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Liebe Leserin, lieber Leser,
wir begrüßen Sie herzlich zur zwölften Ausgabe unseres LOG-IN-Newsletters im Informatikjahr 2006!
Die LOG IN-Redaktion wünscht Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.
Das Jahr der Informatik neigt sich dem Ende entgegen. Rückblickend auf das Jahr können Sie sich auf der Website
http://www.informatikjahr.de/ über alle Höhepunkte des Informatikjahres noch einmal informieren.
Ein Hinweis in eigener Sache: LOG IN gibt es seit nunmehr 25 Jahren! Aus Anlass dieses Jubiliäums laden das Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der GI-Fachausschuss „Informatische Bildung in Schulen“ am 30. März 2007 nach Jena zu einem Kolloquium ein. Das Thema: "Vom Wandel der informatischen Bildung". Alle Interessierten und Freunde der Zeitschrift LOG IN sind zu dem
Kolloquium herzlich eingeladen. Die URL für nähere Informationen:
http://www.uni-jena.de/img/unijena_/faculties/minet/casio/Aktuelles2006/ LOGIN-Kolloqu.pdf Der LOG IN-Newsletter steht wie immer auch im WWW zur Verfügung (HTML-Format):
http://www.log-in-verlag.de/news-archiv/newsletter_12_2006.htm
Wir sammeln Unterrichtsbeispiele und Hinweise zu deren Quelle. Haben Sie ein interessantes Unterrichtsbeispiel gefunden oder selbst entwickelt
und wollen es der Newslettergemeinschaft vorstellen? Wir freuen uns sehr auf ihre Beiträge und Rückmeldungen!
redaktionspost@log-in-verlag.de
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Berichte |
Innovationsportal im Deutschen Bildungsserver
Die Qualität im Bildungssystem weiter zu entwickeln, ist eine Aufgabe, der sich vielfältige von Bund und Ländern, aber auch von freien Trägern finanzierte Projekte, Programme und Modellversuche widmen. Diese systematisch zu erfassen und an zentraler Stelle zugänglich zu machen, ist Auftrag des "Innovationsportals", das am 13. Oktober 2006 freigeschaltet wurde. Die Informationsplattform bietet der interessierten Fachöffentlichkeit einen schnellen Zugriff auf Informationen zu Reformmaßnahmen im Bereich des Bildungswesens. Sie ist zu erreichen über den Deutschen Bildungsserver: http://www.bildungsserver.de/ innovationsportal/.
Im Zentrum des Webauftritts steht die Datenbank "Innovative Projekte und Programme von Bund und Ländern zur Qualitätsentwicklung des Bildungssystems" (http://www.bildungsserver.de/ innovationsportal/blk.html); sie ermöglicht eine Recherche u. a. nach Innovationsbereichen, Projekttypen, Bundesländern sowie nach verschiedenen Bildungsbereichen - angefangen beim Elementarbereich bis hin zur beruflichen und universitären Bildung.
Auch für die informatische Bildung gibt es bereits Angebote, so u. a. zum Thema Linux an Schulen, Unterstützung bei der Systemadministration, Hilfen für Webteams an Schulen, Texte zu rechtlichen Fragen der Computer- und Internetnutzung in der Schule u.v.m.
Die Datenbank ist eingebunden in einen umfassenden Kontext weiterer themenspezifischer Informationen zu
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Institutionen, Veranstaltungen und Neuigkeiten; sie wird kontinuierlich ausgebaut und laufend aktualisiert.
Das gemeinsame Portal von Bund und Ländern wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, ein Steuerungsgremium aus Vertretern des Bundes und der Länder begleitet seine Entwicklungen und Aktivitäten.
Herausgegeben und redaktionell betreut wird das "Innovationsportal" vom Informationszentrum (IZ) Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), bei dem u. a. auch der Deutsche Bildungsserver, der Webauftritt des nationalen Bildungsberichts und die Online-Portale zur Bildungsreform - "Bildung PLUS" - bzw. zur Leseförderung - "Lesen in Deutschland" angesiedelt sind.
Information und Kontakt
Alexander Botte Tel. +49 (0) 69.24708-330 Fax +49 (0) 69.24708-328 E-Mail: botte@dipf.de
Barbara Ophoven Tel. +49 (0) 69.24708-334 Fax +49 (0) 69.24708-328 E-Mail: ophoven@dipf.de
Für das Steuerungsgremium aus Vertretern des Bundes und der Länder:
Dr. Jan Hofmann Tel. +49 (0) 3378.209-100 Fax +49 (0) 3378.209-198 E-Mail: jan.hofmann@lisum.brandenburg.de
http://www.bildungsserver.de/ innovationsportal/
http://www.dipf.de
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Forum |
Blogs und Wikis: Online-Leitfaden für Lehrer
Der schweizerische Telekommunikationsanbieter Swisscom hat einen neuen SchoolNetGuide in deutscher Sprache herausgebracht. Nicht-schweizerische Lehrkräfte können ihn sich als PDF herunterladen. Die Publikation soll Lehrerinnen und Lehrern Tipps geben, wie sie Blogs und Wikis im Unterricht einsetzen oder auch privat nutzen können - sei es lesend oder schreibend.
http://www.swisscom.com/NR/rdonlyres/FF6033D7-5E7E-41DF-833F- 0D996DDE6C67/0/SNG9_de_032_20060831.pdf
Google Code Search
Das neue Tool ist seit Oktober 2006 zum öffentlichen Gebrauch freigegeben. Es sammelt die riesigen Mengen an Open-Source Code, die im Internet vorhanden sind und erstellt eine Datenbank, die leicht zu durchsuchen ist. So kann man beispielsweise Code finden, der regulären Ausdrücken entspricht und die Suchanfragen können auf bestimmte Dateitypen und Lizenzen eingeschränkt werden.
Sicherheitsexperten warnen allerdings vor dem neuen Feature. Open-Source Fundgruben können nun leichter als je zuvor auf Schwachstellen in den Programmen durchsucht werden, was sich Hacker zunutze machen könnten. Zwar konnte man auch schon früher nach spezifischen Strings suchen, doch jetzt durchkämmt die Suchmaschine den Code um einiges besser.
Google weist ausdrücklich darauf hin, dass Code Search als Hilfe für Programmierer gedacht sei, um Coding-Beispiele und undurchsichtige Funktionsdefinitionen zu finden, aber natürlich nicht, um Hackern das Leben leicht zu machen. Und doch können schon simple Suchbegriffe wie "todo + security" Programme auflisten, die unimplementierte Sicherheitsfunktionen haben. Ein möglicher positiver Aspekt ist jedoch, dass auch die Aufmerksamkeit von Programmierern, die nichts Böses im Sinn haben, auf die Schwachstellen gelenkt wird und diese dadurch schneller behoben werden können.
Frisch geschlüpft ist bei Google auch die Site http://code.google.com/hosting, über die künftig Open-Source-Entwickler ihre Projekte hosten können. Einen solchen Dienst bietet bereits seit Jahren der Klassiker Sourceforge.net, wo momentan mehr als 166.000 Projekte gelistet sind.
Der neue Google-Dienst soll aber nicht als Konkurrenz zu Sourceforge aufgefasst werden, sondern vielmehr als Ergänzung. So begrüßte Jay Seirmarco, Chef von Sourceforge, das neue Angebot mit den Worten: "Was gut für die Open-Source-Gemeinschaft ist, ist auch gut für Sourceforge." Um dies zu unterstreichen, wies Greg Stein, technischer Leiter bei Google, darauf hin, dass beide Firmen an einer gemeinsamen Datenbank für Open-Source-Projektnamen arbeiten, um Verwirrungen und Duplikate zu vermeiden.
Das neue Google-Angebot setzt bei der Suche nach Projekten logischerweise auf die hauseigene Technik - möglicherweise ein Vorteil für Google, denn gerade die Suchfunktion wurde bei Sourceforge oft als negativer Punkt angesprochen. Damit Entwickler beim Google-Angebot schneller lohnenswerte Projekte finden, erfolgt das Ranking der Projekte anhand der Anzahl der Teilnehmer und deren Aktivität. Nutzlose oder aufgegebene Projekte werden so nach und nach aus der Datenbank verschwinden.
http://code.google.com
http://code.google.com/hosting
Google will bei Stundengestaltung mitreden
Seit Oktober 2006 ist die Google-Welt um eine weitere Neuerung reicher. Auf der speziellen Unterseite "Google for Educators" (http://www.google.com/educators) gibt der Online-Gigant ab sofort Lehrern und Pädagogen Tipps, wie die diversen Google-Dienste am besten im Unterricht eingesetzt werden können. Neben Einschulungs-Videos und einer Zusammenfassung des jeweils vorgestellten Dienstes werden auch konkrete Vorschläge für Stundengestaltungen, zum Beispiel mit Google Earth oder der Blogging-Applikation Blogger gemacht.
"Google ist sich der zentralen Rolle von Lehrern bewusst, wenn es darum geht, Barrieren zwischen Leuten und Information abzubauen. Diese Webseite ist ein Weg, um diese Bemühungen zu unterstützen und aufzuzeigen, wie Google und Pädagogen zusammenarbeiten können", heißt es auf der entsprechenden Seite. Google sieht den neuen Dienst als Lernplattform, auf der man wertvolle Tipps zum Gebrauch von Blogging-Software, geographischen Such-Tools und 3D-Gestaltungs-Applikationen bekomme. Auch gemeinschaftliche Schreibprojekte mithilfe der eigenen Online-Schreibsoftware sind Teil des vorgeschlagenen Google-Stundenplans.
"Im Sinne einer ausgewogenen und umfassenden Ausbildung stellt die Integration des Internets und seiner Möglichkeiten einen wichtigen Aspekt im Unterricht dar", begrüßt ISPA-Präsident (http://www.ispa.at) Georg Chytil die Initiative. Gerade was Internet-Anwendungen betreffe, seien Schüler ihren Lehrern heute vielfach schon voraus. Lehrer könnten andererseits jedoch das notwendige Hintergrundwissen beisteuern und Problematiken im Umgang mit dem Internet, wie zum Beispiel die Sicherheitsfrage, thematisieren, so Chytil.
Neben den unverbindlichen Empfehlungen bietet Google zumindest in den USA aber auch ein Trainingsprogramm an, wo sich Pädagogen nach Absolvierung ein Google-Zertifikat verdienen können. Darüber hinaus wird seit kurzem auch eine maßgeschneiderte IT-Lösung für Schulen und Universitäten angeboten, die bekannte Google-Dienste wie Gmail, die Instant-Messaging-Applikation Google Talk, Google Calender und Google Page Creator beinhaltet.
http://www.google.com/educators
http://www.ispa.at
Suchmaschine für Bildung startet
Unter der Adresse www.bildungs-suche.de ist eine Suchmaschine gestartet worden, die speziell für den Bildungsbereich optimiert wurde. Im Hintergrund arbeitet eine angepasste Fassung des Suchmaschinenprimus Google. Durchsucht werden jedoch nur qualifizierte Bildungsseiten.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Suchmaschine greift auf die bewährte Indexierung und das Ranking von Google zurück, jedoch wird nicht der komplette Datenbestand durchsucht, sondern auf URL-Listen, gepflegt von der reticon - Bildung und Neue Medien-Redaktion.
Die Listen sind gleichzeitig in Gruppen gefasst, so dass die Suche gezielt auf bestimmte Bereiche eingeschränkt werden kann (z. B. nur Webseiten aus Universitäten, von Bildungsverbänden, aus Bildungsblogs etc.).
Momentan sind ca. 1.500 URLs bei bildungs-suche erfasst, die Listen werden ständig erweitert. Hinter bildungs-suche.de stecken neben der redaktionellen Arbeit von reticon technisch zwei Projekte, die Google seit einiger Zeit forciert. Google-Coop ermöglicht die "persönliche" Google-Suchmaschine und über die Google-Ajax-API können Ergebnisse im Web 2.0-Look präsentiert werden.
Die Einschränkung der Suchergebnisse auf bewertete URLs und die Einordnung in Profile ermöglicht eine bessere Qualität bei Netzrecherchen im Bildungsbereich.
http://www.bildungs-suche.de
LIFT: Wettbewerb zur neuen Lernplattform
Die LIFT-Lernplattform (www.lift-web.de) ist seit September online und startet in die Erprobungsphase. Zu diesem Anlass veranstaltet das Projekt von Schulen ans Netz e. V. einen Wettbewerb für Pädagoginnen und Pädagogen in Schule und außerschulischer Jugendbildung mit ihren Klassen, AGs und Jugendgruppen.
Die LIFT-Plattform unterstützt als geschützter Lern- und Arbeitsbereich selbstgesteuerte und kooperative Lernformen mit einer Reihe von Werkzeugen und Funktionen sowie einem Spektrum von Lernangeboten zur Sprachförderung, interkulturellen Bildung und zur Unterstützung der Medien- und Methodenkompetenz von Jugendlichen. Pädagoginnen und Pädagogen in Schule und außerschulischer Jugendbildung können die Plattform mit ihren Lerngruppen nutzen.
http://www.lift-web.de |
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Veranstaltungskalender |
INFOS 2007 - 12. Fachtagung der GI "Informatik und Schule"
Datum: 19. - 21. September 2007
Veranstalter: Universität Siegen
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Fachausschuß 7.3 "Informatische Bildung in Schulen"
GI-Fachgruppe "Informatische Bildung in Nordrhein-Westfalen - IBNRW"
Ort: Universität Siegen, Campus Haardter Berg
Tagungsmotto: Didaktik der Informatik in Theorie und Praxis
Schwerpunkte:
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Diskussion ausgewählter Unterrichtsbeispiele zur informatischen Bildung |
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Bildungsstandards im Fach Informatik |
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Qualitätsentwicklung und Sicherung im Informatikunterricht |
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Forschungsansätze und wissenschaftliche Arbeiten zur Didaktik der Informatik |
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Erfahrungen aus der Informatiklehrerbildung (Modularisierung, Verbindung der Phasen) |
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Ergebnisse der Genderforschung zur informatischen Bildung |
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Berufsbild Informatiklehrerin / Informatiklehrer - Stand und Perspektiven |
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Informatiksysteme als Unterrichtsmittel - Entwurf und Evaluation |
Termine:
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Einreichen von Beiträgen bis 31. Januar 2007 |
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Annahmeentscheidung bis 31. März 2007 |
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Abgabe der Druckfassungen bis 30. April 2007 |
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Programm im Web ab 01. Mai 2007 |
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Anmeldungen über Web ab 01. Mai 2007 |
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Frühzahlertarif bis 30. Juni 2007 |
In enger Kooperation mit der INFOS 2007 und zeitlich überlappend wird vom 17. bis 20.09.2007 auch die "5.
e-Learning Fachtagung Informatik - DeLFI 2007" an der
Universität Siegen stattfinden, an der sie am 19. und 20.
September 2007 ohne zusätzliche Tagungsgebühren teilnehmen können.
http://www.delfi2007.de/
Kontakt:
Prof. Dr. Sigrid Schubert & Dipl.-Inf. Peer Stechert, Didaktik der Informatik und E-Learning,
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Universität Siegen, 57076 Siegen
E-Mail: info@infos2007.de
http://www.infos2007.de
Learntec 2007
Datum: 13. - 15. Februar 2007
Ort: Karlsruhe
Beschreibung: Bereits zum 15. Mal findet die Learntec statt. Der Kongress fokussiert zukunftsorientierte Fragestellungen und richtungsweisende
Entwicklungstrends. Die Themen orientieren sich dabei an den fünf
zentralen Bereichen Geschäftsprozesse und Lernen, Technologie,
Didaktik, Wissensmanagement sowie spezielle Anwendungsfelder und
Branchen.
http://www.learntec.de/
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Chemnitzer Linux-Tage 2007: Linux in allen Lebenslagen
Datum: 3. und 4. März 2007
Veranstalter: Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Informatik
Beschreibung: Für die am 3. und 4. März 2007 stattfindenden Chemnitzer Linux-Tage sind der so genannte "Call for Lectures"
und der "Call for Presentations" online. Mit dem "Call for Lectures" laden die Veranstalter Referenten für Vorträge und Workshops ein. Getreu dem Motto
"Linux in allen Lebenslagen" liegt bei den Linux-Tagen 2007 der Schwerpunkt auf der gesamten Bandbreite des Einsatzes des freien Betriebssystems. Die Chemnitzer Linux-Tage
streifen viele Themen, die von der Archivierung großer Datenmengen über Lösungen für die Finanzverwaltung bis hin zu "Linux in der Schule" reichen. Und
auf einem Einsteigerforum soll es wieder jede Menge Anregungen, Hilfestellungen und Lösungsideen geben. Anmeldungen von Vorträgen sind bis zum 4. Januar 2007 unter
http://chemnitzer.linux-tage.de/2007/ vortraege/call_form.html möglich.
http://chemnitzer.linux-tage.de/2007/info/
Kolloquium "Vom Wandel der informatischen Bildung" Datum: 30. März 2007 von 11:00 bis 16:30 Uhr Veranstalter: Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
und der GI-Fachausschuss „Informatische Bildung in Schulen" Ort: Senatssaal im Universitätshauptgebäude, Fürstengraben 1, 07743 Jena. Das Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der GI-Fachausschuss „Informatische Bildung in Schulen" laden anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Zeitschrift LOG IN zu einem Kolloquium ein. Alle Interessierten und Freunde der Zeitschrift LOG IN sind zu dem Kolloquium herzlich eingeladen. Anmeldung bitte bis 15. März 2007 an: Lutz.Kohl@uni-jena.de
Programm unter der URL:http://www.uni-jena.de/img/unijena_/ faculties/minet/casio/Aktuelles2006/ LOGIN-Kolloqu.pdf
GES 2007
Datum: 2. - 4. Mai 2007
Ort: Baden-Baden
Beschreibunrg: Die "German E-Science Conference 2007" (GES2007) - die von der Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und der
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) organisiert wird, ist die Konferenz um erste Ergebnisse aus den vier E-Science-Bereichen vorzustellen: Grid-Computing, Wissensvernetzung, E-Learning
und Open Access. Die Konferenz bietet eine Plattform für die deutsche E-Science-Community sich durch Vorträge, Poster und Vorführungen zu präsentieren. Sie bietet
der internationalen E-Science-Community einen Überblick über den Fortschritt von E-Science in Deutschland und möglichen neuen Anwendern die Spezialisten auf dem Gebiet
des E-Science zu treffen. Abstracts werden bis zum 22. Dezember 2006 angenommen.
http://www.ges2007.de
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Beispiel des Monats |
Turing-Simulator
In diesem Newsletter möchten wir auf einen Simulator für Turingmaschinen hinweisen. Mit dem Programm ist es möglich, selber Turingmaschinen zu erstellen. Zusätzlich sind Beispiele für Turingmaschinen, z.B. zum Problem "Fleißiger Biber", schon vorhanden. Anhand der Beispiele ist ein einfacher Einstieg in die Anwendung des Programms möglich. Außerdem ist eine Kurzanleitung verfügbar.
Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Flei%C3%9Figer_Biber können Informationen zum Problem "Fleißiger Biber" gefunden werden.
Kurzinformation:
Autor:
Patrick Breuer
http://informatik.bildung-rp.de/werkzeuge-und-software.html |
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Zeitschrift LOG IN |
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Vorschau auf die kommenden Themenhefte |
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Heft 143: Grüne Hardware
Heft 144: Open Source
Heft 145: Mobile Computing
Heft 146/147: Bildungsstandards
Heft 148: Realschule
Heft 149: Zentralabitur
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Mitarbeit an der Zeitschrift:
Manuskripte sind jederzeit willkommen. Auch unverlangt eingesandte Manuskripte werden sorgfältig geprüft. Bitte senden Sie
mögliche Artikel zur Prüfung an die Redaktion in Berlin - am besten als E-Mail-Anhang. Beachten Sie aber in jedem Falle die Autorenhinweise,
die hier als PDF-Datei heruntergeladen werden können.
Kurzfassung
Langfassung
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Impressum |
Redaktion LOG IN
Jürgen Müller (verantwortlich im Sinne des Presserechts)
Habelschwerdter Allee 45
D-14195 Berlin Tel.: +49-30-83 85 63 39
E-Mail: redaktionspost@log-in-verlag.de
Lars Friedrich (Gestaltung)
Universität Siegen
Fachbereich 12 - Elektrotechnik und Informatik
Didaktik der Informatik und E-Learning
http://www.die.informatik.uni-siegen.de/
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