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Liebe
Leserin, lieber Leser,
wir begrüßen Sie herzlich zur Oktober/November-Ausgabe unseres LOG-IN-Newsletters im Jahr 2011!
Der LOG IN-Newsletter steht wie
immer auch im WWW zur Verfügung (HTML-Format):
http://www.log-in-verlag.de/news-archiv/newsletter_11_2011.htm
Wir sammeln Unterrichtsbeispiele und Hinweise zu deren Quellen. Haben
Sie ein interessantes Unterrichtsbeispiel gefunden oder selbst
entwickelt und wollen es der Newslettergemeinschaft vorstellen? Wir
freuen uns sehr auf Ihre Beiträge und Rückmeldungen!
redaktionspost@log-in-verlag.de
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Berichte
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Sicherheit in sozialen
Netzwerken: Grundsätzliche Regeln
Insbesondere Schülerinnen und Schüler sehen im World Wide Web nicht
mehr nur eine Informationsquelle - sie schöpfen die vielseitigen
Kommunikationsangebote des Web 2.0 oft weit mehr aus als viele
Erwachsene. Der Schutz der persönlichen Daten bleibt dabei leider oft
auf der Strecke. Folgende Regeln sollten generell bei der Nutzung
soziale Netzwerke berücksichtigt werden.
Klarnamen
Bei den Communitys, die hauptsächlich für Erwachsene konzipiert worden
sind, hat es sich inzwischen etabliert, den vollständigen und echten
Namen ("Klarnamen") anzugeben. Bei den meisten sozialen Netzwerken wird
die Nennung des Klarnamens verlangt. Allerdings drücken manche
Betreiber eher als andere ein Auge zu, wenn sich jemand offensichtlich
mit einem Pseudonym oder einem abgekürzten Namen anmeldet. Google+ hat
kurz nach Eröffnung des Angebots zahlreiche Konten unter Verweis auf
die eigenen Geschäftsbedingungen gelöscht. Mittlerweile wird dies wohl
nicht mehr ganz so streng gehandhabt.
Freunde
Die Anzahl der "Freunde" in sozialen Netzwerken wird gerade von
jüngeren Usern oftmals gleichgesetzt mit der Highscore-Liste eines
Computerspiels: Je mehr Freunde jemand hat, desto beliebter und
bekannter ist er in der Community. Verbergen sich hinter den
sogenannten Freunden jedoch nahezu unbekannte Personen, so kann das die
zuvor sorgfältig angelegten Sicherheitseinstellungen aushebeln.
Gerade junge Nutzer sollten anfangs nur Freundesanfragen akzeptieren
wenn sie sicher sind, dass sie die entsprechende Person auch im echten
Leben kennen und ihr persönliche Dinge (wie Handynummer oder Fotoalbum)
anvertrauen würden. Möchte man auch den Kontakt zu Personen halten,
denen man nicht Zugang zu allen Informationen oder Mitteilungen
erlauben möchte, so müssen die Freunde zunächst bestimmten "Listen"
(schülerVZ und Facebook) oder "Kreisen" (Google) zugeordnet werden.
Allen
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Personen
in einer
Liste oder in einem Kreis können dann bestimmte Zugangsberechtigungen
erteilt werden.
Bilder
Egal, ob schülerVZ, Google+ oder Facebook: Das eigene Profilbild kann
bei einem aktiven Konto von allen Mitgliedern der Community eingesehen
werden. Wer also in der Community nicht von jedem Mitglied erkannt
werden will, sollte sich hier von der kreativen Seite zeigen.
Will man generell in der Community nicht von Fremden erkannt werden,
sollte man zudem die Sicherheitseinstellungen so wählen, dass man von
anderen Nutzern nicht auf Fotos markiert und verlinkt werden kann. Es
bedarf dabei schon einigen Aufwands, um sein Gesicht vor der Community
zu verbergen. Insbesondere Facebook macht es durch die automatische
Gesichtserkennung seinen Nutzern schwer, nicht auf den Bildern anderer
User erkannt und automatisch verlinkt zu werden, daher gilt hier
besondere Vorsicht beim Umgang mit Bildern und den darin enthaltenen
"biometrischen Daten".
Apps
In schülerVZ und Facebook lassen sich zusätzliche Funktionen in Form
von Apps nutzen. Diese Anwendungen (z.B. Spiele, Quiz-Module, Chats
oder FreundeFinder) sind Angebote von externen Dienstleistern, die zum
Teil auch auf die in der Community hinterlegten Nutzerdaten
zurückgreifen. Darüber hinaus benötigen viele dieser Anwendungen
weitere personenbezogene Daten des Nutzers.
Auch wenn man eine App nur innerhalb der Community verwendet, so
handelt es sich dabei doch um eine eigene, für sich gestellte
Anwendung. Die innerhalb der App getätigten Einstellungen
berücksichtigen nicht mehr die Einstellungen zur Privatspähere in der
Community selbst. Bei der Verwendung solcher Apps muss man also erneut
die Preisgabe persönlicher Daten bedenken.
Informationen zum Konfigurieren der Profile in speziellen Netzwerken
finden sich bei folgender Adresse:
http://www.internet-abc.de/eltern/
sicherheit-soziale-netzwerke.php |
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ForuM
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Jubiläumsausgabe der
Opensource-DVD erschienen
Zum 25. Mal ist die Opensource DVD erschienen, die eine große Auswahl
freier Programme für Windows enthält. Für die Jubiläumsausgabe hat das
Projekt 130 Anwendungen auf den aktuellen Stand gebracht und 15
Neuzugänge aufgenommen. Zu den neu hinzugefügten Anwendungen gehören
unter anderem die Podcast-Verwaltung gPodder, der FTP-Client Cyberduck,
das Foto-Tool RawTherapee und der Bildschirmschoner Solar Space.
Außerdem findet man auf der DVD, die mit 600 Programmen inzwischen fast
8 GByte an Software enthält, LibreOffice 3.4.3, Inkscape 0.48.2 und die
aktuelle Version des VLC Media Player sowie 125 Spiele diverser Genres.
Eine Liste aller Programme mit Beschreibung findet man auf der
Projekt-Homepage. Wer den Download scheut und die Macher der Opensorce
DVD unterstützen will, kann die DVDs über die Projekt-Website auch
bestellen. Dort gibt es mit der Power- und Business-Variante zwei
Versionen der DVD, die zusätzliches Material wie Text- und
Videoanleitungen zu ausgewählten Anwendungen enthalten. Eine Tabelle
auf der Projekt-Website listet die Unterschiede der DVD-Varianten auf.
http://www.opensource-dvd.de/
Gratis-Buch: Apps entwickeln für iPhone und iPad
Galileo Computing hat das Buch „Apps entwickeln für iPhone und iPad -
Das Praxisbuch“ kostenlos als Openbook zum Lesen und als Download zur
Verfügung gestellt. Die Autoren Klaus M. Rodewig und Clemens Wagner
geben einen Einblick in die Architektur des iPhones und des iPads und
eine Anleitung zum Programmieren eigener Apps. Sie zeigen wie man eine
App entwickelt, testet, zuverlässig absichert und anschließend im App
Store veröffentlicht. Die Autoren beschreiben den gesamten Prozess der
App-Entwicklung und bieten zahlreiche Praxisbeispiele.
Weitere Themen des Buches sind: eine Einführung in Objective-C und
Cocoa, Schnittstellen zum Datenaustausch, Events, Alerts,
Datenverwaltung mit Core Data und die verschiedenen Möglichkeiten der
Netzwerkprogrammierung. Profis werden von den Tipps und Tricks zur
Konfiguration und Verwendung von Xcode, Debugging und der Arbeit mit
einem Versionierungssystem profitieren. Die HTML-Version kann bequem im
Browser betrachtet werden. Sie steht aber auch gleichzeitig als
Download zur Verfügung.
http://openbook.galileocomputing.de/apps_entwickeln_fuer_iphone_und_ipad/
Ausgetrickst: Plagiate sofort erkennen – die
Spurensuche im Internet und mit kostenloser Plagiat-Check-Software
Bereits die gezielte Recherche mittels Suchmaschine kann die Quelle
eines Plagiats aufdecken. Darüber hinaus lohnt auch die Verwendung
spezieller Datenbanken oder kostenloser Plagiat-Check-Software.
Welches die besten Tools sind und wie Sie konkret vorgehen, entnehmen
Sie online den Tipps aus der Veröffentlichung „Erfolgreich lehren und
lernen mit neuen Medien“.
http://www.teachpapers.de/internet-unterricht/artikel/d/ausgetrickst-plagiate-sofort-
erkennen-die-spurensuche-im-internet-und-mit-kostenloser-
plagiat-che.html?lid=MTMxMzg4NjQ0Ng%3D%3D026033034
DFG-Projekt „Entwicklung
von qualitativen und quantitativen
Messverfahren für Lehr-Lern-Prozesse für Modellierung und
Systemverständnis in der Informatik" (MoKoM) sucht Informatiklehrkräfte
in Bayern, Hessen, Niedersachsen und NRW, um Testaufgaben im Unterricht
anzuwenden.
Das Projekt startete am 1.
August 2008 in Kooperation der Lehrstühle für Didaktik der Informatik
an den Universitäten Paderborn und Siegen sowie dem Lehrstuhl für
Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn. In der
ersten Projektphase wurde ein Kompetenzmodell für beide Domänen
empirisch ausgearbeitet und auf dessen Basis ein Messinstrumentarium
zur Kompetenzerfassung entwickelt. Dieses Instrumentarium wurde in
Klassen der Schuljahrgangsstufe 12 bereits umfangreich vorerprobt und
erste Datenerhebungen durchgeführt.
Da
bislang
wissenschaftliche Erkenntnisse zur Niveaustufung im
Informatikunterricht
fehlen, ist die Entwicklung eines Kompetenzstufenmodells wünschenswert,
das
eine Beschreibung liefert, welche konkreten Entwicklungsstufen des
Kompetenzerwerbs durch den Informatikunterricht angestrebt werden.
Dafür und auch zur Gestaltung geeigneter Lehr-Lern-Arrangements zur
Förderung des Kompetenzerwerbs im Informatikunterricht der
Sekundarstufe II, ist es zunächst erforderlich, eine umfangreiche
empirische Erprobung des Kompetenzmessinstrumentariums durchzuführen.
Für eben diese breite Erprobung benötigt die Forschungsgruppe nun
Unterstützung bei der Planung
und Durchführung der Erhebung in Bayern, Hessen, Niedersachsen und NRW.
Insbesondere werden dabei Kontakte
zu Lehrerinnen, Lehrern und Schulen, die für die Erhebung in Frage
kommen gesucht.
Weitere Informationen unter:
http://www.die.informatik.uni-siegen.de/index.php/mokom-komptenzmessung.html
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Veranstaltungskalender
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till 2012
Datum: 14. März 2012
Ort: Landesinstitut für Schule
Bremen, Deutschland
Veranstalter: Fachgruppe »Informatische Bildung in
Niedersachsen und Bremen«
URL: http://www.gi-nill.de
inf2school - Informatik und
Informationstechnik in der Schule
Datum: 1.-2. März 2012
Ort: Klagenfurt, Österreich
Veranstalter: Österreichische
Computer Gesellschaft
Beschreibung: Diese
Fortbildungsveranstaltung für Lehrer/innen soll in Form von
Aktiv-Workshops wertvolle didaktische Impulse für den
Informatik-Unterricht der 5. bis 13. Schulstufe geben, den
schultypenübergreifenden Informationsaustausch unter den
Fachkolleg/innen fördern, und einen Diskurs über Informatik und
informatische Bildung in all ihren Facetten eröffnen. Zielgruppe der
Veranstaltung sind besonders Lehrer/innen, die Informatik, oder
Informationstechnik unterrichten (Sekundarstufe 1, Sekundarstufe 2
allgemein, Sekundarstufe 2 mit IT Schwerpunkt). Es werden parallele
Workshops aus verschiedenen Themenbereichen angeboten, aus welchen die
Teilnehmer/innen je
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nach Interesse auswählen können. In den Workshops werden in
Kleingruppen (max. 15 Teilnehmer/innen) aktuelle Trends und Werkzeuge
sowie deren potentiellen Einsatz in konkreten Unterrichtsszenarien
bearbeitet. Die Palette der Workshops ist sehr vielfältig. Ein Workshop
dauert jeweils 1.5 Stunden. Pro Halbtag können Teilnehmer/innen aus
mindestens 5 Workshops ein oder zwei besonders attraktive auswählen. URL: http://inf2school.uni-klu.ac.at/
11. Informatiktag NRW
Datum: 26. März 2012
Ort: Universität Paderborn und
Heinz-Nixdorf Museumsforum Paderborn, Deutschland
Veranstalter: Fachgruppe »Informatische Bildung in NRW«
Beschreibung:
Der 11. Informatiktag NRW
findet an der Universität Paderborn und im Heinz Nixdorf MuseumsForum
(HNF) statt. Die Online-Anmeldung wird ab Anfang 2012 an dieser Stelle
möglich sein. Interessierte Aussteller können sich ab sofort per Email
an die Fachgruppe wenden. Vorschläge für Referenten oder spezielle
Workshop-Themen sind ebenfalls willkommen; hierbei ist zu beachten,
dass Workshops grundsätzlich nicht auf ein spezielles Produkt bezogen
sein sollen.
Email: info@informatiktag-nrw.de
URL: http://www.nw.schule.de/gi/
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Beispiel des Monats
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erLeben - Teil 6 - Codierung
Informatik
erLeben bietet Vorschläge für Unterrichtseinheiten. Diese
stellen die Informatik als technisch-konstruktives
Fach vor. Die Informatik erLeben-Einheiten
sind dabei thematisch und altersstufengerecht gegliedert. Das
inhaltliche Spektrum erstreckt sich von der Wahrnehmung und
Beschreibung automatisierbarer Abläufe für Kinder in der Grundschule
bis hin zur Auseinandersetzung mit komplexen informatischen Konzepten
für Oberstufenschüler.
Als Menschen sind wir daran gewöhnt, Texte durch Buchstaben und Zahlen
durch Ziffernfolgen darzustellen. Wie bildet man die 10 Ziffern auf ein
System ab, das nur zwei Zustände, Schalter auf oder zu, Strom fließt
oder fließt nicht, Magnetisierung positiv oder negativ ist? Letztlich
sind dies alles Alternativen, die in einem binären System die Zustände
„1“ und „0“ abbilden. Auch bei der Darstellung von Buchstaben (und
Sonderzeichen) bedarf es einer Zuordnung jedes Zeichens zu einer aus
Nullen und Einsen bestehenden Zeichenfolge. Die Zuordnung von Zeichen unseres Alphabetes zu den Zeichen „0“ und „1“
(also eines anderen Alphabetes) wird Codierung genannt. Codes kennen zu
lernen bzw. auch eigene Codes zu erstellen kann somit im Unterricht
durchaus Platz finden, nicht nur damit die SchülerInnen ein zentrales
Thema der Informatik kennen lernen, sondern auch um Neugierde zu
wecken.
Die Einheiten aus Codierung schaffen eine wichtige Verständnisgrundlage
der Informatik, da sie die Brücke zwischen den elementaren Fähigkeiten
eines Computers, der letztlich ja nur ein komplexes, aus Schaltern
aufgebautes technisches System ist, und seiner Anwendung als
Informationsverarbeitung bilden. Anhand des Morsecodes bietet Modul C1
einen spielerischen Einstieg in das Thema Codierung. Darauf bauen die
Module C2 und C3 auf, wobei diese beiden auch unabhängig voneinander
verwendet werden können. Die ersten 3 Module sind bereits für Kinder im
Volksschulalter geeignet. Modul C4 bringt den Jugendlichen bereits ein
zentrales informatisches Thema näher: das Binärsystem. Einen Bezug zum
Morsecode finden wir hingegen wieder im Modul C5, wo es um Codebäume
geht. Das eigenständige Modul C6, Fehlererkennung, kann mit beliebigen
anderen Modulen auch anderer Themenstränge verbunden werden. Das Modul
C7 stellt ein eigenständiges Modul für höhere Klassen ab der
Sekundarstufe I dar, indem Codebäume und Codes auch bereits optimiert
werden.
Die Informatik
erLeben-Einheit zur Codierung bietet derzeit sieben aufeinander
aufbauende Lermodule:
- C1 - Morsespiel (Volksschule)
- C2 - Eigene Codierung mit Farben erstellen
(Volksschule)
- C3 - Codierung und Codebäume (Volksschule)
- C4 - Binärsystem (Sekundarstufe I)
- C5 - Codierung, Codebäume (Sekundarstufe I)
- C6 - Fehlererkennung (Volksschule /
Sekundarstufe I / Sekundarstufe II)
- C7 - Hufmann-Code (Sekundarstufe I/
Sekundarstufe II)
Urheber: Projekt Informatik erLeben
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Zeitschrift LOG IN
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In Kürze erscheint Heft 169/170 (2011): Wieviel informatische Bildung braucht der
Mensch?
Inhalt (Auszug):
- Koerber/Peters: Informatik betrifft alle!
- L. Humbert: Informatik, informatische Bildung
in Arbeit/ und Medienbildung
- K. Strecker: Wie viel Programmierkompetenz
braucht der Mensch?
- Starruß/Timmermann: Informatische Bildung in
Deutschland – Eine Analyse der informatischen Bildung an
allgemeinbildenden Schulen auf der Basis der im Jahr 2010 gültigen
Lehrpläne und Richtlinien
- R. Baumann: Auf dem Weg zu Bildungsstandards
Informatik für die Sekundarstufe II
- Karbautski/Breiter: Lernplattformen im Unterricht –
Organisationslücken bei der Implementierung von E-Learning
in Schulen
- Chr. Link: Datenschutz für alle - Ein Rollenspiel zur
informatischen Bildung
- W. Arnhold: Ein Strichmännchen lernt laufen – Ein
Ganzjahresprojekt im Leistungskurs
- P. Vollmer: Simulation eines Kugelroboters – Modellieren
mit Smalltalk und Scilab
- Diethelm/Koubek/Witten: Informatik im Kontext
(IniK) – Entwicklungen, Merkmale und Perspektiven
- J. Müller: Einwegfunktionen
- Modrow/Strecker: PUMA II – Haus-Automatisierung
mit S4A, Picoboard und Arduino
- H. Bruderer: Zuse-Rechenmaschine M9 in der
Schweiz
- M. Fothe: Vom populären Irrtum, dass sich
binäre Bäume als Modell für einen Familienstammbaum eignen
- W. Pohl: Wenn Elefanten tanzen – IOI 2011 in
Pattaya (Thailand)
- G. Röhner: Von Fehlvorstellungen und
Software-Werkzeugen – 10. Bundesweite Fachleitertagung Informatik
- W. Pohl: Zara Zackig und der Biber – BWINF
feiert Jubiläum
- Modrow/Strecker: PUMA II – Haus-Automatisierung mit S4A,
Picoboard und Arduino
- G. Meißner: Nach dem Wettbewerb geht’s weiter –
Lebenswege von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der
Bundeswettbewerbe Informatik und Jugend forscht
- St. Friedrich: Da steckt Informatik drin! Ergebnisse des
Posterwettbewerbs im Zuse-Jahr
- R. Baumann: Euklid meets Etoys
- St. Jähnichen: Jahresbericht des GI-Präsidenten
- M. Fothe: Erst sieben Milliarden Erdenbürger – Vom
populären Irrtum, dass sich binäre Bäume als Modell für
einen Familienstammbaum eignen
- BEILAGE: Gramm/Hornung/Witten: E-Mail (nur?) für
Dich
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Die Zeitschrift LOG IN - Computer
und Informatik in der Schule erscheint sechsmal jährlich mit
wechselnden Themenschwerpunkten. Die Zielgruppen von LOG IN sind primär
Lehrer an allgemein- bildenden Schulen der Sekundarstufen I und II, die
informatische
Bildung vermitteln, d. h. Unterricht zur informations- und
kommunikationstechnologischen Grundbildung und Informatikunterricht
erteilen sowie fachintegrierten Computereinsatz in der Schule
betreiben, sekundär Mitarbeiter in Kultusverwaltungen, Studenten im
Lehramtsstudium, Dozenten in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung
und Lehrer an kaufmännisch-berufsbildenden Schulen sowie tertiär
Wissenschaftler an lehrerbildenden Institutionen einschließlich
Universitäten, Lehrer an gewerblich-technischen Berufsschulen und
Interessenten aus den Bereichen der Erwachsenenbildung und des
Hardware- und Software-Vertriebs für Schulen.
Zur Website der Zeitschrift LOG IN: http://www.log-in-verlag.de/wwwredlogin/
Zur Website des LOG IN-Verlags: http://www.log-in-verlag.de/
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Vorschau auf die
kommenden Themenheft
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Heft 171 (2011): Elektronisches Einkaufen
Heft 172/173 (2011): Entwicklung der
Datenübertragung
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Manuskripte werden sorgfältig geprüft. Bitte senden Sie mögliche
Artikel zur Prüfung an die Redaktion in Berlin - am besten als
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Impressum
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Redaktion
LOG IN
Jürgen Müller (verantwortlich im Sinne des Presserechts)
Habelschwerdter Allee 45
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Stefan
Schramm(Gestaltung)
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Fakultät IV: Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät
Department Elektrotechnik und Informatik
Didaktik der Informatik und E-Learning - http://www.die.informatik.uni-siegen.de/
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