Archiv für Ingo Peters

Mobbing oft Killer für die Psyche

Beleidigungen können Depressionen auslösen – Männer kaum betroffen

Belästigende und beleidigende Nachrichten auf sozialen Netzwerken haben weitreichende Effekte auf die Psyche. Das haben Wissenschaftler an der Michigan State University http://msu.edu im Rahmen einer aktuellen Studie herausgefunden. Die Forscher befragten 585 Studenten nach ihren Dating-Erfahrungen.

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Das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in digitale Anwendungen ist die Basis für den Erfolg einer digitalen Gesellschaft in Deutschland

„Nach Prism und Tempora ist beim Datenschutz nichts mehr so, wie es vorher war“, sagte Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein. „Angesichts der Dimension des globalen Datenschutzverstoßes und der Uneindeutigkeit in der deutschen Politik sehen sich viele ermuntert, den Datenschutz hier nicht mehr so ‚ernst‘ zu nehmen.“ Zugleich werde der Konflikt zwischen dem bisherigen angloamerikanischen Privacy-Verständnis mit dem mitteleuropäischen Verständnis des Datenschutzes als Grundrechtsschutz zugespitzt – „mit ungewissem Ausgang”, so Weichert weiter in seiner Keynote auf der Konferenz der Initiative D21 „Verbraucher- und Datenschutz in der digitalen Welt“ am 10. September 2013 in Berlin.

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Deutschlands Kinder sind krank! Droge aus der Steckdose

Über 80 Prozent aller Jugendlichen sind onlinesüchtig – Ergebnis einer Umfrage

In den Medien wird sie gefeiert: Die gamescom 2013 in Köln. Über 340.000 Besucher in fünf Tagen und die Computerspielindustrie ist glücklich. Onlinespiele sind beliebt wie nie. Ergebnisse werden sofort über Facebook geteilt und geliked. Immer „ON“ sein, immer mit seiner Community in Verbindung, immer das Smartphone geladen und was passiert wenn der Akku leer ist?

Das Online Vergleichsportal AsFro.de hat 1.000 Teilnehmer befragt: „Ist Ihr Kind oft online und wenn ja, über welchen Zeitraum?“ Das Ergebnis ist erschreckend: 81,4 Prozent antworteten mit Ja. Über einen Zeitraum von mehr als 6 Stunden sind die Kids täglich online! 6 Stunden Googlen, Twittern, Facebooken und spielen!

Ob in der Schule, im Verein, zuhause oder unterwegs. Deutschlands Kinder und Jugendliche sind onlinesüchtig, denn wer mehr als 6 Stunden täglich ON ist, der gilt unter Fachleuten als süchtig. Obwohl die Onlinesucht den Begriff der Sucht beinhaltet, ist diese Klassifizierung eher umstritten, denn nichts deutet auf eine reelle körperliche Entzugserscheinung hin. Dennoch ist eine psychische Abhängigkeit klar erkennbar und schwer therapierbar.

Onlinesucht ist vergleichbar mit anderen Verhaltenssüchten wie Glücksspielsucht, Kaufsucht oder Alkoholsucht. Allein der Umgang mit dem Internet verschaffe den Abhängigen Euphorie und Befriedigung. Fachleute gehen davon aus, dass es fünf bis zehn Jahre dauern kann, bis exzessiver Internetgebrauch als Sucht anerkannt wird.

Internetfähigkeit für Unterhaltungselektronik immer wichtiger

  • 2013 werden 11,2 Milliarden Euro mit Unterhaltungselektronik in Deutschland umgesetzt
  • Vernetzbarkeit wird zum entscheidenden Ausstattungsmerkmal
  • Am 6. September startet die IFA in Berlin

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Phishing-Fälle nehmen deutlich ab

  • Trotz Rückgang keine Entwarnung: Täter gehen immer raffinierter vor
  • Zahl der insgesamt gemeldeten Cybercrime-Delikte nimmt im Jahr 2012 zu
  • Hinweise gegen Angriffe von Betrügern

Die Zahl der der gemeldeten Phishing-Fälle und die daraus resultierenden Schäden haben in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich abgenommen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf aktuelle Daten des Bundeskriminalamtes (BKA). Danach hat sich im Jahr 2012 die Zahl der Phishing-Fälle auf 3.440 nahezu halbiert (minus 46 Prozent). Im Jahr zuvor wurden den Behörden noch 6.422 Phishing-Fälle gemeldet. Die durch die Betrugsmasche verursachten Schäden sind im Jahr 2012 ebenfalls um 46 Prozent auf 13,8 Millionen Euro gesunken (Vorjahr: 25,7 Millionen Euro). Damit ist die Zahl der Phishing-Delikte erstmals seit dem Beginn der Erhebungen im Jahr 2008 zurückgegangen. „Trotz rückläufiger Fallzahlen kann beim Phishing noch keine Entwarnung gegeben werden“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Betrüger gehen immer raffinierter vor und setzen zunehmend Phishing-Viren ein.“ Internetnutzer sollten daher beim Online-Banking und beim Einkaufen im Web stets die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen einhalten. 

Beim Phishing versuchen Betrüger mit fingierten E-Mails von Banken oder anderen Finanzdienstleistern an die Zugangsdaten der Nutzer heranzukommen, um anschließend deren Konten abzuräumen. Grund für die abnehmenden Fallzahlen beim Phishing sind eine bessere Aufklärung der Verbraucher und höhere Sicherheitsstandards der Banken. Zusätzliche Sicherheit bietet beim Online-Banking vor allem das mobile TAN-Verfahren (mTAN oder SMS-TAN). Trotz des positiven Trends bei den Phishing-Delikten legen die registrierten Fälle von Cybercrime insgesamt weiter zu. Laut BKA ist die Gesamtzahl der Cybercrime-Delikte im Jahr 2012 um 8 Prozent auf 63.959 gestiegen. Besonders drastisch legten die Delikte von Datenveränderung und Computersabotage zu. Deren Zahl ist im Jahr 2012 um 134 Prozent auf 10.857 gestiegen. Hier die wichtigsten Tipps gegen Angriffe von Betrügern:

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Jeder Zweite lernt mobil

Umfrage unter Schülern und Studenten zeigt Trend zum Lernen mit Smartphone und Co.

Ob Smartphone oder Tablet PC: Lernen mit mobilen Endgeräten liegt bei Schülern und Studenten im Trend. Das zeigt eine aktuelle Nutzer-Umfrage der Online-Lern-Plattform sofatutor.com (www.sofatutor.com). Knapp die Hälfte der über 1.000 Befragten (45%) lernt demnach mit dem Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten für Schule oder Uni (Schüler: 35,9%; Studenten: 53,5%). Der größte Vorteil des mobilen Lernens liegt laut Umfrage in der Flexibilität. Bei Schülern vor allem im Hinblick darauf, dass sich so viel mehr Möglichkeiten bieten, wirklich jederzeit lernen zu können – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit (Schüler: 68,9%; Studenten: 66,7%). Studenten hingegen schätzen vor allem die vergrößerte Ortsunabhängigkeit, die Lernen z.B. an Bushaltestellen oder unterwegs problemlos möglich macht (Studenten: 72,2%; Schüler: 65,6%). 70,4% der Studenten finden mobiles Lernen auch deswegen gut, weil sie keine schweren Bücher mehr bei sich tragen müssen und Lerninhalte schnell und einfach abrufen können. Das bewerten auch 56,7% der Schüler als einen großen Vorteil.

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Neue Dimension im Online-Kinderschutz

Clever im Netz“: App klärt Kinder, Jugendliche und Eltern über die Gefahren im Internet auf.

Die große Aufregung um die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs bei den Grünen zeigt, wie groß die Widerstände sind, sich dem Thema zu stellen. Gleiches gilt für die Auseinandersetzung mit „sexuellem Missbrauch“ mittels digitaler Medien. Dabei erlangen Kinder und Jugendliche mit nur wenigen Klicks Zu-griff auf pornografische Inhalte oder geraten im Chatroom in die Fänge pädokrimineller Täter. Im April diesen Jahres wurde ein Mann verurteilt, der binnen zehn Monaten 70 Mädchen zwischen zehn und 15 Jahren online missbrauchte. Innocence in Danger e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche vor solchen Gefahren zu schützen und sie aufzuklären.

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Das Internet bekommt ein neues Gesicht

ICANN-Chef Fadi Chehadé spricht auf der großen Internet-Tagung in München –

Hunderte neuer Domain-Endungen wie .web, .shop oder .berlin werden die Infrastruktur des Internet grundlegend verändern. Dadurch werden Internet-Adressen wie zum Beispiel „zalando.shop“ und „hotel.berlin“ möglich. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der Domain-Spezialist united-domains die internationale Fachkonferenz newdomains 2013, welche vom 27. bis 29. Oktober 2013 in München stattfindet.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat nun offiziell bestätigt, die Schirmherrschaft über die newdomains-Konferenz zu übernehmen. „Die Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums unterstreicht die enorme Bedeutung, die den neuen Domain-Endungen beigemessen wird“, sagt Markus Eggensperger, Gründer und Vorstandsmitglied der united-domains AG. „Auf der newdomains 2013 erklären wir mit Experten aus der ganzen Welt Chancen und Risiken der bisher größten Erweiterung des Internet. Wir zeigen neue Wege, wie Unternehmen damit zielgenauer ihr Marketing ausrichten und gleichzeitig ihre Marke vor Trittbrettfahrern schützen können.“

Neben zahlreichen weiteren hochkarätigen Sprechern folgt auch ICANN-CEO und -Präsident Fadi Chehadé der Einladung in die bayerische Hauptstadt. Die ICANN ist die internationale Dachorganisation zur Regulierung der Domain-Infrastruktur. Die mit Spannung erwartete Keynote des ICANN-Chefs markiert den Auftakt der bereits zum zweiten Mal ausgerichteten Domain-Konferenz, zu der über 300 internationale Teilnehmer erwartet werden.

SEPA-Umstellung geht zu langsam voran

  • Umfrage: Nur jedes dritte Unternehmen nutzt neues Überweisungsformat
  • Vielen droht Zahlungsunfähigkeit ab 1. Februar 2014
  • Jeder zehnte E-Commerce-Händler will Lastschrift abschaffen

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SMS trotzt App-Boom

  • Fast 60 Milliarden SMS in Deutschland
  • 8 Prozent Steigerung gegenüber Vorjahr

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Es gibt viele Behandlungen existieren, um männliche impotence- Erektionsstörungen helfen. Kamagra Medikament wurde das beste in den letzten 2 Jahren auf dem Markt genannt. Sildenafil (Kamagra) Behandlung ist neu und wirksames Medikament. Lesen Sie mehr über ED härtet hier: