Archiv für Aktuelles

So shoppen die Deutschen 2019

  • 56 Millionen Bundesbürger kaufen im Internet ein
  • Lebensmittel aus dem Web: Boom lässt auf sich warten
  • Online-Kundenbewertungen sind wichtigste Kaufhilfe, 63 Prozent lesen sie
  • Online-Shopping vom heimischen Sofa oder Einkaufsbummel in der Innenstadt? Diese Frage stellt sich für die meisten Deutschen nicht. 80 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren – 56 Millionen Bundesbürger – kaufen in beiden Welten ein. Wer nicht im Web einkauft, dem fehlt meist schlicht der Internetzugang. Ist aber ein Internetzugang vorhanden, wird er fast immer auch zum Shoppen genutzt. Das gilt für 97 Prozent der Verbraucher, die über einen Internetzugang verfügen, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben hat. Beim Einkauf im Web wird das Smartphone zur Shoppingzentrale: Mittlerweile kauft schon jeder Zweite (50 Prozent) online auf dem Smartphone ein, bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar acht von zehn Befragten (78 Prozent). 2016 waren es noch lediglich 39 Prozent. Vor allem die ältere Generation steigt nun auch verstärkt beim Mobile Shopping ein. 2016 shoppten erst 20 Prozent der 50- bis 64-Jährigen und 6 Prozent der Über-65-Jährigen mit dem Smartphone. Mittlerweile sind es 29 beziehungsweise 11 Prozent. Sprachassistenten nutzen zwar immer mehr Menschen, beim Online-Shopping verwenden sie die technischen Helfer aber noch spärlich (2 Prozent). „Online Shops müssen für den mobilen Zugang und kleine Bildschirme optimiert werden, um erfolgreich Kunden ansprechen zu können“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Im nächsten Schritt sollte es darum zu gehen, auch den Einkauf per Sprachassistent einfach möglich zu machen.“
  • Transparente Online-Bewertungen sind Trumpf
  • Bei der Shop-Auswahl spielen für die Verbraucher der Preis (83 Prozent), Zahlungsmöglichkeiten (65 Prozent) sowie eine versandkostenfreie Lieferung (62 Prozent) die größte Rolle. Gesteigerten Wert legen sie außerdem auf Kundenbewertungen. Für 53 Prozent sind sie ein entscheidendes Kriterium bei der Shop-Auswahl, 63 Prozent lesen Online-Kundenbewertungen generell vor dem Kauf von Produkten. 55 Prozent informieren sich vor dem Online-Kauf außerdem auf Preisvergleichsseiten wie zum Beispiel guenstiger.de oder Verivox (55 Prozent). 47 Prozent gehen generell erst einmal auf die Webseiten der Shop-Betreiber, 45 Prozent setzen auf Testberichte. Bei mehr als neun von zehn Befragten (93 Prozent) beeinflusst die Online-Recherche die Kaufentscheidung. „Kunden nutzen das Internet zunehmend als Informationsquelle, bevor sie auf den Kaufen-Button drücken“, sagt Rohleder. „Mit transparenten und unabhängigen Bewertungen auf ihrer Homepage können Online-Shops Orientierung bieten und sich gleichzeitig positiv von anderen Online-Händlern absetzen.“
  • Boom im Online-Lebensmittelhandel steht noch aus
  • Der Lebensmittelhandel via Web wächst zwar, erreicht derzeit aber kaum zusätzliche Käufergruppen. 2016 hatten 28 Prozent der Internetnutzer schon einmal Lebensmittel aus dem Web besorgt, zwei Jahre später sind es 29 Prozent und damit nur marginal mehr – auch wenn die Zufriedenheit mit dem Lebensmittel-bis-an-die-Haustür-Service hoch ist. Ein gutes Drittel aller Befragten (35 Prozent) kann sich aber durchaus vorstellen, in Zukunft Lebensmittel oder Getränke online zu kaufen. Bei der Nutzung lassen sich deutliche Unterschiede im Wohnort der Befragten festmachen: In ländlichen Regionen haben erst 21 Prozent schon einmal online Lebensmittel gekauft, in den Städten ist es bereits mehr als jeder Dritte (37 Prozent). 
  • Dabei schrecken die Verbraucher insbesondere davor zurück, frische Lebensmittel online zu bestellen. Überwiegend werden Süßwaren (52 Prozent), Fertiggerichte und Konserven (41 Prozent), spezielle Lebensmittel, etwa zur veganen oder glutenfreien Ernährung (29 Prozent) oder Spezialitäten und Gourmetprodukte (27 Prozent) im Web gekauft. Fleisch- oder Wurstwaren (25 Prozent) und Milchprodukte (22 Prozent) sowie Obst und Gemüse (21 Prozent) rangieren hingegen unten auf der Einkaufsliste. „Die grundsätzliche Bereitschaft der Verbraucher, Lebensmittel im Web zu kaufen, ist durchaus da“, sagt Rohleder. Achillesferse des Online-Lebensmittelhandels sei, dass das Angebot bislang überwiegend in Großstädten und nicht flächendeckend vorhanden ist. „Mit zunehmender Bekanntheit und innovativen Logistiklösungen werden auch im Online-Lebensmittelhandel die Umsätze steigen“, betont Rohleder. Dabei spielten insbesondere auch Liefermodalitäten, bei denen der Kunde nicht zuhause sein müsse, etwa Smart-Lock-Systeme, eine entscheidende Rolle.
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Vier von zehn Unternehmen setzen auf Homeoffice

  • 39 Prozent lassen Mitarbeiter auch von zu Hause aus arbeiten
  • Knapp jedes zweite Unternehmen erwartet steigenden Homeoffice-Anteil
  • Bitkom: Heimarbeit erfordert klare Regeln
  • Auf dem Sofa, im Gartenstuhl oder in der Bahn: Homeoffice ist bei vielen Unternehmen Standard. Vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) geben ihren Mitarbeiter die Freiheit, auch abseits der klassischen Büroräume arbeiten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 800 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach setzt sich ortsunabhängiges Arbeiten in immer mehr Unternehmen durch. 2016 erlaubte knapp jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) Homeoffice, 2014 erst jedes fünfte (20 Prozent). Den Erwartungen zufolge wird sich dieser Trend fortsetzen. 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil ihrer Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 50 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. „Digitale Technologien ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Homeoffice wird für immer mehr Beschäftigte zum Alltag“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
  • Klare Regeln fürs Homeoffice
  • Bei vielen Arbeitgebern ist Homeoffice genau geregelt. Drei von vier Unternehmen (74 Prozent), deren Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, haben bestimmte Tage festgelegt, an denen kein Homeoffice erlaubt ist, damit alle Mitarbeiter für gemeinsame Termine zur Verfügung stehen – und so hält das im Übrigen auch der Bitkom. Sechs von zehn (61 Prozent) machen die Anwesenheit im Büro zur Regel und Homeoffice eher zur Ausnahme, etwa an nur einem Tag in der Woche. In knapp jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) muss Homeoffice jeweils im Einzelfall vom Vorgesetzten genehmigt werden. Rohleder: „Die flexible Heimarbeit erfordert klare Regeln. Auf Seiten der Unternehmen setzt es Vertrauen voraus, auf Seiten der Mitarbeiter Selbstorganisation und Selbstdisziplin.“
  • Gründe gegen Homeoffice
  • Gegen Homeoffice entscheiden sich Unternehmen aus verschiedenen Gründen. Zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent), deren Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten, geben an, dass Homeoffice nicht für alle Mitarbeiter möglich sei und niemand ungleich behandelt werden dürfe. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) meint, dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinke. Und fast ebenso viele (55 Prozent) sagen, dass Homeoffice generell nicht vorgesehen sei. Für gut jedes dritte Unternehmen spricht gegen flexible Heimarbeit, dass die Mitarbeiter nicht jederzeit ansprechbar seien (33 Prozent), knapp drei von zehn sagen, die Arbeitszeit sei nicht zu kontrollieren (29 Prozent). Für jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) sprechen die gesetzlichen Regelungen zum Arbeitsschutz gegen Homeoffice. Weitere Gründe sind Sorgen um die Datensicherheit (22 Prozent), eine zu teure technische Ausstattung (16 Prozent) und die Furcht um eine abnehmende Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen (9 Prozent).
  • Antiquiertes Arbeitsrecht ist Homeoffice-Hürde
  • Bitkom setzt sich dafür ein, die gesetzlichen Vorgaben zu modernisieren und ans digitale Zeitalter anzupassen. „Der selbstbestimmten Arbeitszeitgestaltung stehen gesetzliche Hürden wie der starre Acht-Stunden-Arbeitstag und die elfstündige Mindestruhezeit entgegen. Wer spätabends noch mal die Dienstmails checkt und am nächsten Morgen wieder am Arbeitsplatz ist, verstößt gegen die Gesetze“, sagt Rohleder. „Das Arbeitsrecht ist in diesen Punkten nicht mehr zeitgemäß und setzt Arbeitnehmer massenhaft ins Unrecht. Es ist höchste Zeit, diese aus der Zeit gefallenen Regeln zu ändern.“
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Die Möglichkeit, Code zu komponieren und die Welt als Instrument zu nutzen

Sphero, das Technologieunternehmen mit Focus auf das Spiel als einflussreicher Lehrer, präsentiert Specdrums, das erste musikorientierte Produkt der Marke für Lernprodukte der STEAM-Fächer. Specdrums ist ab jetzt vorbestellbar und ab Frühjahr erhältlich. Specdrums sind musikalische, App-fähige smarte Ringe, mit denen Kinder aller Altersstufen und Spielfertigkeiten Musik kreieren und spielen können. Dafür nutzen sie Farbfelder auf einer Vielzahl von Oberflächen als Instrument.

Specdrums eignet sich für alle Kinder und Jugendliche, vom Anfänger bis zum musikalisch Veranlagten, und kombiniert Coden und Technologie mit der Fähigkeit, sich zu bewegen und zu tippen, um Rhythmus und Musik zu erzeugen. Mit Hunderten von Instrumenten, Loops und Sounds können Kinder in der dazugehörigen App Specdrums Mix eigene Meisterwerke erstellen.

„Sphero bietet mit Specdrums Kindern die Möglichkeit, an der Schnittstelle von Kunst, Mathematik, Wissenschaft und Technologie aktiv zu werden und dabei eine Verbindung zwischen Programmieren und Musikkomposition zu schaffen“, so Paul Berberian, CEO von Sphero. „Indem Kinder die Welt um sie herum als Leinwand betrachten, können sie mit Specdrums ihre eigenen Songs durch Coden erstellen, was für sie, ihre Eltern und ihre Lehrer sehr aufregend ist. Währenddessen stärkt das kreative Erstellen von Loops und Sounds ihre mathematischen Fertigkeiten und Problemlösungsfähigkeiten.“

Studien haben gezeigt, dass Musik das kritische Denken, Sprachkenntnisse und auch die Feinmotorik von Schülern verbessern kann. Kinder und Jugendliche haben so zeitgleich Zugang zu den Sparten Musik/Kunst und Technologie. Falls sie sich bis dato nur mit einem dieser beiden Aspekte beschäftigt haben, bieten sich ihnen nun ganz neue Welten. Mit Specdrums entdecken Kinder mithilfe ihrer Phantasie eine künstlerische Form des Programmierens, sei es im Klassenzimmer, mit Freunden oder auf dem Spielplatz.

Specdrums gibt es in zwei Paketen: mit einem Ring für 64.99 USD und mit zwei Ringen für 99.99 USD.

Specdrums bietet eine Vielzahl an Funktionen, die das Erkunden und die Kreation mithilfe der Kunst fördert:
• Anpassbare Sounds, mit denen der Nutzer die Beats einer Trommel, die Pings eines Keyboards oder die einzigartigen Klänge von über 100 anderen Instrumenten mit den Fingerspitzen erkunden kann
• Langlebige, App-fähige Silikonringe mit Bewegungs- und Lichtsensoren, die umgebende Farben in Klang umwandeln
• Mehrfarbiges Playpad zum Klopfen mit den smarten Ringen, es kann jedoch genauso einfach mit den Farben in der Umgebung gespielt werden
• Bluetooth-Unterstützung, sodass Benutzer einfach eine Verbindung herstellen, spielen und lernen können
• Kompatibel mit allen Apps, die Bluetooth MIDI integrieren

Specdrums wurde zusammen mit Pädagogen entwickelt, miteinbeziehend den Übergang vom Zuhause in das Klassenzimmer, indem die Nutzung teurer, einzigartiger Instrumente ergänzt und Klassenzimmer mit kostengünstiger, moderner Technologie ausgestattet werden.
Pädagogen können ein komplett integriertes „Technik für das Klassenzimmer“-Erlebnis kreieren, sowohl mithilfe von STEM- als auch Grundlagen der bildenden Kunst. Untersuchungen haben gezeigt, dass Schüler, die in der Schule Zugang zu den Künsten haben, eine höhere Anwesenheit verzeichnen und bessere akademische Ergebnisse erzielen. Mit Specdrums wird Sphero noch mehr Schulen erreichen, um Lehrern dabei zu helfen, Schüler durch praktische Musik und STEAM-Tools (MINT-Fächer und Kunst) effektiv zu motivieren.

Specdrums ist auf Sphero.com vorbestellbar und ab Frühjahr erhältlich. Der UVP beträgt für einen Ring 64.99 USD, für zwei Ringe 99.99 USD. 
Specdrums funktioniert zusammen mit der App Specdrums Mix, die zum kostenlosen Download auf iOS oder Android zur Verfügung steht.

Jeder zweite Haushalt besitzt einen alten Laptop oder PC

  • In deutschen Haushalten lagern 32 Millionen Altgeräte – vor fünf Jahren waren es erst 22 Millionen
  • Bitkom gibt Tipps für die richtige Entsorgung von ungenutzten Geräten

Alt gegen neu: Zum neuen Jahr werden viele Altgeräte wie PCs oder Notebooks zugunsten der neuen Weihnachtsgeschenke ausgemustert. Doch längst nicht jedes Altgerät wird zu Elektronikmüll oder verkauft. Etliche alte PCs und Laptops lagern in deutschen Schubladen, Schränken und Kartons. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Personen ab 16 Jahren. Demnach hortet knapp jeder zweite deutsche Haushalt (43 Prozent, 2014: 36 Prozent) zu Hause mindestens einen alten PC oder Laptop. Lagerten in deutschen Haushalten mit Altgeräten 2014 noch im Schnitt 1,3 alte PCs oder Notebooks, sind es mittlerweile 1,8 pro Haushalt. Betrachtet man alle deutschen Haushalte sind es 0,8 Geräte pro Haushalt. Das entspricht einem Anstieg auf mittlerweile 32 Millionen Altgeräte in (2014: 22 Millionen). Aktuell hat jeder fünfte Bundesbürger ab 16 Jahren (19 Prozent) einen unbenutzten PC oder Laptop zu Hause. Knapp jeder vierte Befragte (24 Prozent) hortet sogar zwei oder mehr ungenutzte Geräte. 55 Prozent haben keinen Alt-PC bzw. Laptop zu Hause oder noch nie ein solches Gerät besessen.

Jeder Vierte (26 Prozent), der sich ein neues Gerät zulegt, hebt seinen alten PC oder sein altes Notebook auf. Sieben von zehn Befragten (71 Prozent) entsorgen solche Geräte. Von ihnen haben das Gerät bzw. die Geräte 67 Prozent zu einer Sammelstelle für Elektronikmüll gebracht, 18 Prozent verschenkt, 11 Prozent für einen guten Zweck gespendet, 9 Prozent zu einem Händler gebracht und 7 Prozent verkauft. „Viele Verbraucher fragen sich, wohin mit dem alten Gerät, wenn das Neue ins Haus kommt“, sagt Bitkom-Umweltexpertin Dr. Katharina Eylers. „Die einen wollen das Altgerät als Ersatz aufheben. Andere wiederum wissen einfach nicht, wie sie die Daten des alten PCs vollständig löschen und heben es deshalb auf. Oder sie wissen nicht, wo und wie sie das Altgerät entsorgen können.“ Dabei könne die richtige Entsorgung einen wichtigen Beitrag zum Ressourcen- und Umweltschutz leisten. „Wer funktionstüchtige Laptops und PCs weitergibt, leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Aber auch defekte Geräte sollten unbedingt recyelt werden und gehören nicht in den Hausmüll“, sagt Eylers. „Die Geräte enthalten zahlreiche, wertvolle Rohstoffe, die beim Recycling wiedergewonnen werden können.“

Hinweise rund um die Entsorgung von Altgeräten 

Entsorgung im Hausmüll verboten 
Alte oder defekte elektronische Geräte dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das wissen inzwischen die meisten Bundesbürger. Keiner derjenigen, die schon einmal einen alten PC oder Laptop entsorgt haben, gibt an, es im Hausmüll entsorgt zu haben.
Entsorgung über Recyclinghöfe
Alte Laptops können wie alle anderen Elektrogeräte auch in den kommunalen Abfallsammelstellen abgegeben werden. Die Standorte dieser Recyclinghöfe erfährt man bei seinem örtlichen, kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieb. Von dort gehen die Geräte in die Verantwortung der Hersteller über, die für eine umweltgerechte Entsorgung oder Wiederaufbereitung durch zertifizierte Recyclingunternehmen sorgen.
Löschen privater Daten
Vor der Weiter- oder Rückgabe alter Geräte sollten Nutzer private Daten wie das Adressbuch, Nutzerprofile von sozialen Netzwerken, Online-Banking-Zugänge oder auch Fotos und Videoclips von der Festplatte löschen und diese formatieren. Daten auf intakten Festplatten können durch Überschreiben vollständig und nicht wiederherstellbar gelöscht werden. Entsprechende Software erleichtert das gründliche Löschen erheblich, gleichzeitig wird die Festplatte mit zufällig erzeugtem Datenmüll überschrieben, was eine Rekonstruktion beinahe unmöglich macht.
Dabei werden die Daten einmal oder mehrfach mit vorgegebenen Zeichen oder Zufallszahlen überschrieben, was in den meisten Fällen ausreichend ist. Der Bitkom rät dazu, Festplatten mindestens dreimal zu überschreiben, bei sensiblen Daten und älteren Festplatten (< 80GB) sogar bis zu siebenmal.
Elektrogerätegesetz 
Das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verpflichtet stationäre Händler und Online-Händler mit einer Laden- beziehungsweise Lagerfläche von mehr als 400 Quadratmeter seit dem 24. Juli 2016 zur Rücknahme von Elektroaltgeräten. Die neuen Rückgabemöglichkeiten wurden für Verbraucher geschaffen: Bei der 1:1-Rücknahme geben sie ein Altgerät kostenlos zurück, wenn sie ein gleichartiges Neugerät kaufen. Ist die Kantenlänge des Altgeräts kleiner als 25 Zentimeter, müssen es Händler auch dann zurücknehmen, wenn Verbraucher kein neues Gerät erwerben möchten. Wird das Gesetz nicht ordentlich umgesetzt, drohen Verbraucherklagen. Für Händler bietet der Service die Möglichkeit, Kunden zu binden.

 

Smartphone, Tablet, Haushaltsroboter: Was sich die Deutschen 2019 zulegen wollen

  • Jeder Vierte plant Smartphone-Kauf
  • Roboter zum Saugen, Wischen oder Rasenmähen werden in 15 Prozent der Haushalte angeschafft

Smartphones und Tablets stehen bei den Deutschen für das kommende Jahr ganz oben auf der Einkaufsliste. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Personen ab 16 Jahren. Demnach plant fast jeder vierte Bundesbürger (24 Prozent) im Jahr 2019 ein Smartphone zu kaufen – sei es für sich oder seinen Haushalt. Für 2018 hatte das noch jeder Fünfte geplant (20 Prozent). Der Kaufwunsch besteht quer durch alle Altersklassen, es gibt nur marginale Unterschiede. Bei den 16- bis 29-Jährigen wollen sich im kommenden Jahr 25 Prozent ein neues Smartphone anschaffen, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 26 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 22 Prozent und bei der Generation 65 Plus 21 Prozent. Auch Tablets stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Standen diese für 2018 noch bei 17 Prozent auf der Einkaufsliste, sind es für 2019 bereits 21 Prozent. Hier will vor allem die jüngere Generation zuschlagen. So geben 27 Prozent der 16- bis 29-Jährigen, aber nur 14 Prozent der Generation 65 Plus an, ein Tablet kaufen zu wollen.
„Das Smartphone bleibt auch 2019 der Renner bei den Neuanschaffungen“, sagt Christian Kulick, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. „Auch wenn die Abdeckung bei Smartphones in der Bevölkerung schon hoch ist, legen viele Menschen Wert auf ein neues Gerät. Dabei spielen etwa eine höhere Akkuleistung, eine bessere Kamera, ein größerer Bildschirm und mehr Speicherkapazität eine Rolle.“

Stark angestiegen ist der Wunsch nach einem Haushaltsroboter: Jeder siebte Befragte (15 Prozent, 2018: 8 Prozent) möchte sich beziehungsweise seinem Haushalt 2019 einen elektronischen Haushaltsroboter kaufen. Diese Geräte können etwa Saugen, Wischen oder Rasenmähen. Mehr als jeder Zehnte (12 Prozent, 2018: 9 Prozent) plant die Anschaffung eines digitalen Sprachassistenten wie Google Home oder Amazon Echo. Auch hier sind vor allem die Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren besonders interessiert: In dieser Altersgruppe gibt jeder Fünfte (20 Prozent) an, sich 2019 ein entsprechendes Gerät zulegen zu wollen. Weiterhin hoch im Kurs stehen bei den Konsumenten außerdem smarte Fernseher (11 Prozent, 2018: 12 Prozent) und Spielkonsolen, zum Beispiel eine PlayStation, Xbox, 3DS oder PS Vita (11 Prozent, 2018: 9 Prozent).

Auch Smart-Home-Produkte bleiben gefragt: Immerhin 9 Prozent (2018: 6 Prozent) wollen sich intelligente Thermostate zur Steuerung der Heizung via Smartphone beziehungsweise Tablet zulegen. Die Anschaffung intelligenter Beleuchtung, die mit dem Internet verbunden ist, planen mit 8 Prozent (2018: 5 Prozent) beinahe ebenso viele. Bei 7 Prozent (2018: 5 Prozent) stehen Sicherheitskameras, die via App gesteuert werden können, auf der Einkaufsliste, 3 Prozent (2018: 3 Prozent) kaufen sich 2019 eine intelligente Rollladensteuerung.

Ebenfalls auf der Wunschliste stehen E-Bikes (8 Prozent, 2018: 6 Prozent) und Virtual-Reality-Brillen (7 Prozent, 2018: 3 Prozent). Weiter hinten rangieren Drohnen (2 Prozent, 2018: 2 Prozent). Dagegen gab jeder zweite Befragte (51 Prozent) an, sich 2019 keines dieser elektronischen Geräte zulegen zu wollen.

 

Neujahrsgrüße: Die meisten rufen an

  • 82 Prozent aller Deutschen rufen für Neujahrsgrüße an
  • Gut jeder Dritte verschickt Grüße per Messenger
  • Tipps für Kurznachrichtenversand an Silvester

 
Ob direkt um Mitternacht oder ganz entspannt am Tag nach der großen Sause – die meisten rufen für ihre Neujahrsgrüße an. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Befragten ab 16 Jahren. Demnach wünschen acht von zehn Deutschen (82 Prozent, 2017: 78 Prozent) telefonisch ein frohes Neujahr. Mehr als jeder Dritte (35 Prozent, 2017: 31 Prozent) verschickt zu diesem Zweck Nachrichten via Messenger wie WhatsApp, Telegram oder iMessage. Unter den Jungen von 16 bis 29 Jahre ist es jeder Zweite (51 Prozent). E-Mails verschicken drei von zehn Befragten (28 Prozent, 2018: 32 Prozent). Bereits jeder Vierte (25 Prozent) und damit 5 Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr (2017: 20 Prozent) nutzen Postkarten-Apps, um ihre Neujahrsgrüße zu versenden. Ähnlich viele Befragte (24 Prozent, 2017: 23 Prozent) nutzen klassische Kurznachrichten-Dienste, wie SMS, um ihre Grüße zu verschicken. Gut jeder sechste Bundesbürger (18 Prozent, 2017: 16 Prozent) postet seine Grüße in einem sozialen Netzwerk, ebenso viele (18 Prozent, 2017: 13 Prozent) nutzen Videotelefonie.

Analog mit Postkarte oder Brief verschickt immerhin noch jeder Siebte (15 Prozent, 2017: 17 Prozent) seine Neujahrsgrüße. Brief- und Postkarten sind vor allem bei Älteren noch verbreitet: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) der Über-65-jährigen versendet die guten Wünsche für das neue Jahr auf dem Postweg. Nur 4 Prozent der Deutschen grüßen zu diesem Anlass gar nicht.

Damit die Neujahrsgrüße per Kurznachricht rechtzeitig beim Empfänger ankommen, gibt der Digitalverband Bitkom einige Tipps:

Nachricht vorschreiben und gegen Mitternacht absenden

Schnell auf den Weg bringen können Handynutzer die Neujahrsgrüße, wenn sie den Text vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Personen mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle Nachrichten auf die Reise. Nutzer von Messenger-Diensten wie WhatsApp können auf dem Smartphone die Internetverbindung zunächst abschalten und die Nachrichten vorbereiten. Schalten sie die Verbindung um Mitternacht wieder ein, werden die Grüße dann automatisch versandt. In der Zwischenzeit ist die Nutzung anderer Apps, die eine Internetverbindung benötigen, jedoch ebenfalls nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Mit Terminversand entspannt weiterfeiern

Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter ermöglichen einen zeitversetzten Nachrichten-Versand, auch manche Messenger-Dienste bieten diese Funktion. Smartphone-Nutzer können für die terminierten Nachrichten zudem spezielle Apps nutzen, die einen zeitgesteuerten Versand erlauben. Damit können die Grüße in aller Ruhe und individuell vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Doch auch beim Terminversand ist der an Silvester hohe Datenverkehr zu berücksichtigen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden, denn in manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren fällig.

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Bei jedem Fünften gibt es an Heiligabend Smartphone-Verbot

  • Sechs von zehn Deutschen wollen mindestens während des Essens aufs Handy verzichten
  • Der Fernseher läuft am 24.12. bei knapp jedem Zweiten

Stille Nacht, heilige Nacht – deshalb verzichten sechs von zehn Deutschen (59 Prozent, 2017: 54 Prozent) an Heiligabend zumindest beim Essen auf das Smartphone. Bei mehr als jedem Fünften (21 Prozent, 2017: 16 Prozent) besteht sogar während des ganzen Abends Smartphone-Verbot. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Befragten ab 16 Jahren. Allerdings nutzen gerade an Heiligabend auch 37 Prozent (2017: 33 Prozent) das Smartphone vermehrt, um damit Fotos und Videos zu machen. Unter den Jüngeren von 16 bis 29 Jahren sind es 45 Prozent. Auch der Fernseher läuft Heiligabend bei vier von zehn Befragten (44 Prozent, 2017: 48 Prozent). „Viele suchen hin und wieder bewusst Abstand vom Digitalen. Das Smartphone nur einen Abend lang nicht in die Hand zu nehmen, ist aber für viele schon eine echte Herausforderung. Doch gerade das ruhige und besinnliche Weihnachtsfest nehmen dafür einige gern zum Anlass“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Christian Kulick.

Computer, Internet, Smartphone, Tablet – fast alle möchten an der digitalisierten Welt teilhaben, doch das kann manchmal kompliziert sein. Zum Glück gibt es da die Familie. Einige Befragte nutzen die Gunst der Stunde und lassen sich an Weihnachten im Kreise der Familie von Kindern, Enkeln oder sonstigen Verwandten bei Verständnisproblemen helfen. Jeder Fünfte Befragte (20 Prozent, 2017: 19 Prozent) probiert Technik-Geschenke wie Spielekonsolen oder Tablets noch an Heiligabend gemeinsam mit der Familie aus. 7 Prozent (2017: 8 Prozent) lassen sich von Familienmitgliedern und Freunden die neueste Technik erklären. Und auch diejenigen, die nicht vor Ort beim Familienfest präsent sind, werden häufig dank digitaler Technik eingebunden. So gibt mehr als jeder zehnte Befragte (11 Prozent, 2017: 8 Prozent) an, dass an Heiligabend dank Videotelefoniediensten wie Skype Familienmitglieder, die nicht anreisen können, angerufen werden.

 

Deutsche gehen vor allem online auf Geschenkejagd

  • Drei Viertel aller Internetnutzer kaufen Weihnachtsgeschenke online
  • Gründe sind Lieferung nach Hause, stressfreier Kauf und einfacher Preisvergleich

 
Zwei von drei Deutschen (63 Prozent) wollen ihren Geschenkeeinkauf zu Weihnachten in diesem Jahr gemütlich von zu Hause erledigen. Befragt man nur die Internetnutzer sind es bereits drei von vier Befragten, die online auf Geschenkejagd gehen (75 Prozent, 2017: 70 Prozent). Dabei wird mehr als jeder vierte Internetnutzer (26 Prozent, 2017: 23 Prozent) ausschließlich online Präsente bestellen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.007 Befragten ab 16 Jahren, darunter 854 Internetnutzern. Jeder zweite Internetnutzer (49 Prozent, 2017: 47 Prozent) will einige, aber nicht alle Weihnachtsgeschenke im Internet besorgen. Jeder Fünfte (20 Prozent, 2017: 22 Prozent) gibt an, die Geschenke ausschließlich im stationären Handel kaufen zu wollen. Nur zwei Prozent wollen gar keine Weihnachtsgeschenke kaufen. „Viele Menschen schätzen es, wenn sie dem Trubel und den vollen Geschäften und Parkhäusern in der Vorweihnachtszeit entgehen können“, sagt Julia Miosga, Bitkom-Expertin für Handel & Logistik. Besonders praktisch sei der Online-Geschenkekauf auch dann, wenn sich Schenkende und Beschenkte zu Weihnachten gar nicht persönlich sehen: „Einige Online-Shops bieten auch Geschenkverpackungen oder das Einpacken der Präsente mit an. So kann das Geschenk dann sogar direkt vom Händler an den Beschenkten gesendet werden.“

Online-Geschenkekauf spart Zeit, Geld und Nerven

Die größten Vorteile beim Online-Geschenkekauf sehen acht von zehn Online-Käufer in der bequemen Lieferung bis an die Haustür. Jeder Zweite (50 Prozent) kauft online, um sich das Gedränge in den Läden zu ersparen. Beinahe ebenso viele Befragte kaufen per Mausklick, um Preise besser vergleichen zu können (48 Prozent) und weil sie so unabhängig von den Ladenöffnungszeiten sind (47 Prozent). Drei von zehn Befragten (30 Prozent) geben an, beim Surfen die besten Ideen für Geschenke zu bekommen. Jeder Vierte kauft online, weil er dort individuelle Geschenke findet (26 Prozent) oder Rabattcodes nutzen und sparen kann (25 Prozent).

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„DigitalPakt jetzt“ – Bitkom unterstützt Bündnis für Digitalisierung der Schulen

  • Vertreter von Schülern, Lehrern und Wirtschaft fordern zügige Umsetzung des DigitalPakts
  • Bitkom-Präsident Berg: „Flächendeckend Smart Schools schaffen“

 
Ein Zusammenschluss aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft hat die Politik aufgefordert, den Weg für den DigitalPakt für Schulen frei zu machen. Der Bund hatte den Bundesländern fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung der Schulen in Aussicht gestellt. Voraussetzung ist eine Änderung des Grundgesetzes. Diese wird aber von den Bundesländern blockiert, weil sie um ihre Eigenständigkeit in der Bildung fürchten. Ursprünglich sollten die Weichen für den DigitalPakt in der heutigen Bundesratssitzung gestellt werden. Die Initiative „DigitalPakt jetzt“ kritisiert diese Blockadehaltung als unverantwortlich. „Die Leidtragenden sind die Kinder an Deutschlands Schulen, die im Vergleich zu Schülerinnen und Schülern anderer Nationen schon jetzt abgehängt sind und weiter abgehängt werden“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von der Bundesschülerkonferenz, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Digitalverband Bitkom und weiteren Akteuren. „Wir brauchen einen dauerhaften Schulterschluss von Bund, Ländern und Kommunen, um das deutsche Bildungssystem endlich ins digitale Zeitalter zu überführen.“ Die vollständige Erklärung ist unter www.digitalpakt-jetzt.de abrufbar.

„Unsere Schulen sind bis auf wenige Ausnahmen noch immer analoge Inseln. Unser Ziel muss sein, flächendeckend Smart Schools zu schaffen“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Dafür brauche es erstens digitale Infrastruktur, also etwa Breitband, WLAN und aktuelle Endgeräte, zweitens Curricula, die sowohl digitales Lernen als auch digitale Inhalte in den Mittelpunkt stellen, und drittens digitalkompetente Lehrerinnen und Lehrer. Berg: „Der DigitalPakt ist, so er denn endlich umgesetzt wird, ein wichtiger Schritt. Aber das darf erst der Anfang sein. Wir brauchen mehr Mut in der Bildungspolitik, eine Qualifizierungsoffensive für digitalkompetente Lehrer und einen grundlegenden Kulturwandel an unseren Schulen.“ Die alleinige Bildungshoheit der Bundesländer sei im digitalen Zeitalter nicht mehr zeitgemäß. In einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hatten sich dieses Jahr drei von vier Bundesbürgern (73 Prozent) dafür ausgesprochen, die Bildungshoheit von den Bundesländern auf den Bund zu übertragen.

 

Bitkom-Präsident Achim Berg zum Stopp des DigitalPakts durch die Bundesländer

 
Die Bundesländer treten bei der geplanten Grundgesetzänderung für eine verstärkte Finanzierung der Digitalisierung von Schulen aus Bundesmitteln, den sogenannten DigitalPakt, auf die Bremse. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Blockadehaltung der Bundesländer ist unverantwortlich gegenüber den künftigen Generationen. Gerade in der Bildungspolitik gilt es, die deutsche Kleinstaaterei zu überwinden. Das sieht übrigens auch eine große Mehrheit der Bundesbürger so, die in der Bildungspolitik lieber den Bund statt der Länder in der Verantwortung sehen würde. Jetzt ist Mut gefragt statt Bedenkenträgertum. Der milliardenschwere DigitalPakt, der bereits vor zwei Jahren angekündigt wurde, muss endlich umgesetzt werden. Und auch das kann und darf erst der Anfang sein. Wir brauchen einen grundlegenden Kulturwandel an Deutschlands Schulen. Wir setzen uns dafür ein, flächendeckend Smart Schools zu schaffen – mit digitaler Infrastruktur, digitalen Curricula und digitalkompetenten Lehrerinnen und Lehrern. Nur wenn wir bereit sind, heute in Bildung zu investieren, können wir in Deutschland langfristig wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Wohlstand sichern.“

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