Große Zufriedenheit mit Smart-Home-Produkten

 

■   Drei von vier Verbrauchern sind mit Smart-Home-Produkten zufrieden
■   Zu komplizierte Einrichtung ist größter Kritikpunkt
■   Jeder zweite Besitzer plant weitere Anschaffung fürs Smart Home

 
Smarter Fernseher, smarter Stromzähler, Alarmanlagen, Rollläden: Smart-Home-Produkte liegen im Trend und die Zufriedenheit mit den vernetzten Geräten ist groß. 74 Prozent der Besitzer von Smart-Home-Produkten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So sagen 89 Prozent derjenigen, die einen Smart-TV besitzen, dass sie mit diesem sehr beziehungsweise eher zufrieden sind. Auch mit ihren automatischen Rollläden (90 Prozent) und Stromzählern (89 Prozent) sind viele Besitzer zufrieden. Es folgen smarte Musikanlagen (86 Prozent), Heizungen (85 Prozent), Alarmanlagen (84 Prozent) und smarte Beleuchtung (79 Prozent). Jene 26 Prozent, die mit mindestens einer ihrer Smart-Home-Anwendungen nicht zufrieden sind, kritisieren vor allem die zu komplizierte Einrichtung (43 Prozent) und den schlechten Service (33 Prozent). Rund jeder Vierte (27 Prozent) hat außerdem mit häufigen Funkstörungen zu tun, 18 Prozent sehen den Nutzen als zu gering an. „Besitzer von Smart-Home-Anwendungen sehen und erleben die Vorteile, die die intelligente Vernetzung im Haus bieten kann, jeden Tag. Smart Living macht das Wohnen sicherer und komfortabler und kann etwa auch dabei helfen, Heizenergie zu sparen“, sagt Robert Spanheimer, Bitkom-Referent Smart Grids & Smart Home.

Auch mit Ausfällen der Smart-Home-Anwendungen haben nur die wenigsten zu tun. 72 Prozent hatten noch nie einen Ausfall, 26 Prozent hatten in den vergangenen zwölf Monaten schon Störungen mit den Smart-Home-Produkten. Hintergrund waren dabei aber meist nicht Fehler am Produkt, sondern Störungen der Internetverbindung (65 Prozent) oder ein Stromausfall (49 Prozent). 41 Prozent verzeichneten eine Störung am Gerät.

Etwa jeder zweite Besitzer (52 Prozent) eines Smart-Home-Produkts plant bereits die nächsten Anschaffungen für das vernetzte Zuhause. Auch unter denjenigen, die noch keine Smart-Home-Anwendung besitzen, wollen 41 Prozent in den kommenden 12 Monaten ein entsprechendes Produkt kaufen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dabei smarte Heizungen, Musikanlagen und Fernseher, aber auch automatische Rollläden und Markisen sowie intelligente Stromzähler und Beleuchtung.

Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 3.169 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 304 Besitzer von Smart-Home-Anwendungen. Die Fragen lauteten: „Wie zufrieden sind Sie mit Ihren Smart-Home-Anwendungen auf einer Skala von 1 sehr zufrieden bis 4 überhaupt nicht zufrieden?“, „Warum sind Sie mit Ihren Smart-Home-Anwendungen nicht zufrieden?“, „Gab es in den vergangenen 12 Monaten Ausfälle Ihrer Smart-Home-Anwendungen?“, „Was waren die Gründe für den Ausfall Ihrer Smart-Home-Anwendungen?“, „Planen Sie in den kommenden 12 Monaten (weitere) Anschaffungen von Smart Home-Anwendungen?“, „Welche (weiteren) Anschaffungen von Smart Home-Anwendungen planen Sie?“

Nur jeder zehnte Jugendliche kann programmieren

 

■   Bildungsinitiative erlebe IT fördert Digitalkompetenzen von Schülern
■   Workshop zur internationalen Code Week 2017

 
Programmierkenntnisse werden in der digitalen Welt immer wichtiger, aber nur wenige können schon im Jugendalter selbst coden: Gerade einmal jeder zehnte Jugendliche (11 Prozent) kann eigene Programme schreiben oder Webseiten erstellen, wie eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 10- bis 18-Jährigen ergab. „Smartphones und Tablets gehören für viele Kinder und Jugendliche wie selbstverständlich zum Alltag. Aber nur die wenigsten wissen, wie die Geräte eigentlich funktionieren“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Christian Kulick. Um das Interesse an digitalen Technologien zu fördern, veranstalten die Bitkom-Bildungsinitiative erlebe IT und der interkulturelle Verein Mar de Colores im Rahmen der internationalen Code Week, die noch bis 22. Oktober stattfindet, eine offene Coding-Werkstatt. Informationen zu Ort, Inhalten und Anmeldung finden sich hier. Im laufenden Jahr hat erlebte IT bereits 100 Projekttage an Schulen im ganzen Bundesgebiet durchgeführt. Neben dem Heranführen an das Programmieren geht es in den Workshops und Fortbildungen, die sich an Schüler, Lehrer und Eltern richten, auch um die Vermittlung von Medienkompetenz, wie etwa Erkennen von Fake News, Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken oder das Erstellen kreativer Videoprojekte.

Mit der Initiative erlebe IT werden Kinder und Jugendliche durch entdeckendes und projektorientiertes Lernen an Digitalthemen herangeführt. „In unseren Workshops können und dürfen Schüler selbst aktiv werden und sich ausprobieren. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in die Lage zu versetzen, die digitalisierte Welt mitzugestalten statt bloß zu konsumieren“, sagt Kulick. Die Initiative erlebe IT setzt sich seit 2009 für die Vermittlung von Digitalkompetenzen an deutschen Schulen ein. Bundesweit kooperieren 850 Schulen mit erlebe IT. Finanziell ermöglicht wird die Initiative durch die Sponsoren Deutsche Telekom, Arvato Systems, Cisco, Datev, Deutsche Post und SAP. Weitere Informationen sind unter https://www.erlebe-it.de/ abrufbar.

Bitkom setzt sich für die flächendeckende Digitalisierung deutscher Schulen ein. Dafür hat der Digitalverband einen Smart-School-Wettbewerb gestartet. Mit der Auszeichnung als Smart School werden Schulen gewürdigt, die digitale Bildung entweder bereits praktisch realisieren oder überzeugende Konzepte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorlegen. Smart Schools gründen sich auf die drei Säulen digitale Infrastruktur, digitale Inhalte und Konzepte sowie qualifizierte Lehrkräfte. Bewerben können sich Schulen, die für diese drei Säulen ein Konzept entwickelt haben und dieses um ein nachhaltiges Projektmanagement ergänzen. Weitere Informationen gibt es unter http://www.smart-school.de/

Jeder vierte Internetnutzer besucht keine Bankfiliale mehr

 

■   Jeder zweite Onliner geht nur noch sporadisch zur Bank
■   Finanztipps werden vor allem im Internet gesucht, dann kommen Bankberater und Versicherungsvertreter
■   90 Prozent vertrauen Familie und Freunden bei Geldfragen

 
Geld wird zunehmend digital verwaltet und angelegt: Rund jeder vierte Internetnutzer (24 Prozent) regelt Bankgeschäfte ausschließlich online. Das entspricht gut 14 Millionen Menschen in Deutschland. Sie besuchen keine Bankfiliale mehr. 47 Prozent der Internetnutzer geben an, ihrer Bank zumindest hin und wieder trotz Online-Banking einen Besuch abzustatten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.009 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Für die meisten alltäglichen Bankgeschäfte ist ein Besuch in der Filiale nicht mehr notwendig. Wer Online-Banking oder Mobile Banking nutzt, kann von der Überweisung über den Dauerauftrag, den Handel mit Wertpapieren bis hin zur Kreditberatung alles von zu Hause erledigen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Doch wenn es um die Steuererklärung, Anlageberatung oder Baufinanzierung geht, ist guter Rat oft teuer: Wem vertrauen die Verbraucher bei Geldthemen am meisten? Die Befragten sollten dazu angeben, wie vertrauenswürdig sie verschiedene Personengruppen, Online-Diensten und Institutionen bei finanziellen Ratschlägen einschätzen. Voraussetzung dafür war, dass die Befragten sich eine Beurteilung selbst zutrauen, weil sie die Angebote entweder kennen oder davon gehört haben. 9 von 10 Befragten (90 Prozent) vertrauen in Finanzfragen Familie und Freunden, dahinter folgen Informationen aus dem Internet. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) halten Online-Vergleichsportale wie Check24 und Verivox bei Finanzangelegenheiten für vertrauenswürdig. Fast ebenso viele (64 Prozent) schreiben Online-Verbraucher-Portalen wie finanzen.net oder finanztip.de Vertrauen zu. Jeder Dritte (35 Prozent) vertraut auch auf die Kontakte aus sozialen Netzwerken und 28 Prozent klicken sich bei Geldfragen durch Online-Foren und Online-Blogs. Gut ein Drittel der Befragten (30 Prozent) schätzt Bankberater als vertrauenswürdig ein. Das Schlusslicht bei Geldthemen bilden Versicherungsvertreter, die nur jeder Vierte (26 Prozent) bei finanziellen Ratschlägen für vertrauenswürdig hält. „In Geldfragen gibt es nicht die eine Instanz, der die Verbraucher bedingungslos vertrauen. Dank Online-Angeboten gibt es heute die Möglichkeit, so einfach wie noch nie eine zweite oder dritte Meinung vor einer Anlage- oder Kreditentscheidung einzuholen“, so Rohleder.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.009 Personen ab 14 Jahren befragt. Die Fragestellungen lautete: „Verwenden Sie ausschließlich Online-Banking oder besuchen Sie zumindest hin und wieder auch eine Bankfiliale? Damit ist nicht das Geldabheben am Automaten gemeint, sondern ein Besuch mit persönlichem Kontakt zu einem Bankangestellten, um Bankgeschäfte zu tätigen.“ und „Inwiefern halten Sie die folgenden Institutionen oder Personengruppen für vertrauenswürdig, wenn es um finanzielle Ratschläge geht? Sehr vertrauenswürdig, vertrauenswürdig, weniger vertrauenswürdig, überhaupt nicht vertrauenswürdig oder können Sie es nicht beurteilen?“.

Cybercrime: Jeder zweite Internetnutzer wurde Opfer

 

■   Angriffe mit Schadprogrammen, Identitätsdiebstahl und Betrug kommen am häufigsten vor
■   Nur jeder sechste Betroffene erstattet Anzeige
■   Geringes Interesse an Versicherungen gegen Cyberkriminalität

 
Ein Schadprogramm blockiert den Computer und der Besitzer wird in erpresserischer Manier aufgefordert, Geld zu zahlen. Ein Fremder nutzt plötzlich die eigenen Online-Zugänge zu Sozialen Medien oder zum Online-Shopping. Oder der Verkäufer auf einer Auktionsplattform schickt nur einen leeren Karton, nachdem das Geld eingegangen ist: Jeder zweite deutsche Internetnutzer (49 Prozent) hat in den vergangenen zwölf Monaten solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht und ist Opfer von Cybercrime geworden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.017 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Mit Abstand häufigstes Delikt ist dabei die Infizierung des Computers mit Schadprogrammen wie Viren. 43 Prozent der Internetnutzer wurden Opfer eines solchen Angriffs. Rund jeder Fünfte gibt an, dass Zugangsdaten zu Online-Diensten wie Sozialen Netzwerken oder Online-Shops gestohlen (19 Prozent) oder persönliche Daten illegal genutzt (18 Prozent) wurden. Rund jeder Sechste (16 Prozent) ist beim Online-Shopping oder Online-Banking betrogen worden. 8 Prozent berichten von massiven Beleidigungen, 5 Prozent von sexueller Belästigung im Netz. „Die zunehmende Vernetzung und die verbreitete Nutzung digitaler Technologien lockt auch Kriminelle an. Internetnutzer sollten sich mit technischen Hilfsmitteln wie aktuellen Virenscannern und Firewalls schützen, zugleich muss aber auch das Wissen der Nutzer über mögliche Angriffe im Netz und Schutzmöglichkeiten verbessert werden“, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Winfried Holz zum Auftakt der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg.

In jedem zweiten Fall von Cybercrime (54 Prozent) ist ein finanzieller Schaden entstanden. So gibt jedes vierte Opfer an, dass wegen des Angriffs ein IT-Experte hinzugezogen wurde, etwa bei einem Reparaturdienst (28 Prozent), oder dass Hard- oder Software gekauft wurde (23 Prozent). 16 Prozent erlitten einen finanziellen Schaden, weil sie Waren bezahlt haben, die nicht angekommen sind, oder weil sie für privat online verkaufte Waren kein Geld erhalten haben. 8 Prozent haben einen Rechtsanwalt eingeschaltet, 4 Prozent haben fremde finanzielle Transaktionen auf ihrem Konto oder mit ihrer Kreditkarte festgestellt. Die Bereitschaft, eine Versicherung gegen finanzielle Schäden durch Cybercrime abzuschließen, ist allerdings gering. Nur 6 Prozent sagen, dass sie auf jeden Fall eine solche Police abschließen werden oder bereits einen entsprechenden Schutz besitzen. Weitere 13 Prozent können sich vorstellen, künftig eine solche Versicherung abzuschließen. Jeder Zweite (52 Prozent) will aber auf keinen Fall einen solchen Schutz vereinbaren, jeder Vierte (24 Prozent) kann sich das eher nicht vorstellen.

Die große Mehrheit der Cybercrime-Opfer reagiert nicht weiter auf die Vorfälle. Zwei Drittel (65 Prozent) der Betroffenen geben an, dass sie nichts unternommen haben. 18 Prozent haben Anzeige bei Polizei oder Staatsanwaltschaft erstattet, 16 Prozent haben sich an einen Plattform-Betreiber wie etwa das Soziale Netzwerk oder die Online-Verkaufsplattform gewandt, 11 Prozent haben Beratungsstellen wie die Verbraucherzentralen eingeschaltet und 5 Prozent haben eine öffentliche Stelle informiert, wie zum Beispiel das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Wer Opfer von Cybercrime wird und wem dadurch sogar noch ein finanzieller Schaden entsteht, der sollte die Behörden informieren“, sagt Holz.

Hauptgrund dafür, sich nicht an Polizei oder Staatsanwaltschaft zu wenden, ist die geringe Hoffnung auf Hilfe. Rund jedes zweite Cybercrime-Opfer (45 Prozent), das keine Anzeige erstattet hat, glaubt, dass die Täter ohnehin nicht gefasst werden, jedem Dritten (34 Prozent) ist zudem der Aufwand zu hoch. 13 Prozent sagen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft Cybercrime nicht ernst nehmen, 12 Prozent waren sich nicht sicher, ob ihr Fall überhaupt von den Behörden verfolgt würde, und 8 Prozent glauben, dass sich die Ermittler mit dem Thema schlicht nicht auskennen. 5 Prozent geben an, gar nicht zu wissen, an wen sie sich für eine Anzeige wenden können. 2 Prozent war es unangenehm, den Vorfall mit einem Ermittler zu besprechen – und 12 Prozent hatten Sorge, dass ihr eigener Computer für den Zweck der Ermittlungen durchsucht oder beschlagnahmt werden könnte und haben deshalb auf eine Anzeige verzichtet.

Wer sich an Polizei oder Staatsanwaltschaft wendet, macht zunächst positive Erfahrungen. Jeder Zweite (50 Prozent) gibt an, die Beamten hätten sehr kompetent gewirkt, was den Umgang mit Cybercrime angeht. Fast jeder Vierte (23 Prozent) sagt aber, dass die Beamten nicht den Eindruck gemacht hätten, die Vorgänge verstanden zu haben. Und ebenfalls jeder Vierte (25 Prozent) berichtet, die Beamten hätten versucht, ihn vom Erstatten der Anzeige abzuhalten. Auch die Erfolgsaussichten der Anzeige scheinen durchwachsen. In 31 Prozent der Fälle geben die Cybercrime-Opfer an, dass die Ermittlungen noch laufen. 37 Prozent der Ermittlungen wurden mangels Beweisen eingestellt, 24 Prozent ohne Ergebnis, weil kein Täter ermittelt werden konnte. Nur 7 Prozent der Anzeigen führten dazu, dass ein Täter identifiziert wurde. „Verbrechen in der digitalen Welt sind kein Kavaliersdelikt. Bei allen Landeskriminalämtern gibt es inzwischen eine Zentrale Ansprechstelle Cybercrime, an die sich betroffene Bürger und Unternehmen wenden können“, so Holz. „Die staatlichen Stellen müssen jetzt technologisch und personell besser ausgestattet werden, damit sie solche Vorfälle ebenso verfolgen können wie Verbrechen in der analogen Welt.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 1.017 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Erfahrungen mit kriminellen Vorfällen haben Sie persönlich in den vergangenen 12 Monaten im Internet gemacht?“, „Ist Ihnen infolge der kriminellen Vorfälle im Internet ein finanzieller Schaden entstanden?“, „Können Sie sich vorstellen, eine Versicherung abzuschließen, um sich bei kriminellen Vorfällen im Internet abzusichern?“, „Wie haben Sie auf die von Ihnen in den vergangenen 12 Monaten erlebten kriminellen Vorgänge im Internet reagiert?“, „Zu welchem Ergebnis hat Ihre Anzeige geführt?“, „Wie würden Sie Ihre Erfahrungen am ehesten beschreiben, als Sie die Anzeige gemacht haben?“ und „Warum haben Sie die von ihnen in den vergangenen 12 Monaten erlebten kriminellen Vorgänge im Internet nicht zur Anzeige gebracht?“.

Hörbücher überflügeln E-Books

 

■   Jeder Vierte liest digitale Bücher
■   Hörbücher hört bereits jeder Dritte, weitere 15 Prozent haben Interesse
■   E-Reader als Leseplattform legen stark zu

 
Der große E-Book-Boom bleibt in Deutschland weiter aus. Derzeit liest ein Viertel (23 Prozent) aller Bundesbürger digitale Bücher. Im Vergleich zu den vergangenen drei Jahren ist der Anteil der E-Book-Leser an der Gesamtbevölkerung damit nahezu konstant geblieben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 2.194 Personen ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor. Demnach lesen vor allem die Jüngeren digitale Bücher: 35 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen E-Books. Unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 27 Prozent und unter den 50- bis 64-Jährigen 24 Prozent. In der Altersgruppe ab 65 Jahren liegt der Anteil der E-Book-Leser nur bei 8 Prozent. „Digitale Bücher kommen in Deutschland nicht recht vom Fleck – trotz zahlreicher ansprechender Angebote, Neuerscheinungen und einer steigenden Verbreitung mobiler Lesegeräte“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg wenige Tage vor Beginn der Frankfurter Buchmesse. „Grund hierfür könnten die weiterhin sehr hohen Preise sein, die zum Teil nur wenige Cents unter den Preisen der Print-Exemplare liegen. So bleibt das E-Book trotz seiner zahlreichen Vorteile zu wenig attraktiv im Vergleich zum klassischen gedruckten Buch.“

Hintergrund für die nur geringfügig kostengünstigeren E-Books ist unter anderem die Ungleichbehandlung bei der Mehrwertsteuer. Die Steuer für E-Books liegt bei 19 Prozent, während auf gedruckte Bücher der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent fällig wird. „Die Angleichung der Mehrwertsteuersätze von gedruckten und digitalen Büchern ist seit Jahren überfällig“, sagte Berg. Eine Gleichbehandlung fordert auch die große Mehrheit von 73 Prozent der Bundesbürger. 42 Prozent der Nichtnutzer von E-Books finden die Lesegeräte zu teuer. Allerdings entscheidet nicht allein der Preis darüber, ob jemand gedruckte oder digitale Bücher liest. Beinahe zwei Drittel (63 Prozent) bevorzugen die sinnliche Wahrnehmung von gedruckten Büchern. 38 Prozent geben an, dass sie nicht auf einem Bildschirm lesen wollen. Jedem Vierten (23 Prozent) sind die Lesegeräte zu kompliziert und jeder Fünfte (21 Prozent) würde E-Books gerne verleihen oder verschenken, was aktuell technisch nicht möglich beziehungsweise juristisch untersagt ist.

Zu den Vorteilen der E-Books gehört hingegen, dass sie jederzeit flexibel nutzbar sind. So sagen 86 Prozent der E-Book-Nutzer, dass sie die ständige Verfügbarkeit der E-Books schätzen, knapp sieben von zehn Nutzern kaufen E-Books, weil sie keinen Platz im Regal wegnehmen (69 Prozent) und nur ein geringes Gewicht haben (67 Prozent). Überall Zugriff auf die Bücher zu haben – ob unterwegs oder zu Hause – ist für 62 Prozent wichtig. Sechs von zehn Lesern (60 Prozent) finden gut, dass sie dank E-Books schnell neuen Lesestoff beziehen können. Auch das diskrete Lesevergnügen mit E-Books ist wichtig: Mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) war schon einmal dankbar, dass sein Gegenüber nicht wusste, was er liest.

Nach den Ergebnissen der Studie machen E-Reader als Lese-Plattform in diesem Jahr nochmals einen großen Sprung nach vorne. 67 Prozent der E-Book-Leser nutzen Geräte wie Kindle, Tolino oder Kobo. Das ist ein Plus von mehr als 20 Prozentpunkten im Vergleich zum vergangenen Jahr. Damit liegen die E-Reader weiter auf Rang eins. „Durch nützliche Features, wie eine variabel einstellbare Schriftgröße, die integrierten Wörterbücher und die Suchfunktion für markierte Textstellen, können E-Reader besonders punkten. Dazu kommt natürlich das geringe Gewicht und die enorme Platzeinsparung im Regal“, sagte Berg.

Aufmerksam auf die Literatur werden die Leser von E-Books vor allem durch persönliche Empfehlungen (27 Prozent), gefolgt vom Stöbern im Internet (18 Prozent). „Viele Leser vertrauen auf die Buchtipps von Freunden und Familie. Sie klicken sich für Inspiration aber auch durch Onlineshops, Literaturblogs und Buchcommunitys“, sagte Berg. „Das Lesen verbindet die Menschen auch digital. In den wachsenden Communitys wie Lovelybooks oder Vorablesen können Leser an Leserunden teilnehmen, sich über das Gelesene austauschen und Bücher oder E-Books gewinnen.“

Auch Hörbücher spielen auf der Frankfurter Buchmesse eine große Rolle. Sie boomen seit Jahren. Knapp jeder Dritte (31 Prozent) nutzt mittlerweile Hörbücher. Allerdings geschieht das meist noch gelegentlich und nicht regelmäßig. Nur jeder zehnte Nutzer (10 Prozent) greift mindestens einmal pro Woche zum Hörbuch. Aber es gibt auch unter den Nicht-Nutzern noch Potenzial: Jeder Siebte (15 Prozent) kann sich vorstellen, künftig Hörbücher anzuhören. „Hörbücher entsprechen den Gewohnheiten und Vorlieben der digitalen Multitasking-Gesellschaft, mehrere Dinge nebeneinander zu tun. Beim Fernsehen schauen immer mehr auf den Second Screen, das Smartphone oder Tablet. Und beim Hörbuch-Hören lassen sich prima andere Dinge erledigen – beim Lesen von Text ist das nur schwerlich möglich“, so Berg. „So können auch Menschen, die weniger Zeit haben, in den Genuss von Literatur kommen.“ Viele hören Hörbücher etwa beim Autofahren oder beim Sport.

Hinzu kommt die zunehmende Verbreitung von Abspielgeräten. Zwar hören 53 Prozent der Nutzer Hörbücher über den klassischen CD-Player. Dann folgen aber mobile Abspielgeräte wie Smartphone (23 Prozent), Tablet (13 Prozent) und MP3-Player (12 Prozent). „Früher musste man zum Abspielen von Musik oder Hörbüchern unterwegs noch ein extra Gerät dabei haben. Inzwischen hat mit dem Smartphone nahezu jeder ein mobiles Abspielgerät in der Hosentasche“, sagte Berg. „Hinzu kommen die schier grenzenlosen Hörbuch-Inhalte, etwa von Streaming-Plattformen wie Spotify oder Deezer. Hörbuchverlage vertonen inzwischen aufwändig originelle Hörbücher mit bekannten Starsprechern, die über eigene Fangemeinden verfügen.“

So sorgen unter anderem bekannte Sprecher dafür, dass Hörbuch-Nutzer auch dann zum Hörbuch greifen, wenn sie das Buch schon gelesen haben: Beinahe jeder Vierte (23 Prozent) gibt an, dass er überwiegend Hörbücher mit bekanntem Inhalt hört. Knapp zwei Drittel (60 Prozent) sagen, dass sie überwiegend Bücher anhören, die sie noch nicht gelesen haben. 14 Prozent hören beide Hörbücher gleichermaßen. „Hörbücher werden vielfach schon als ‚Zukunft des Lesens‘ betitelt. Teils verkaufen sich die Hörbücher schon besser als der Text“, so Berg. „Die Vorteile sind ähnlich denen des E-Books: Sie sparen Platz und eignen sich perfekt für unterwegs. Damit passen Hörbücher perfekt in die veränderten Mediennutzungsgewohnheiten der digitalen Gesellschaft.“

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Suchtool für Lernmaterialien

Unter der Adresse

https://programmieraffe.github.io/oer-hoernchen/

steht ein Suchwerkzeug für Lernmaterialien unter freier Lizenz zur Verfügung: das OER-Hörnchen.

Lehr- und Lernmaterialien unter freier Lizenz (OER für Open Educational Resources) im deutschsprachigen Raum zu finden ist nicht ganz einfach. Das World Wide Web gleicht dem hektischen Großstadtschungel, durch den sich auch manche Eichhörnchen bewegen müssen auf der Suche nach Futter. Das OER-Hörnchen soll die Suche nach OER als kleines Werkzeug etwas vereinfachen. Es handelt sich um eine öffentliche Vorschauversion – Feedback ist gerne gesehen!

Technischer Hintergrund

Creative-Commons-Lizenzen können mit im Quelltext von Webseiten maschinenlesbar hinterlegt werden, sodass Suchmaschinen wie Google diese Information automatisch verarbeiten können. Somit können Webseiten/Inhalte im World Wide Web nach den jeweiligen Lizenzen automatisch gefiltert werden. Der nötige Quelltext lässt sich mit dem Creative-Commons-Lizenzierungstool ganz einfach online erzeugen (Entscheidend ist das rel=’license‘-Attribut). Leider setzen einige OER-Projekte die maschinenlesbaren CC-Lizenzen derzeit gar nicht oder nicht ganz optimal ein, sodass die jeweiligen Projektinhalte nicht automatisiert nach freien Lizenzen gefiltert werden können. Das Projekt „OER-Hörnchen“ leistet einen hilfreichen Beitrag, um OER besser auffindbar zu machen.

Digitalgipfel in Tallinn: Impulse für die deutsche Digitalpolitik

 

■   Künftige Bundesregierung sollte „Digital für alle!“ zum Leitmotiv machen
■   Bitkom erwartet für Berlin ein Signal zum digitalen Aufbruch

 
Der Bitkom erwartet vom ersten europäischen Digitalgipfel im estnischen Tallinn wichtige Impulse für die künftige Digitalpolitik in Deutschland. „Estland ist europaweit bei der digitalen Transformation führend. Das baltische Land macht vor, wie die Digitalisierung gleichermaßen in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft umgesetzt werden kann“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Digitalverbands, Dr. Bernhard Rohleder. „Von Tallinn muss für die in Berlin anstehende Regierungsbildung ein Signal zum digitalen Aufbruch ausgehen. Das Leitmotiv der neuen Regierung sollte lauten: Digital für alle!“ Dafür brauche es massive Investitionen in die Bildung und eine breit angelegte Initiative für digitale Teilhabe. Diese Initiative müsse all jene mitnehmen, die derzeit im digitalen Abseits stehen. Dabei handelt es sich gemäß Bitkom-Untersuchungen um etwa 30 Prozent der Bevölkerung, „insbesondere Ältere, Arme und Ängstliche“, sagt Rohleder.

Themen des Gipfels sind eine europäische Strategie zur Cybersicherheit, die Digitalisierung staatlicher Institutionen, der gemeinsame digitale Binnenmarkt, die Fachkräftesicherung und digitale Bildung. „Der erste europäische Digitalgipfel setzt die richtigen Schwerpunkte“, sagt Rohleder. „Wichtig ist, dass die Bundesregierung in Tallinn nicht nur deutsche Interessen vertritt. Es geht auch darum, von den Erfahrungen der Vorreiter zu lernen, ihre Erfolgsmodelle an die Verhältnisse in Deutschland anzupassen und auch bei uns konsequent umzusetzen.“

Haushaltsroboter erobern das Eigenheim

 

■   Mehrheit steht Robotern offen gegenüber
■   42 Prozent können sich vorstellen, einen Roboter im Haushalt einzusetzen
■   Jeder zweite Interessent würde Roboter zur Überwachung des Zuhauses einsetzen

 
Nie wieder Staubsaugen, Fensterputzen oder Rasenmähen – jeder Zweite steht Haushaltsrobotern offen gegenüber und würde bestimmte Aufgaben rund um Haus und Garten abgeben. Bei 15 Prozent der Bundesbürger haben die autonomen Geräte bereits den Sprung in die eigenen vier Wände geschafft. 42 Prozent können sich für die Zukunft vorstellen, einen Roboter zu nutzen. 16 Prozent beobachten die Entwicklung noch und sehen die Helfer vorerst nicht im Eigenheim und 26 Prozent geben an, die Technologie privat nicht nutzen zu wollen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Aktuell kommen immer mehr Roboter zu immer günstigeren Preisen auf den Markt, die uns zuhause bei alltäglichen Aufgaben unterstützen oder sie sogar komplett übernehmen können“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Verbraucher können von diesem technologischen Fortschritt profitieren und sich den Alltag erleichtern lassen.“ In vielen Fällen würde so auch etwas für den Umwelt- und Ressourcenschutz getan. So können Rasenmähroboter auch auf großen Flächen mit Ökostrom statt Benzin betrieben werden, oft sind die Geräte sehr viel kleiner und verbrauchen weniger Ressourcen bei der Herstellung. Rohleder: „Vor mehr als 50 Jahren zogen Wasch- und Spülmaschinen in die Wohnungen ein. Jetzt beginnt die große zweite Welle der Automatisierung im Haushalt.“

Acht von zehn der Befragten, die Interesse an Robotern haben, wollen ihn primär als Haushaltshilfe etwa zum Staubsaugen oder Wischen einsetzen (82 Prozent), aber auch Unterstützung bei der Gartenarbeit ist gefragt (41 Prozent). Jeder Zweite will die Sicherheit in seinen eigenen vier Wänden mit Hilfe von Robotern erhöhen und würde ihm die Überwachung seines Zuhauses anvertrauen (49 Prozent). Nur wenige können sich die technischen Helfer hingegen zum Lernen oder zur Nachhilfe (15 Prozent) sowie in der Pflege von alten oder kranken Angehörigen im Haushalt (14 Prozent) vorstellen.

Zwei Drittel der Interessenten geben an, sich einen Roboter möglichst kaufen zu wollen (66 Prozent). Für 29 Prozent wäre das Mieten die bevorzugte Option. „Die Gerätepreise sinken und machen Haushaltsroboter jetzt für die breite Bevölkerung erschwinglich“, so Rohleder. Kaufen wird damit für immer mehr Menschen zu einer Option, aber knapp jeder Dritte will die Technologie erst einmal testen. Von den Befragten, die kein Interesse an den smarten Haushaltshilfen haben, wollen 37 Prozent grundsätzlich nicht, dass ein Roboter ihre Arbeit übernimmt. Ein Drittel gibt an, keinen Mehrwert in der Technologie zu erkennen und diese nicht zu brauchen (33 Prozent). Jeder Vierte hält die Roboter noch nicht für ausgereift genug (26 Prozent) und jeder Fünfte weiß nicht, wie er mit der Entwicklung umgehen soll (20 Prozent). 17 Prozent fehlt das Vertrauen in die Technik und 14 Prozent geben an, sich noch nicht ausreichend mit der Thematik auseinandergesetzt zu haben.

Bund und Länder müssen bei digitaler Bildung zusammenarbeiten

 

■   Bitkom beklagt föderale Prinzipienreiterei auf dem Rücken der Schüler …
■   … und unterstützt Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Kooperationsverbots

 
Der Digitalverband Bitkom begrüßt die Initiative im Bundesrat zur Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildung. Dazu erklärt Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: „Der permanente Streit um das Verbot von Unterstützungsleistungen des Bundes für Schulen hat keine Gewinner, sondern nur Opfer. Die föderale Prinzipienreiterei auf dem Rücken von Schülern, Lehrern und Eltern muss ein Ende haben. Der politische Flickenteppich erschwert die zwingend notwendige Digitalisierung von Bildungseinrichtungen und die bessere Vermittlung von Digitalkompetenzen an Kinder und Jugendliche. Die Länder brauchen zentrale Ansprechpartner und gebündeltes Know-how, damit aus analogen Bildungseinrichtungen Smart Schools werden. Hier kann der Bund konkret helfen, wenn denn das Kooperationsverbot fällt. Und auch zwischen den Ländern muss es mehr Zusammenarbeit geben.“ Zudem müsse in der kommenden Legislaturperiode der bereits vorgestellte Digitalpakt zur Digitalisierung der Schulen zügig umgesetzt werden, bekräftigt Rohleder.

Im Bundesrat wird am Freitag über den Entschließungsantrag „Kooperationsverbot im Bildungsbereich aufheben“ beraten, den die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen eingebracht haben. Demnach soll die Bundesregierung aufgefordert werden, mit den Ländern in Gespräche über eine Änderung des Grundgesetzes einzutreten, durch die das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung aufgehoben wird.

Der Bitkom tritt für eine umfassende Digitalisierung des Bildungssystems ein. Dabei sollen Deutschlands Schulen in den kommenden Jahren zu Smart Schools weiterentwickelt werden. Das Konzept basiert auf drei Säulen: Investitionen in die digitale Infrastruktur, die Entwicklung digital-pädagogischer Konzepte und Inhalte sowie die entspechende Qualifizierung der Lehrkräfte. Dafür hat der Bitkom einen Smart-School-Wettbewerb ausgerufen. Bis zum Jahresende sollen neben den bundesweit bereits bestehenden fünf Smart Schools weitere 20 Schulen für ihre Anstrengungen gewürdigt werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden sich unter www.smart-school.de.

Proceedings zur INFOS17 sind online

Vom 13. bis 15. September 2017 fand die 17. GI-Fachtagung Informatik und Schule (INFOS) des Fachausschusses „Informatische Bildung in Schulen“ in der Abteilung Didaktik der Informatik in der Fakultät II an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt.

Nachdem die INFOS bereits vor 26 Jahren in Oldenburg Station machte, war das Motto der INFOS2017

„Informatische Bildung zum Verstehen und Gestalten der digitalen Welt“
Damit widmete sich die Tagung im Schwerpunkt der informatischen Bildung als Fundament einer Bildung für die digitale Welt vom Kindergarten über die Grundschule, die Sekundarstufen I und II bis zu berufsbildenden Schulen.

Link zum Abruf: Proceedings der INFOS 17

 

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