Archiv für Ingo Peters

Deutsche haben nur mittelmäßige Computerkenntnisse

  • Bundesrepublik landet im europäischen Vergleich auf Platz 14
  • Bei den Jüngeren liegt Deutschland abgeschlagen auf Rang 27
  • BITKOM-Präsident: Informatik muss zum Pflichtfach werden

Nur rund jeder zweite Deutsche (53 Prozent) verfügt über mittlere oder gute Computerkenntnisse. Im Vergleich der europäischen Länder erreicht die Bundesrepublik damit gerade einmal Platz 14 von 31. Das teilt der Hightech-Verband BITKOM mit Bezug auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat mit. Spitzenreiter ist Island, dort haben 77 Prozent der Bürger gute oder mittlere Computerkenntnisse. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Norwegen (76 Prozent) und Luxemburg (74 Prozent). „Die Ergebnisse sind beunruhigend. IT-Kompetenzen gehören heute zum Alltag und sind in fast allen Branchen und Berufen erforderlich“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die Schulen dürfen die Digitalisierung nicht verschlafen.“ Die EU-Zahlen bestätigen auch die Ergebnisse des im Oktober vorgestellten Pisa-Tests zum Allgemeinwissen und zu Alltagsfähigkeiten von Erwachsenen, nach dem nur rund ein Drittel der Befragten komplexere Aufgaben am Computer lösen kann.

Bei den Jüngeren ist der Nachholbedarf in Deutschland noch offensichtlicher. Zwar verfügen laut der Eurostat-Statistik hierzulande mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen über mittlere oder gute Computerkenntnisse. Im europäischen Vergleich reicht das allerdings nur für Platz 27 von 31. Hinter der Bundesrepublik rangieren nur noch das Vereinigte Königreich (66 Prozent), Bulgarien und Mazedonien (je 56 Prozent) sowie Rumänien (45 Prozent). „Wir brauchen eine klare Empfehlung der Kultusministerkonferenz für Informatik als Pflichtfach und eine zügige Umsetzung bis zum Schuljahr 2016/17“, so Kempf. „Parallel muss die IT-Ausstattung der Schulen modernisiert  und eine nachhaltige Lehrer-Weiterbildung im Bereich der Digitalen Medien geschaffen werden.“ Der BITKOM selbst hat unter anderem die Initiative „erlebe it“ ins Leben gerufen und stellt den Schulen engagierte IT-Experten für Informationsveranstaltungen kostenlos zur Verfügung.

Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den Vergleich wurden Einwohner zwischen 16 und 74 Jahren in den 31 europäischen Staaten repräsentativ befragt. Mittlere Computerkenntnisse sind vorhanden, wenn drei oder vier computerbezogene Aktionen wie Kopieren von Dateien oder dem Anschließen eines Druckers ausgeführt werden können. Für gute Computerkenntnisse müssen fünf oder sechs Aktionen ausgeführt werden können.

Communication World bestätigt Marktposition als wichtiger Branchentreffpunkt


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• Bestnoten für Open Conference

• 70 Prozent Entscheidungsträger unter den Besuchern

• Unify und 3D Reality Maps erhalten Smart Mobile Award 2013

Mit 1.600 Teilnehmern an Messe, Konferenz und Rahmenprogramm sowie 84 Ausstellern ist die Communication World 2013  zu Ende gegangen. Über 60 Sprecher und Referenten präsentierten Trends und Neuheiten der mobilen IT in der begleitenden Konferenz. Das Konzept der Open Conference bewerteten 96 Prozent der Besucher mit „ausgezeichnet bis gut“. Damit behauptet die Communication World ihre Marktposition und bestätigt gleichzeitig die wachsende Bedeutung des Themas „Mobility“ – quer durch alle Branchen.

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Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Wirtschaft für mehr Hochleistungsinternet nötig / Frequenzpolitik erhält zukünftig Schlüsselrolle

Initiative D21 lud ein zur Herbstkonferenz der Deutschen Breitbandinitiative

50 Megabit pro Sekunde – das ist die Bandbreite, die nach der Breitbandstrategie des Bundes allen Haushalten in Deutschland bis 2018 flächendeckend zur Verfügung stehen soll. Bis Ende 2012 waren 55 Prozent der Haushalte entsprechend versorgt – überwiegend in städtischen Gebieten. Die Vorgaben der Breitbandstrategie sind aus Expertensicht noch zu schaffen. Es bedarf jedoch gemeinsamer Anstrengungen von Politik und Wirtschaft. Die Ergebnisse der „Kostenstudie Breitband“ im Auftrag des BMWi zeigen: Für eine hundertprozentige Flächendeckung müssen selbst bei optimiertem Technologie-Mix noch rund 20 Milliarden Euro aufgebracht werden. Dabei ist die volle Flächendeckung besonders teuer: Der Anschluss der letzten fünf Prozent kostet 3850 Euro pro zusätzlichem Haushalt. Für die kommende Legislaturperiode stellen sich in diesem Zusammenhang wesentliche Fragen: Welche Bandbreite brauchen wir in Zukunft, auch über 2018 hinaus, und wie erreichen wir diese? Investieren Staat und Wirtschaft genug und vor allem an der richtigen Stelle? Unter dem Motto „Herausforderung Breitband – Strategien für zukunftsfähige Netze“ diskutierten Vertreter namhafter Unternehmen und der EU-Kommission die Rahmenbedingungen und Potentiale des Breitbandausbaus in Deutschland am 5. November auf der Herbstkonferenz der Deutschen Breitbandinitiative in Berlin. Weiterlesen

Kopfhörer-Trend durch Smartphone-Boom

  •  Kopfhörer werden am häufigsten am Smartphone eingesetzt
  •  48 Millionen Menschen in Deutschland hören Musik per Kopfhörer
  •  93 Prozent der 14- bis 29-Jährigen setzen Kopfhörer ein

Kopfhörer werden am häufigsten am Smartphone genutzt. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM setzt jeder zweite Nutzer von Kopfhörern (54 Prozent) diese in Verbindung mit einem der intelligenten Mobiltelefone ein, etwa um Musik zu hören oder als Headset. Weitere 19 Prozent verbinden die Kopfhörer mit einem herkömmlichen Handy. An der klassischen Stereoanlage (33 Prozent), dem Desktop PC (23 Prozent) oder dem Fernseher (14 Prozent) werden Kopfhörer seltener genutzt. „Sprachsteuerung per Headset sowie die vielen verschiedenen Musik-Apps, etwa von Streaming-Anbietern, machen Kopfhörer für viele zum wichtigsten Smartphone-Zubehör“, sagt Timm Hoffmann, Audio-Experte beim BITKOM. Der Trend zur Nutzung von Kopfhörern am Smartphone wurde von den Herstellern erkannt. Mittlerweile gibt es viele hochwertige Modelle, die mit einem Mikrofon und einer Kabelfernbedienung ausgestattet sind. Dies gilt auch für große Kopfhörer, die früher hauptsächlich an der heimischen Stereoanlage eingesetzt wurden.

 

Insgesamt hören mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent) zumindest hin und wieder Musik per Kopfhörer. Das entspricht rund 48 Millionen Menschen. Unter jüngeren Menschen findet sich kaum jemand, der keine Kopfhörer nutzt: 93 Prozent der 14 bis 29-Jährigen setzen sie auf. Auch bei den 30 bis 49-Jährigen hören mehr als drei Viertel (79 Prozent) so Musik. Hoffmann: „Insbesondere die Generation Smartphone verlässt nur selten ohne Kopfhörer das Haus.“ Zwei Drittel der 14- bis 29-jährigen Kopfhörer-Nutzer setzen diese ein, wenn sie zu Fuß unterwegs sind. Auch in Busse und Bahnen (47 Prozent), beim Sport (35 Prozent) und auf dem Fahrrad (26 Prozent) wird so Musik gehört.

5 Jahre Betriebssystem Android

Android feiert sein fünfjähriges Jubiläum. Am 21. Oktober 2008 kam in den USA dieses Betriebssystem für Smartphones neu auf den Markt. Als erstes Gerät war das Mobiltelefon G1 damit ausgestattet. Später wurde es auch bei Tablet Computern und einigen Notebooks eingesetzt. 2013 sollen laut Marktforschungsunternehmen Gartner weltweit knapp 870 Millionen Geräte verkauft werden, auf denen das Betriebssystem läuft. Das ist ein prognostizierter Marktanteil von knapp 37 Prozent. Bei Smartphones liegt der weltweite Android-Anteil höher: Im zweiten Quartal 2013 war Android auf vier von fünf verkauften Geräten installiert. Es folgen die Apple-Plattform iOS, Microsofts Windows Phone sowie der Smartphone-Pionier Blackberry. In Deutschland laufen gut drei Viertel aller im Sommer 2013 verkauften Smartphones laut dem Marktforschungsunternehmen Kantar mit Betriebssystem Android von Google. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM nutzen aktuell über 40 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Smartphone.

Android basiert auf Linux, sein Quellcode kann kostenlos genutzt und verändert werden. Entwickelt wurde es von der Open Handset Alliance, hinter der vor allem Google steht. Die verschiedenen Versionen des Betriebssystems tragen meist den englischen Namen einer Süßspeise, die kommende Version 4.4 trägt beispielsweise die Bezeichnung „KitKat“.

Das Betriebssystem steuert die Grundfunktionen eines Smartphones, PCs, Laptops und Tablet Computer. Es entscheidet darüber, wie das Gerät zu bedienen ist und welche Anwendungen möglich sind. Für jede Plattform gibt es zahlreiche Zusatzprogramme, sogenannte Apps, die der Nutzer auf seinem Gerät installieren kann. BITKOM-Experte Johannes Weicksel: „Einen großen technologischen Sprung machten die Betriebssysteme durch die Umstellung auf eine berührungs- und gestenempfindliche Steuerung mit den Fingern über den Bildschirm.“

TOMMI – Deutscher Kindersoftwarepreis 2013

Die Gewinner wurden auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet
Neuer Rekord: Rund 4500 Kinder nahmen bundesweit in über 20 Bibliotheken teil, um die TOMMI-Sieger für die Kategorien Konsole, PC und Apps zu bestimmen. Gewinner des Sonderpreises Kindergarten & Vorschule ist eine App.
Nach knapp vier Wochen intensiver Jurytätigkeit stehen die Sieger endlich fest: Bei den Konsolen überzeugte das aberwitzige Abenteuer „Lego City Undercover“ (Nintendo). Mit „Giana Sisters Twisted Dreams“ (bitComposer Games) für PC und „Take It Easy“ (Ravensburger Digital) in der Kategorie Apps stellen die Kinder zwei deutsche Entwickler aufs Siegertreppchen. Beim Kindergarten & Vorschulpreis räumte die App „Fiete“ (Ahoiii) aus Köln ab. Erstmals wurden in allen Bibliotheken auch iPads eingesetzt.
Doch bevor die Mädchen und Jungen die Geräte in den Bibliotheken zum Glühen brachten, wurden die Nominierten von einer renommierten Fachjury festgelegt. Daraufhin durften die Kinder Glühwürmchen retten, heiße Verfolgungsjagden fahren oder sich ganz klassisch mit einem 4-Bit-Spielecomputer und dem obligatorischen Handbuch auseinandersetzen. Nun wurden die Preisträger (siehe Anhang) auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet.

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Programmieren lernen im Web

  • Online-Kurse vermitteln Basiswissen zu Programmiersprachen

Die Bedeutung von Software wird in den kommenden Jahren quer durch die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft weiter deutlich steigen, etwa durch Innovationen wie Industrie 4.0, Big Data oder Intelligente Netze. Dennoch gehört Informatik in Deutschland weiterhin nicht zu den Pflichtfächern. Die Folge: Programmiersprachen werden nur von wenigen beherrscht. „Programmieren lernen hilft, die Funktionsweise vieler Anwendungen im Alltag besser zu verstehen und nutzen zu können“, sagt Manuel Fischer, Software-Experte beim BITKOM. „Das Lernen einer Programmiersprache erweitert nicht nur die eigenen Fähigkeiten. In Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels entstehen so auch neue berufliche Perspektiven.“ Der Erwerb von Programmierkenntnissen ist nicht mehr an ein Studium gebunden, sondern lässt sich auch durch Online-Kurse unabhängig von Zeit und Ort verwirklichen.

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E-Books erobern den Massenmarkt

  • BITKOM-Studie: Jeder fünfte Bundesbürger liest digitale Bücher
  • 58 Prozent der E-Book-Nutzer lesen auf Smartphones
  • Ausleihe elektronischer Bücher etabliert sich als Alternative zum Kauf

 Ein Fünftel (21 Prozent) aller Bundesbürger liest elektronische Bücher (E-Books). Das geht aus einer aktuellen Studie des Hightech-Verbands BITKOM hervor, bei der 2.500 Personen zur Nutzung von E-Books befragt wurden. Danach liegt der Anteil der E-Book-Nutzer in der Bücher lesenden Bevölkerung sogar bei 29 Prozent. Nur drei Viertel aller Deutschen lesen Bücher. „E-Books sind in der breiten Bevölkerung angekommen und haben sich zu einem Massenmarkt entwickelt“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. „Das Potenzial für ein weiter hohes Wachstum des E-Book-Marktes ist groß.“ So können sich laut Umfrage 27 Prozent der E-Book-Skeptiker vorstellen, in Zukunft digitale Bücher zu lesen. Gleichzeitig wächst die Basis von Geräten, die sich sehr gut für das Lesen von E-Books eignen. Nach BITKOM-Prognosen werden im Jahr 2013 rund 8 Millionen Tablet Computer und 832.000 spezielle E-Book-Reader in Deutschland verkauft. Berg: „Tablet Computer werden voraussichtlich das wichtigste Mediengerät – auch für E-Books.“

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Social Schulintranet aus der Steckdose

United Planet virtualisiert das Lehrerzimmer

Facebook war gestern, jetzt kommt das virtuelle Lehrerzimmer! Das weltweit erste Social Schulintranet erleichtert die Organisation der schulischen Abläufe, unterstützt die Unterrichtsvorbereitung und fördert die Zusammenarbeit der Lehrer. Das Beste dabei: Der Intrexx Schulmanager erfordert weder teure Investitionen noch IT-Know-how. Denn die Software kommt ganz einfach aus der Steckdose.

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Verkäufe von E-Book-Lesegeräten steigen um 22 Prozent

  • Im Jahr 2013 werden voraussichtlich 832.000 E-Reader abgesetzt
  • Spezielle Bildschirmtechnologie schont Augen und verlängert Akkulaufzeit
  • Starke Konkurrenz durch kleine und preiswerte Tablet Computer

Der Absatz von speziellen E-Book-Readern wird im laufenden Jahr voraussichtlich um 22 Prozent auf rund 832.000 Stück steigen. Das geht aus aktuellen Prognosen des Hightech-Verbands BITKOM zum deutschen E-Reader-Markt auf Basis von GfK-Daten hervor. Allerdings legen die Verkäufe von E-Book-Lesegeräten wie dem Kindle, Sony Reader, Tolino oder Kobo schwächer zu als zunächst angenommen. Ursprünglich war der BITKOM von einem Absatz von bis zu 1,4 Millionen Stück im Jahr 2013 ausgegangen. Grund für diese Anpassung ist der große Erfolg von Tablet Computern. „Reine E-Reader haben sich als eigenes Marktsegment etabliert, weil sie vor allem den Viel-Lesern Vorteile wie lange Akkulaufzeiten und einen besonders augenfreundlichen Bildschirm bieten“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Allerdings machen den E-Readern kleine, leichte und preiswerte Tablet Computer starke Konkurrenz. Nach BITKOM-Prognosen werden im Jahr 2013 insgesamt rund 8 Millionen Tablet Computer in Deutschland verkauft.

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Es gibt viele Behandlungen existieren, um männliche impotence- Erektionsstörungen helfen. Kamagra Medikament wurde das beste in den letzten 2 Jahren auf dem Markt genannt. Sildenafil (Kamagra) Behandlung ist neu und wirksames Medikament. Lesen Sie mehr über ED härtet hier: