwerkzeuge und Betriebssysteme, stellt hier einen wichtigen Baustein dar.“
Neben DreamSpark Premium, das für MINT-Fachbereiche angeboten wird, bietet Microsoft im Rahmen des DreamSpark-Förderprogramms DreamSpark Standard an, über das Schüler und Studierende aller Fachrichtungen kostenlos Entwickler- und Designersoftware sowie Servertools herunterladen können.

Weitere Information zu Microsoft DreamSpark finden Sie auf der offiziellen Webseite www.dreamspark.de.

TOMMI – Deutscher Kindersoftwarepreis 2013

Die Gewinner wurden auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet
Neuer Rekord: Rund 4500 Kinder nahmen bundesweit in über 20 Bibliotheken teil, um die TOMMI-Sieger für die Kategorien Konsole, PC und Apps zu bestimmen. Gewinner des Sonderpreises Kindergarten & Vorschule ist eine App.
Nach knapp vier Wochen intensiver Jurytätigkeit stehen die Sieger endlich fest: Bei den Konsolen überzeugte das aberwitzige Abenteuer „Lego City Undercover“ (Nintendo). Mit „Giana Sisters Twisted Dreams“ (bitComposer Games) für PC und „Take It Easy“ (Ravensburger Digital) in der Kategorie Apps stellen die Kinder zwei deutsche Entwickler aufs Siegertreppchen. Beim Kindergarten & Vorschulpreis räumte die App „Fiete“ (Ahoiii) aus Köln ab. Erstmals wurden in allen Bibliotheken auch iPads eingesetzt.
Doch bevor die Mädchen und Jungen die Geräte in den Bibliotheken zum Glühen brachten, wurden die Nominierten von einer renommierten Fachjury festgelegt. Daraufhin durften die Kinder Glühwürmchen retten, heiße Verfolgungsjagden fahren oder sich ganz klassisch mit einem 4-Bit-Spielecomputer und dem obligatorischen Handbuch auseinandersetzen. Nun wurden die Preisträger (siehe Anhang) auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet.

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Programmieren lernen im Web

  • Online-Kurse vermitteln Basiswissen zu Programmiersprachen

Die Bedeutung von Software wird in den kommenden Jahren quer durch die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft weiter deutlich steigen, etwa durch Innovationen wie Industrie 4.0, Big Data oder Intelligente Netze. Dennoch gehört Informatik in Deutschland weiterhin nicht zu den Pflichtfächern. Die Folge: Programmiersprachen werden nur von wenigen beherrscht. „Programmieren lernen hilft, die Funktionsweise vieler Anwendungen im Alltag besser zu verstehen und nutzen zu können“, sagt Manuel Fischer, Software-Experte beim BITKOM. „Das Lernen einer Programmiersprache erweitert nicht nur die eigenen Fähigkeiten. In Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels entstehen so auch neue berufliche Perspektiven.“ Der Erwerb von Programmierkenntnissen ist nicht mehr an ein Studium gebunden, sondern lässt sich auch durch Online-Kurse unabhängig von Zeit und Ort verwirklichen.

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Es gibt viele Behandlungen existieren, um männliche impotence- Erektionsstörungen helfen. Kamagra Medikament wurde das beste in den letzten 2 Jahren auf dem Markt genannt. Sildenafil (Kamagra) Behandlung ist neu und wirksames Medikament. Lesen Sie mehr über ED härtet hier: