Archiv für Ingo Peters

TOMMI – DEUTSCHER KINDERSOFTWAREPREIS 2015

TOMMI WIRD 14: Aufruf 2015 für Publisher & Kinderjury

Freiburg, den 25.06.2015: Der renommierte Kindersoftwarepreis TOMMI 2015 geht in die 14. Runde, um die besten digitalen Spiele für Kinder auszuzeichnen. Das Besondere am Kindersoftwarepreis TOMMI: Eine hochqualifizierte Fachjury aus Pädagogen und Fachjournalisten nominiert zunächst die besten Einreichungen, eine Kinderjury wählt dann in Öffentlichen Bibliotheken die Sieger aus. Überreicht wird der Preis auf der Frankfurter Buchmesse. 2014 hatten sich rund 2600 Kinder in ca. 20 Bibliotheken beteiligt. Partner des Preises sind der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv), die Frankfurter Buchmesse, Google und das ZDF Kinder- und Jugendprogramm.

Die Einreichungen 2015

Standen am Anfang nur PC-Spiele zur Auswahl, so werden heute auch Konsolenspiele, Apps und Elektronisches Spielzeug ausgezeichnet. Die Altersgrenze bildet dabei die USK 6. Einreichungsformulare und Teilnahmebedingungen sind unter
www.kindersoftwarepreis.de zu finden. Teilnahmeschluss ist der 14. August 2015

In diesem Jahr besteht die Jury unter dem Vorsitz von Thomas Feibel (familie&co, FEIBEL.DE) aus:

Titus Arnu (Süddeutsche Zeitung), Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Universität Mainz),

Dr. Jasmin Bastian (Universität Mainz), Prof. Dr. Linda Breitlauch (Hochschule Trier), Martin Eisenlauer (Bild am Sonntag), Stephan Freundorfer (freier Journalist), Luisa Friederich (RW21 Stadtbibliothek Bayreuth), Carsten Görig (Spiegel Online), Moses Grohé (love4games.org), Steffen Haubner (Kölner Stadtanzeiger), Bertram Küster (Bild.de), Anatol Locker (freier Journalist), Dr. Kathrin Mertes (Universität Mainz), Tanja Praschak (ZDF Kinder- und Jugendprogramm), Kurt Sagatz (Tagesspiegel), Prof. Dr. Friederike Siller (Fachhochschule Köln), Dr. Michael Spehr (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Dorothee Wiegand (c’t).

 

Diese Bibliotheken suchen eine Kinderjury

Kinder, die zwischen sechs und 13 Jahren alt sind und sich gut mit Computerspielen auskennen, können sich bei den unten aufgeführten Bibliotheken bewerben. Auch ganze Schulklassen sind in der Kinderjury der Bibliotheken willkommen.

Baden-Württemberg Stadtbibliothek Lörrach
Stadtbücherei Biberach, Medien- und Informationszentrum
Bayern RW21 – Stadtbibliothek Bayreuth
Stadtbücherei Landshut
Münchner Stadtbibliothek: Stadtbibliothek Am Gasteig
Stadtbibliothek Straubing
Berlin Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg:
—    Anna-Seghers-Bibliothek
—    Anton-Saefkow-Bibliothek
—    Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek
—    Bodo-Uhse-Bibliothek
Brandenburg Anna-Ditzen-Bibliothek, Neuenhagen
Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam
Bremen Stadtbibliothek Bremen
Hamburg Bücherhallen Hamburg: Bücherhallen Alstertal
Hessen Stadtbücherei Frankfurt am Main/ Sachsenhausen
Niedersachsen Stadtbibliothek Hannover
Stadtbibliothek Wolfsburg: Schul- und Stadtteilbibliothek Westhagen
Nordrhein-Westfalen Stadtbibliothek Leverkusen
Stadtbibliothek Euskirchen
Sachsen Stadtbibliothek Leipzig
Sachsen-Anhalt  Stadt- und Schulbibliothek Landsberg
Schleswig-Holstein Stadtbücherei Kiel
 


Herausgeber des Preises 

Herausgeber des TOMMI sind der Family Media Verlag in Freiburg und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin.

Gut zu wissen – die Ziele des TOMMI:

  • Der TOMMI macht gute Apps, Computer- und Konsolenspiele sowie elektronisches Spiel-

zeug einem größeren Publikum bekannt und verschafft den Eltern damit einen Überblick
im Spiele-Dschungel.

  • Der TOMMI setzt sich positiv mit dem Thema Computer- und Konsolenspiele auseinander.
  • Der TOMMI bindet rund 2.600 Kinder in die Jurytätigkeit ein, erzieht so zum kritischen

Umgang mit Computer- und Konsolenspielen und fördert nachhaltig die Medienkompe tenz.

  • Der TOMMI präsentiert qualitativ hochwertige Spiele und schützt vor Spielinhalten, die für

Kinder nicht geeignet sind.

  • Der TOMMI hilft Eltern, ihre Kinder im Medienzeitalter zu fördern und zu begleiten.

 

Hintergrundinformationen zu Family Media

Der Verlag Family Media gehört zu Deutschlands führenden Häusern für Kinder- und Familientitel. Das Zeitschriften-, Online- und Buchangebot wird von Eltern, Kindern und pädagogischen Fachkräften genutzt. Kernprodukt der Family Media ist die Familienzeitschrift familie&co, die mit Themen wie Familienleben, Erziehung, Kindergarten und Schule, Mode & Trends, Gesundheit & Ernährung, Freizeit & Reisen, Test & Tipps als Deutschlands größte Familienzeitschrift Maßstäbe in Sachen Beratung und Unterstützung für Eltern setzt. Die Family Media agiert mit Kompetenz der MEDIA GROUP MEDWETH.

Schulen in Baden-Württemberg: Medienbildung statt Informatik

Baden-Württemberg will seinen Informatik-Unterricht an weiterführenden Schulen künftig im Fach Medienbildung aufgehen lassen. Fachlehrer befürchten das “Verschwinden der Informatik” aus den Schulen des Landes.

(Lesen Sie hier weiter)

Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber in Sozialen Netzwerken

■      Fachliche Qualifikationen und Äußerungen stehen im Mittelpunkt

■      Jeder siebte Personaler hat nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 408 Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. „Profile in Sozialen Netzwerke sind oft aussagekräftiger als eine kurze Bewerbung. Deshalb werden Personalabteilungen künftig noch häufiger darauf zurückgreifen, um sich ein Bild von Kandidaten zu machen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Ein bewusst gepflegtes Profil kann die Bewerbungsunterlagen ergänzen, die eigenen Qualifikationen unterstreichen und das Bild eines Kandidaten abrunden.“

Mehr als jeder siebte Personalchef (15 Prozent), der sich Profile von Bewerbern in Soziale Netzwerken anschaut, hat sich bereits aufgrund eines Online-Checks entschieden, Bewerber nicht zum Gespräch einzuladen oder einen Job doch nicht anzubieten. 90 Prozent dieser Personalentscheider geben Widersprüche zu den Bewerbungsunterlagen als Grund für die Entscheidung an. Jeder Dritte (32 Prozent) berichtet von inkompetenten fachlichen Äußerungen der Kandidaten, 6 Prozent sind auf beleidigende Äußerungen gestoßen. Keine Rolle spielen dagegen die politische Weltanschauung des Kandidaten oder Fotos von ausgelassenen Partys. „Kein Personalentscheider ist so weltfremd, dass er Bewerber aussortieren würde, weil sie ausgelassen feiern. Es gibt aber Grenzen bei dem, was öffentlich ins Netz gestellt werden sollte“, so Rohleder.

Im Mittelpunkt des Interesses stehen bei der Prüfung von Social-Media-Profilen die fachliche Qualifikation (89 Prozent), öffentliche Äußerungen zu Fachthemen (72 Prozent) sowie über das Unternehmen oder seine Wettbewerber (56 Prozent). Knapp jeder Zweite (44 Prozent) achtet auch auf Hobbys oder private Aktivitäten der Kandidaten, 34 Prozent betrachten veröffentlichte Fotos sehr genau. Weniger von Interesse sind die Anzahl der Kontakte in den Netzwerken (5 Prozent) oder politische Ansichten (4 Prozent).

Wann die Einträge in den Sozialen Netzwerken überprüft werden, variiert dabei. Fast zwei Drittel der Unternehmen (62 Prozent) informieren sich im Netz vor der Entscheidung, ob ein Bewerber zum Gespräch eingeladen wird, 39 Prozent überprüfen die Angaben nach dem Gespräch, 30 Prozent bereits bei der ersten Sichtung der Unterlagen. Und 12 Prozent gleichen ihr Bild vom Kandidaten kurz vor der Entscheidung, ob ein Vertrag unterschrieben wird, noch einmal mit den Social-Media-Profilen ab.

 

Internet der Dinge – Datensicherheit ist eine gesellschaftliche Aufgabe

 

Ein Kommentar von Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher beim japanischen IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro

Das Internet der Dinge ist keine Phantasie mehr, sondern Wirklichkeit. Intelligente Armbänder, Uhren und Thermostate – immer mehr Menschen nutzen sie. Doch was passiert zum Beispiel mit meinen Fitnessdaten? Muss ich in Zukunft mehr für meine Krankenversicherung bezahlen als mein Nachbar, der fitter ist als ich? Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre sind kein rein technisches Problem mehr, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Drei einfache Prinzipien könnten dabei helfen, dass wir sie bewältigen können.

Wer glaubt, das Beispiel mit der Krankenversicherung sei konstruiert, sollte zwei Dinge bedenken: Zum einen gab es solche Prämienoptimierungen aus der Sicht einer Versicherung schon vor dem Internet der Dinge – Familienväter bekommen gegenüber Singles schon seit Jahren einen Nachlass bei der Kfz-Versicherung. Zum anderen belegen aktuelle Beispiele, dass selbst auf Zusicherungen in den Vertragsbedingungen, die gesammelten Informationen würden nicht verkauft, nicht immer Verlass ist. Als der US-Einzelhändler Radioshack Insolvenz anmelden musste, wurden die existierenden Kundendaten nicht einfach gelöscht. Vielmehr versucht das Unternehmen, die Daten, eben weil sie wertvoll sind, als Teil der Konkursmasse zu verkaufen. Zwar ist noch nicht ausgemacht, dass dieser Versuch gelingen wird, aber welches Unternehmen kann dieser Versuchung schon widerstehen?

Bereits in seinem 1979 erschienen Buch „Das Prinzip Verantwortung“ hat Hans Jonas aufgrund der Zeit und Raum sprengenden Eigenschaften heutiger Technik die Empfehlung ausgesprochen, stets die negative Prognose der positiven zur Begründung des eigenen Handelns vorzuziehen. Schließlich sei die Folgenabschätzung der Nutzung heutiger Technik wegen deren Komplexität viel zu fehleranfällig. Wem also ein Szenario, sich schon bald keine Krankenversicherung mehr leisten zu können, weil die eigene Fitness aus welchen Gründen auch immer als zu riskant für den Versicherer eingestuft wird, als Panikmache vorkommt, sollte vielleicht noch einmal darüber nachdenken, ob es nicht doch rational ist, Sorge dafür zu tragen, dass solche Szenarien niemals Realität werden.

Drei Prinzipien

Angesichts der offenen gesellschaftlichen Fragen des Internets der Dinge hat der CTO unseres Unternehmens, Raimund Genes, drei Grundprinzipien vorgeschlagen, die Hersteller und Serviceanbieter von sich aus befolgen sollten. Schließlich gilt es zu verhindern, dass Fakten geschaffen werden, die dann im Verlauf des gesellschaftlichen Diskurses nicht mehr revidiert werden können:

  • Eingebaute Sicherheit: Sicherheit muss bereits Teil des Designs smarter Geräte sein. Hat ein solches Gerät eine sichere Basis, ist es auch später leichter, den Schutz noch weiter zu erhöhen, als wenn beim Entwurf überhaupt nicht an die Absicherung gedacht wurde.
  • Schutz der Anwenderdaten: Alle Daten, die über smarte Geräte gesammelt werden, sind wertvoll. Sie müssen deshalb verschlüsselt werden. Außerdem muss mittels geeigneter Authentifizierungsmethoden ein sicherer Zugriff darauf gewährleistet sein.
  • Transparenz und Klarheit: Unternehmen müssen in jedem Fall transparent und klar verständlich offenlegen, was mit den gesammelten Daten passiert: Zu welchem Zweck werden sie erhoben, wer hat darauf Zugriff, wie und wo werden sie gespeichert etc.? Nur so lässt sich die Voraussetzung dafür schaffen, dass der Anwender die Kontrolle über die Daten erhält, die im Grunde ja seine Daten sind.

Wenn diese überschaubaren Prinzipien missachtet werden, nehmen unsere über Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelten Vorstellungen von Privatsphäre und Vertraulichkeit Schaden. Irgendwann aber werden sich Gesellschaften und die Politik mit neuen Regelungen dagegen wehren. Herrscht dann ein eher feindseliges Klima zwischen Anbietern und Regierungen, könnte das der Beginn eines Prozesses sein, der selbst sinnvolle Innovationen und Möglichkeiten der neuen Technologien verhindert.

 

Weitere Informationen

Raimund Genes hat seine Überlegungen zum Thema in einem Video zusammengefasst, das hier abrufbar ist.

120 Bundestagsabgeordnete unterstützen die Initiative „erlebe IT“

■      Abgeordnete setzen sich persönlich für mehr Medienkompetenz in der Schule ein

■      Im Mittelpunkt stehen verantwortungsvolles Verhalten in Sozialen Netzwerken, Urheberrecht und Datenschutz

Mehr als 120 Abgeordnete des Deutschen Bundestages machen sich für mehr Medienkompetenz in der Schule stark. Die Abgeordneten unterstützen die BITKOM-Initiative „erlebe IT“ mit einer Schirmherrschaft in ihrem jeweiligen Wahlkreis. Sie besuchen dort Schulen und diskutieren mit Schülern, Eltern und Lehrern über den Umgang mit digitalen Medien. In diesem Rahmen finden Workshops rund um die sichere Nutzung des Internets sowie verantwortungsbewusstes Verhalten in Sozialen Netzwerken statt. Dabei geht es auch um Fragen wie Urheberrecht und Datenschutz im Netz.  „Umfragen des BITKOM zeigen, dass sich die große Mehrheit der Schüler wünscht, Themen der digitalen Welt im Unterricht ausführlicher zu behandeln. Wir wollen mit der Initiative die Schulen dabei unterstützten, diese Medienkompetenz zu vermitteln“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Wir freuen uns sehr, dass parteiübergreifend so viele Abgeordnete diese wichtigen Aktivitäten unterstützen.“

„Der souveräne Umgang mit digitalen Medien schafft Teilhabe und Zukunftschancen. Um das Internet für sich zu nutzen, aber auch um problematische Inhalte zu erkennen und kritische Distanz zu wahren, brauchen Schülerinnen und Schüler die notwendige Medienkompetenz“, erklärt Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen. „erlebe IT hilft Jugendlichen, diese Schlüsselkompetenz zu entwickeln. Deswegen unterstütze ich die Initiative.“ Im vergangenen Jahr waren nach einer BITKOM-Studie bereits 94 Prozent der Kinder im Alter von 10 Jahren im Internet unterwegs, 65 Prozent der 14-Jährigen sind in sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv.

„Kompetenz im Umgang mit modernen Medien ist heute besonders wichtig. erlebe IT bietet Schulen ein umfassendes Angebot, das ich gerne unterstütze“, sagt die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries. Und auch Saskia Esken, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für digitale Bildung, unterstützt die Aktion: „Unsere Schulen müssen den jungen Menschen die Welt zugänglich machen, die Welt von heute! Wir wollen, dass Schüler in der digitalen Welt nicht nur konsumieren, sondern sie auch verstehen, gestalten und daran teilhaben können. Dazu brauchen sie die Bereitschaft und Fähigkeit zum vernetzten und kollaborativen Lernen und Arbeiten, sie brauchen Medienkompetenz.“

Eine Übersicht der Bundestagsabgeordneten, die bislang die Schirmherrschaft  für „erlebe IT“ übernommen haben, ist online abrufbar unter www.erlebe-it.de/mdb-schirmherren.html

„erlebe IT“ wird getragen vom Digitalverband BITKOM. Bundesweit kooperieren 800 Schulen mit “erlebe IT“. Die Initiative führte bisher über 600 Veranstaltungen mit 20.000 Schülern durch und stellte weiterführenden Schulen 11.000 Unterrichtspakete zur Verfügung. Neben dem Angebot zur Steigerung der Medienkompetenz führt „erlebe IT“ an Schulen auch Schnupperkurse zum Programmieren sowie Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung durch. Alle Angebote sind für Schulen kostenfrei. Die Entwicklung der aktuellen Workshopmaterialien wurde mit Mitteln der „eSkills4jobs“-Kampagne unterstützt.

Orientierung im Mediendschungel: Praktische Einblicke in Medienberufe mit dem Jobtester.

Die neuen Jobtester-Workshops starten. Interessierte 15- bis 21-Jährige können sich wieder für die Workshops in Köln und Bonn anmelden.

Beruflich „irgendwas mit Medien“ zu machen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit bei Jugendlichen. Besonders in der KölnBonner Region liegt das nahe, haben sich hier doch eine Vielzahl renommierter Sender, Agenturen und anderer Medienunternehmen angesiedelt. Doch welche Berufe gibt es in der Medienbranche überhaupt? Und: Stimmen die Vorstellungen vom Traumberuf mit der Arbeitsrealität überein? Welche Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt werden? Diese und viele weitere Fragen beantworten die praxisnahen Jobtester-Workshops und stellen ein breites Spektrum an Berufen vor, das von kreativ bis kaufmännisch reicht. Dass dabei Informationen aus erster Hand kommen und ein alltagsnahes Ausprobieren unter „realen“ Bedingungen im Vordergrund steht, dafür sorgt die Kooperation mit Medienunternehmen aus der Region, die sowohl Dozenten aus der Berufspraxis, als auch ihr Know-how zur Verfügung stellen.

Als langjähriger Projektpartner unterstützt die Deutsche Welle in diesem Jahr nicht nur wieder den Workshop „Multimedia-Journalist“, sondern öffnet darüber hinaus die Türen ihrer IT: Im Jobtester Fachinformatik werden Jugendliche vor Ort erleben, dass Systemadministration keinesfalls eine trockene Angelegenheit sein muss. Die Medienwerkstatt Bonn ermöglicht wiederum ein realitätsnahes Erleben des Berufs Radio-Moderator – hier werden Text und Musik fürs Radio aufbereitet und anschließend professionell im Studio eingesprochen. Aber auch wer darüber nachdenkt, sein Hobby Fotografie zum Beruf zu machen oder sich aber eher im organisatorischen Bereich hinter den Kulissen der Medien sieht, ist im Jobtester richtig: Insgesamt können sechzehn verschiedene Medienberufe ausgetestet werden, unter anderem Fotograf, Drehbuchautor oder Marketingkaufmann. Für die Workshops anmelden können sich alle interessierten Jugendlichen zwischen 15 und 21 Jahren. Weitere Informationen und das vollständige Programm gibt es unter www.jobtester.de .

Junge Talente gesucht! – Fraunhofer-Talent-School, Forschung hautnah erleben

Auch in diesem Jahr bietet Fraunhofer UMSICHT naturwissenschaftlich- und technikbegeisterten Schülerinnen und Schülern die Chance, Wissenschaft hautnah zu erleben. Die Fraunhofer-Talent-School bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9 vom 14. bis 16. Oktober 2015 in Oberhausen Einblicke in aktuelle, praktische Forschungsthemen. Kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler führen die jungen Talente theoretisch und praktisch mit drei Workshops in die Themen Informatik, Biotreibstoffe und Mikroplastik ein. Bewerbungen um die begehrten Plätze sind bis zum 4. September 2015 möglich.

Hier weiterlesen:

http://www.umsicht.fraunhofer.de/de/presse-medien/2015/talent-school-schueler.html

Brandenburg: Keine Zuschüsse für Notebook-Klassen

Unter “Heise-Online” ist hier ein hier Artikel abrufbar, der sich mit der informatisdchen Bildung in Brandenburg aufgrund einer parlamentarischen Anfrage auseinandersetzt.

Zahl der verschickten SMS sinkt um 40 Prozent

■       2014 versendeten die Deutschen 22,5 Milliarden Kurznachrichten

■       Große Konkurrenz durch Messenger-Dienste

Die Zahl der in Deutschland verschickten Kurznachrichten ist das zweite Jahr in Folge deutlich gesunken – von 37,9 Milliarden im Jahr 2013 auf 22,5 Milliarden im Jahr 2014. Das entspricht einem Minus von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das teilt der Digitalverband BITKOM auf Basis aktueller Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Seit Einführung der SMS Anfang der 90er Jahre war die Zahl der versandten Kurznachrichten lange Zeit weitgehend kontinuierlich gestiegen. 2013 gab es erstmals einen deutlichen Rückgang, damals um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich damit die Zahl der versandten SMS mehr als halbiert. Hauptgründe für den Abwärtstrend sind die Verbreitung von Smartphones, also internetfähigen Mobiltelefonen, und damit einhergehend der Boom von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder iMessage. „Wer heute vom Mobiltelefon eine Nachricht schreibt oder ein Bild verschickt, verwendet in sehr vielen Fällen internetbasierte Dienste“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. Befördert wird der Trend auch dadurch, dass die mobilen Breitbandnetze schneller werden und immer mehr Smartphone-Nutzer mobile Daten-Flatrates nutzen. „Die Messenger-Dienste werden die SMS auch mittelfristig nicht vollkommen verdrängen, aber sie haben den Markt für mobile Kurznachrichten grundlegend verändert“, so Rohleder.
Insgesamt verschicken sieben von zehn Smartphone-Nutzern (71 Prozent) SMS oder andere Arten von Kurznachrichten, wie eine aktuelle BITKOM-Umfrage ergeben hat. Dabei verwenden 20 Prozent der Smartphone-Nutzer beide Arten von Kurznachrichten parallel. 35 Prozent verschicken ausschließlich SMS, 16 Prozent ausschließlich Messenger-Nachrichten. „Gerade junge Menschen, die oft mit ihren Freunden innerhalb kurzer Zeit viele Nachrichten austauschen, nutzen in der Regel eher einen Messenger-Dienst als die SMS. Eine Tan fürs Online-Banking oder die Nachricht an die Großmutter wird dagegen eher per SMS verschickt“, erklärt Rohleder. Der Vorteil der klassischen SMS: Sie funktioniert auf jedem Handy und benötigt keine Internetverbindung oder gesonderte Anmeldung. Beim Instant-Messaging via WhatsApp und Co. müssen Absender und Empfänger den gleichen Dienst installiert haben.

Die SMS (kurz für Short Message-System) wurde Anfang der 1990er Jahre eingeführt. Die maximal 160 Zeichen umfassende Kurznachricht ermöglichte es, Texte unabhängig von Ort und Zeit über das Mobilfunknetz zu übermitteln. Ursprünglich diente sie vor allem Mobilfunkanbietern dazu, ihre Kunden über eventuelle Netzstörungen zu informieren. Ab etwa 1994 nahm die Popularität der Kurznachricht auch unter Handybesitzern rasant zu. Im Jahr 2009 kam mit WhatsApp der erste große Messenger-Dienst auf den Markt. Heute gibt es viele weitere Angebote wie iMessage, Skype, Google Hangout oder Dienste von jungen Unternehmen wie Threema.

Parallel wurden viele neue Anwendungen für die SMS entwickelt: etwa der Versand von Bordkarten für den Check-In am Flughafengate, die Benachrichtigung über Zugverspätungen, der Parkscheinkauf oder die Mobile-TAN fürs Online-Banking. Solche SMS werden in aller Regel mit Großkundenrabatten an Handys verschickt. Sie sind zwar weniger umsatzwirksam, tragen aber dazu bei, die abnehmende SMS-Nutzung der Verbraucher etwas zu kompensieren.

Hinweis zur Datenquelle und Methodik: Die Zahlen zum SMS-Versand werden von der Bundesnetzagentur erhoben. Die Angaben zur Smartphone-Nutzung basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris Umfrageforschung durchgeführt hat. Dabei wurden 1013 Personen ab 14 Jahren, darunter 642 Smartphone-Nutzer, befragt.

CHE-Ranking: Hasso-Plattner-Institut bietet beste Informatik im deutschsprachigen Raum

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) gehört zu den fünf besten Anbietern von Informatikstudiengängen im deutschsprachigen Raum. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seinem neuesten Ranking zur Informatik an Universitäten festgestellt. Schon seit 2006 hatte das von SAP-Gründer Prof. Hasso Plattner gestiftete Institut für Softwaresystemtechnik in den Bewertungslisten jeweils an der Spitze bzw. weit vorn gelegen. Beim neusten Ranking wurde der bundesweit einzigartige HPI-Studiengang IT-Systems Engineering (Bachelor of Science) in 23 von 28 Kategorien der Spitzengruppe zugeordnet und erhielt dabei in 18 Fällen sogar die Bestbewertung. Mit zu den fünf besten deutschsprachigen Informatik-Einrichtungen gehören die RWTH Aachen und die Uni Augsburg mit je 16 Zuordnungen zur Spitzengruppe, die private Jakobs Universität in Bremen mit 15 und die Uni Magdeburg mit 13 Spitzengruppen-Zuordnungen. Insgesamt berücksichtigt das Ranking 63 universitäre Informatik-Einrichtungen.

“Wir freuen uns riesig, dass unser 15 Jahre junges Uni-Institut wieder einmal ein Top-Ergebnis in der Informatik erzielen konnte. Etwas verwundert sind wir über das Ergebnis in der Kategorie internationale Ausrichtung, da wir seit Gründung des Instituts einen speziellen Internationalisierungs-Ansatz verfolgen”, erklärte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. So habe das HPI Forschungsaußenstellen an der Stanford University in den USA, am Technion in Israel, an der University of Cape Town in Südafrika und an der Nanjing University in China.

35 Prozent der Bachelor-Studierenden absolvierten aufgrund der guten HPI-Kontakte Auslandssemester und -praktika in Forschungs- und Entwicklungszentren internationaler IT-Konzerne, sagte Meinel. Bei der großen Zahl an internationalen Forschungsteams – etwa jeder zweite HPI-Doktoranden komme aus dem Ausland -, Gastwissenschaftlern und an Studierenden im Bereich Innovation sei die Kommunikation in der Wissenschaftssprache Englisch eine Selbstverständlichkeit. Dass der Studiengang IT-Systems Engineering auch im Ausland gefragt sei, zeige die hohe Zahl an HPI-Absolventen (20 Prozent), die im Ausland arbeiten und forschen, betonte Meinel.

Informatik des HPI auch in Berlin/Brandenburg auf Platz 1

Das HPI hat auch in der Region Berlin/Brandenburg die meisten Spitzenbewertungen aller universitären Einrichtungen im Bereich Informatik. Andere Unis kommen in den Kategorien “Betreuung durch Lehrende” (BTU Cottbus-Senftenberg), “Abschluss in angemessener Zeit” (Uni Potsdam, HU und TU Berlin) und “internationale Ausrichtung” (TU Berlin) auf einen Spitzenplatz.

Das CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im Studienführer der Wochenzeitung “Die Zeit”, bietet seit 1998 Studieninteressierten mit systematisch erhobenen und wissenschaftlich abgesicherten Fakten die Möglichkeit, die individuell passende Uni oder Fachhochschule zu finden. Es gilt als das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Zu finden sind alle Ergebnisse unter www.zeit.de/ranking.

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