Archiv für Ingo Peters

Weihnachtsgeschenke werden im Web bestellt

  • 26 Millionen Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke online
  • Jeder fünfte der 14- bis 29-Jährigen bestellt Präsente überwiegend im Web
  • Tipps zum sicheren Online-Shopping

Viele Geschenke unter deutschen Weihnachtsbäumen stammen in diesem Jahr aus dem Web. Insgesamt planen 37 Prozent aller Bundesbürger Weihnachtsgeschenke im Internet zu bestellen. Das entspricht rund 26 Millionen Menschen. Rund jeder siebte Deutsche (15 Prozent) gibt sogar an, seine Präsente überwiegend online kaufen zu wollen. Jeder fünfte Deutsche (20 Prozent) ist sich noch nicht sicher, ob er auch einige der Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Vor allem Jüngere setzen auf das Online-Shopping zum Fest. Von den 14- bis 29-Jährigen möchte rund jeder fünfte (21 Prozent) Geschenke überwiegend im Web bestellen. Zum Vergleich: Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 13 Prozent. „Weihnachtsgeschenke im Web zu kaufen, erscheint vielen Deutschen in der stressigen Vorweihnachtszeit attraktiver als überfüllte Kaufhäuser“, sagt Tobias Arns, E-Commerce-Experte beim BITKOM. „Per Smartphone und Tablet Computer lassen sich die meisten Online-Besorgungen sogar unterwegs erledigen, etwa in Bus und Bahn auf dem Weg zur Arbeit.“

BITKOM gibt die wichtigsten Tipps für einen sicheren Weihnachtseinkauf im Web:

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Vertrauen in Datensicherheit im Internet schwindet weiter

  • BITKOM begrüßt Forderung nach Eindämmung der Überwachung
  • Umfrage: Vier von fünf Internetnutzern halten ihre Daten im Web für unsicher
  • Die Hälfte der Onliner fühlt sich von staatlichen Abhöraktionen bedroht

Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt die Initiative von AOL, Facebook, Google, LinkedIn, Microsoft, Twitter und Yahoo! zur Reform der geheimdienstlichen Überwachung im Internet. „Wir unterstützen den Vorstoß der Konzerne gegen die geheimdienstlichen Überwachungsaktionen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Sowohl die Internetnutzer als auch die Anbieter von Internetdiensten müssen vor einem ungezügelten Zugriff auf persönliche Daten durch die Geheimdienste geschützt werden.“ Es gebe auch in Deutschland einen massiven Vertrauensverlust, was die Sicherheit von Daten und die Integrität von Diensten im Internet angeht. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. Danach halten 80 Prozent der Internetnutzer in Deutschland ihre persönlichen Daten im Internet generell für unsicher: 33 Prozent halten sie für „völlig unsicher“ und 47 Prozent für „eher unsicher“. Im Juli, nach der ersten Welle der Veröffentlichungen, hielten insgesamt erst 66 Prozent der Internetnutzer ihre Daten für unsicher. Bei einer BITKOM-Umfrage im Jahr 2011 waren es 55 Prozent. „Das Vertrauen vieler Internetnutzer in die Sicherheit ihrer Daten wurde durch die NSA-Affäre erschüttert“, sagte Kempf. Politik und Wirtschaft seien jetzt gefordert. „Der Abhöraffäre zum Trotz: Die größte Gefahr geht von der organisierten Cyber-Kriminalität aus“, warnte Kempf. „Diese Bedrohung dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren.“

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Hobbysportler nutzen neue Technologien

  • 39 Millionen nehmen Smartphones, Sportuhren und Co. zum Training mit
  • Apps messen und dokumentieren Leistungen
  • 82 Prozent der Deutschen treiben gelegentlich Sport

Die meisten Breitensportler gehen nur mit Hightech aus dem Haus. Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) nutzt Smartphones, Sportuhren und Co. beim Training oder Wettkampf. Das sind 39 Millionen Deutsche. Beliebtestes Gerät ist das Smartphone, im Trend liegen zudem Pulsmesser. Das ergab eine repräsentative Verbraucherumfrage „Die Einsatzbereiche technischer Geräte beim Sport reichen vom Musik hören über die Pulsmessung bis zum automatischen Aufzeichnen und Teilen der Trainingsleistungen in sozialen Netzwerken“, sagt Experte Timm Hoffmann. Vor allem jüngere Sportler setzen gern Hightech ein. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren haben drei Viertel (73 Prozent) ein solches Gerät dabei.

Laut Umfrage treiben 82 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre zumindest gelegentlich Sport. Das sind 58 Millionen Menschen. 38 Prozent der Sportler nutzen beim Training oder im Wettkampf ein Smartphone oder herkömmliches Handy, jeder vierte einen MP3-Player (24 Prozent) bzw. ein Pulsmessgerät (23 Prozent) und jeder sechste (16 Prozent) ein Multifunktionsgerät, in dem Pulsmesser und Schrittzähler integriert sind. Reine Schritt- und Kalorienzähler setzen 8 Prozent ein. Damit ist die Nutzung der meisten Hightech-Geräte im Vergleich zur Umfrage 2008 stabil geblieben. Einzig bei den Pulsmessern gab es eine starke Steigerung (von 14 auf 23 Prozent). Diese Geräte sind in den vergangenen Jahren deutlich preiswerter geworden. Die aktuellste Gerätegeneration kommt zudem ohne Brustgurt aus, sondern misst den Puls mit einem optischen Verfahren, bei dem die Adern unter der Haut durchleuchtet werden. „Viele Breitensportler fühlen sich durch Hightech-Geräte motivierter und sicherer“, sagt Hoffmann. „Durch die Auswertung von zurückgelegten Strecken, verbrannten Kalorien und gemessenem Puls kann das Training auch von Laien optimiert werden.“ Grundsätzlich setzen Männer etwas häufiger (58 Prozent) auf Hightech als Frauen (52 Prozent). Einzig Schritt- und Kalorienzähler werden von Sportlerinnen etwas häufiger genutzt als von Sportlern.

Beliebtester Sport-Begleiter ist das Smartphone. Es wird von 34 Prozent aller Breitensportler genutzt. Bei den Jüngeren unter 29 Jahren ist es gar jeder zweite (50 Prozent). Die Mehrheit derjenigen, die ihr Smartphone beim Sport dabei haben, hören damit Musik (58 Prozent). Bei den Männern dieser Gruppe sind es gar zwei Drittel (66 Prozent), bei den Frauen nur jede zweite (50 Prozent). Ähnlich beliebt (57 Prozent) sind Apps zur Leistungsmessung. So werden etwa die gelaufene Strecke, die gefahrene Zeit oder die verbrauchten Kalorien erfasst. Jeder Vierte (27 Prozent) nutzt Apps, die ihm beim Navigieren helfen – etwa für die Strecke beim Fahrradfahren. 7 Prozent surfen mit dem Smartphone im Web, während sie auf dem Laufband oder dem Ergometer aktiv sind. 5 Prozent nutzen es zur Unterhaltung, etwa für Games oder Videos.

Ansturm auf Informatik-Studienplätze hält an

  • Erstsemesterzahl an den Hochschulen weiter auf Rekordniveau
  • Zahl der Auszubildenden im Hightech-Sektor erreicht Marke von 40.000

Eine Karriere im IT- und Telekommunikationsbereich wird für Schulabgänger immer attraktiver. In diesem Jahr haben sich insgesamt 33.700 Studierende im ersten Hochschulsemester an deutschen Hochschulen im Fach Informatik eingeschrieben, berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis neuer Zahlen des Statistischen Bundesamts. Das entspricht einem Anstieg um vier Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Die Zahl der Studienanfänger im ersten Fachsemester (Studierende im ersten Hochschulsemester und Studienfachwechsler)  steigt so auf mehr als 52.000. Damit konnte das in den Jahren 2011 und 2012 erreichte Rekordniveau nochmals leicht gesteigert werden. Die Informatik bleibt so das drittstärkste Fach an deutschen Hochschulen. Nur die Wirtschaftswissenschaften und der Maschinenbau zählen mehr Studierende und Studienanfänger. Ebenfalls positiv ist die Entwicklung im Bereich der IT-Ausbildungsberufe. Im Ausbildungsjahr 2013/14 überspringt die Zahl der Azubis die Marke von 40.000. „Wir begrüßen sehr, dass sich mehr junge Menschen für technische Berufe und für die IT-Branche begeistern. Die zahlreichen Initiativen, etwa an den Schulen, zeigen Erfolge“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Wenn wir den steigenden Bedarf an IT-Spezialisten mit derzeit knapp 40.000 unbesetzten Stellen in der deutschen Wirtschaft decken wollen, müssen wir allerdings noch mehr junge Menschen für unsere Branche begeistern.“

Weiterhin sehr hoch bleibt mit fast 50 Prozent allerdings die Abbrecherquote im Studienbereich Informatik. Nach Berechnungen kamen im vergangenen Jahr nur rund 17.000 Hochschulabsolventen aus den IT-Disziplinen auf den Arbeitsmarkt. Damit liegt die Absolventenzahl leicht über Vorjahresniveau (plus 3 Prozent). Dabei kann die Informatikausbildung in Deutschland ihre starke Stellung in Europa angesichts rückläufiger Zahlen in einigen anderen Ländern weiter ausbauen. Lag der Anteil der Informatik-Absolventen von deutschen Hochschulen an allen Absolventen in den EU-27-Staaten im Jahr 2000 noch bei 7,8 Prozent, so waren es 2011 bereits knapp 15 Prozent – Tendenz weiter steigend.

Im akademischen Bereich verteilen sich die Erstsemester nahezu gleich auf Universitäten und Fachhochschulen. Im Wintersemester 2012/13 begannen 21.483 Personen ein Studium der Informatik an einer Universität, 21.184 an Fachhochschulen. Praktisch identisch war die Zahl der Frauen: 4.525 waren es an Unis, eine mehr an Fachhochschulen. Dort lag der Anteil der Frauen somit bei 21,4 Prozent, an den Universitäten bei 21,1 Prozent. Insgesamt betrug der Frauenanteil unter allen Studienanfängern des Wintersemesters 2012/13   21,2 Prozent. Unter den aktuellen Erstsemestern erreicht er knapp 22 Prozent.  „In den vergangenen Jahren konnten wir den Frauenanteil unter den Informatik-Studierenden bereits deutlich steigern. Wir dürfen bei unseren Anstrengungen nicht nachlassen, mehr Frauen für die Hightech-Branche zu gewinnen“, so Kempf.

Auf dem IT-Ausbildungsmarkt ist die Lage ebenfalls positiv. Im September standen 14.050 Ausbildungsplatzbewerbern 12.532 gemeldete Stellen gegenüber. Das Verhältnis von 1,1 Bewerbern auf eine Ausbildungsstelle entspricht exakt dem Wert für den gesamten Ausbildungsmarkt in Deutschland. Damit gilt laut Kempf auch für das Ausbildungsjahr 2013/14: „Wer die notwendigen Voraussetzungen mitbringt und sich für eine Ausbildung in einem IT-Unternehmen entscheidet, hat allerbeste Startmöglichkeiten.“ Bei den Auszubildenden waren im Jahr 2012 erneut die Fachinformatiker mit 10.327 neuen Verträgen (plus 9,5 Prozent) am stärksten vertreten, gefolgt von 2.857 Azubis in der Gruppe der kaufmännischen IT-Berufe (minus 3,3 Prozent). 1.706 Ausbildungsverträge wurden mit angehenden IT-Systemelektronikern geschlossen – das ist bei diesen eher Hardware-orientierten Berufsbildern ein Rückgang um rund 9,6 Prozent. Der Gesamtzuwachs an IT-Azubis von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr ging also allein auf das starke Wachstum bei den Fachinformatikerinnen und Fachinformatikern zurück, währen insbesondere der Rückgang bei den  IT-Systemelektronikern sich beschleunigte.

Der Jahrgang 2013 könnte der anfängerstärkste im Studienbereich Informatik für längere Zeit werden. Mit bundesweit 513.000 Schulabsolventen, die über eine Fachhochschul- oder eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung verfügen, wurde in diesem Jahr ein Rekordwert erzielt, der nach Einschätzung der Kultusministerkonferenz in den kommenden Jahren nicht mehr erreicht werden wird.

 

Eltern wissen oft wenig über Netz-Aktivitäten ihrer Kinder

Was Kinder und Jugendliche im Internet treiben, davon wissen viele Eltern doch nichts

Dass sich ihre Kinder verantwortungsvoll im Internet bewegen, darauf vertrauen einer aktuellen Studie zufolge 71 Prozent der Eltern in Deutschland. Jugendliche nutzen allerdings eine Reihe von Maßnahmen, um zu verbergen, was sie online so treiben. Immerhin glauben 71 Prozent der Jugendlichen, dass den Eltern vollkommen egal sei, was die Kinder tun. Das geht aus einer Studie des IT-Sicherheitsunternehmens McAfee hervor.

Demnach minimieren 40 Prozent der befragten Teenager den Browser, wenn ein Elternteil den Raum betritt. Den Browserverlauf löschen 31 Prozent. Einfach außerhalb der elterlichen Wohnung konsumieren 33 Prozent der Jugendlichen Inhalte, die eigentlich nicht für sie bestimmt sind. Um bestimmte Kommunikation geheim zu halten, nutzen 17 Prozent eine Mail-Adresse, die den Eltern unbekannt ist. Dabei besuchen 41 Prozent der Teenager Websites, mit denen ihre Eltern nicht einverstanden wären, nur 27 Prozent der Eltern vermuten das.

50 Prozent der Eltern gehen demnach davon aus, die Online-Aktivitäten der Kinder herausfinden zu können. Lediglich 23 Prozent der Teenager wussten jedoch nicht, wie sich die Wege im Internet vor den Eltern verbergen lassen. “Gespräche und Vertrauen sind für Kinder ungeheuer wichtig, um die Gefahren im Internet besser zu verstehen”, sagte Toralv Dirro von McAfee. “Allerdings sollten die Eltern auch vor Kontrollmaßnahmen nicht zurückschrecken.” Eltern sollten eine aktive Rolle beim Schutz übernehmen.

Für die Studie wurden in Deutschland jeweils 500 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren und 500 Eltern befragt. (dpa)

 

BITKOM zu den Koalitionsverhandlungen

  • Von Breitband bis Industrie 4.0: zahlreiche positive Vorschläge
  • Ausweitung der Provider-Haftung lehnt die ITK-Branche ab

Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt das bei den Koalitionsverhandlungen ausgearbeitete netzpolitische Programm für die nächste Legislaturperiode. „Zum ersten Mal hat bei der Regierungsbildung eine spezielle Arbeitsgruppe Vorschläge für die digitale Wirtschaft gemacht. Die Ergebnisse können sich sehen lassen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Zusätzlich befassten sich nahezu alle weiteren Verhandlungsgruppen mit Internetthemen. „In den abschließenden Beratungen sollten die Forderungen der Netzpolitiker in den Koalitionsvertrag übernommen und die Finanzierung zentraler Vorhaben gewährleistet werden“, betonte Kempf. Wichtige Maßnahmen wie die zusätzlichen Mittel für den Breitbandausbau, die steuerliche Forschungsförderung oder mobile Endgeräte für Schüler stehen noch unter Finanzierungsvorbehalt. Nachbesserungsbedarf sieht der BITKOM bei der Ausgestaltung der Netzneutralität und der Provider-Haftung.

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Tablet Computer und Smartphones zum Fest am beliebtesten

  • Sieben von zehn Deutschen kaufen Hightech zu Weihnachten
  • Smartphones und Tablet Computer am begehrtesten
  • Smartwatches gehören erstmals zu den beliebtesten Geräten

Hightech steht zu Weihnachten auf den Wunschzetteln wieder ganz weit oben. Am gefragtesten sind in diesem Jahr Tablet Computer und Smartphones. Fast jeder vierte Bundesbürger will einen Tablet PC oder ein Smartphone (jeweils 23 Prozent) verschenken oder plant eine Anschaffung rund ums Fest. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Smartphones und Tablet Computer sind die Top-Seller im diesjährigen Weihnachtsgeschäft“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Im vergangenen Jahr wollten erst 18 Prozent der Bundesbürger einen Tablet Computer zu Weihnachten kaufen und 21 Prozent ein Smartphone. Günstig für das Weihnachtsgeschäft wirkt sich bei den Tablets der Trend zu kleineren Geräten mit Bildschirmdiagonalen von 7 oder 8 Zoll aus. Einige Modelle sind schon für unter 100 Euro zu haben.

Insgesamt planen 70 Prozent der Bundesbürger, Computer, Unterhaltungselektronik, Mobilgeräte und Co. zu Weihnachten zu verschenken oder sich selbst anzuschaffen. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar drei Viertel (78 Prozent). Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wollten erst 62 Prozent aller Bundesbürger Hightech-Geräte zum Fest kaufen und im Jahr 2009 sogar nur 40 Prozent. Kempf: „Hightech ist Teil der Lebenswelt vieler Verbraucher geworden und bestimmt daher auch immer stärker die Wünsche zu Weihnachten.“
Im Ranking der beliebtesten Hightech-Käufe zu Weihnachten liegen Flachbildfernseher mit 13 Prozent auf Platz drei. Weitere begehrte Weihnachtsgeschenke sind E-Book-Reader. Rund jeder achte Bundesbürger (12 Prozent) möchte sich ein solches Gerät zum Fest zulegen, das speziell zum Lesen elektronischer Bücher entwickelt wurde. Auch Spielkonsolen (10 Prozent) gehören wieder zu den beliebtesten Hightech-Geräten zu Weihnachten.

Immerhin 9 Prozent der Bundesbürger wollen eine Smartwatch verschenken oder sich selbst zu Weihnachten besorgen. „Die intelligenten Uhren gehören zum ersten Mal zu den begehrtesten Geschenken“, sagte Kempf. Smartwatches sind noch ein relativ neues Produkt. Viele Modelle wurden erst in diesem Jahr vorgestellt. In der Regel lassen sie sich kabellos mit dem Smartphone verbinden. Dadurch zeigt die Uhr eingehende Anrufe, SMS und E-Mails an – das Smartphone selbst kann dabei in der Tasche bleiben.

Online-Informatik-Quiz an Schulen erreicht Rekordteilnahme

Was hat das Verbreiten des neuesten Schultratsches mit Routern zu tun und was verrät uns das Förderband am Flughafen über die Rechenleistung unserer Computer? Diese und andere praxisnahe Fragen stecken hinter den Aufgaben, mit denen sich in der vergangenen Woche bundesweit über 200.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 1.000 Schulen im Rahmen von Europas größtem Informatik-Wettbewerb „Informatik-Biber“ befassten. „Wir freuen wir uns über den kontinuierlichen Teilehmerzuwachs“, sagt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Initiative Bundesweit Informatiknachwuchs fördern (BWINF), die den Wettbewerb im siebten Jahr ausrichtet.

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Dynamik der technischen Entwicklung nimmt zu

  • Von Smart Data bis Social Business: Zweiter BITKOM Trendkongress
  • Umfrage: Leben ohne Internet für Mehrheit nicht mehr vorstellbar
  • Vertrauensvorschuss für Hightech-Politik der neuen Bundesregierung

Fast die Hälfte (49 Prozent) aller Bundesbürger erwartet, dass sich ihr Leben durch neue Technologien in den kommenden zehn Jahren noch stärker verändert als in der vergangenen Dekade. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Umfrage. Gut ein Drittel (35 Prozent) der Befragten rechnet für die Zukunft mit einer ähnlich dynamischen Entwicklung wie in den letzten zehn Jahren und nur 12 Prozent mit geringeren Veränderungen. „Die Digitalisierung erfasst nach Medien, Finanzwesen und Handel nun verstärkt Bereiche wie Mobilität, Bildung, Gesundheitsversorgung und Industrie“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf beim zweiten BITKOM Trendkongress in Berlin. Laut Umfrage erwarten jeweils 42 Prozent der Bundesbürger die größten Veränderungen im Gesundheitswesen sowie am Arbeitsplatz. 40 Prozent rechnen mit den meisten Innovationen im Bildungsbereich und 37 Prozent im Verkehrswesen.

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Kinder im Internet: 28 Prozent der deutschen Eltern haben keine Kontrolle über die Aktivitäten ihrer Kinder im Netz

Jede fünfte Familie in Deutschland hat durch unkontrolliertes Surfverhalten der Kinder bereits Geld oder Daten verloren

Kinder und Jugendliche lieben das Internet, gehen allerdings oftmals sorglos mit dem World Wide Web um. So hat bereits jede fünfte Familie (20 Prozent) in Deutschland innerhalb von zwölf Monaten Geld oder Daten durch unkontrolliertes Verhalten der Kinder beim Surfen im Internet verloren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Verbrauchern [1], die Kaspersky Lab zusammen mit B2B International durchgeführt hat.

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