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Liebe
Leserin, lieber Leser,
wir begrüßen Sie herzlich zur sechsten Ausgabe unseres
LOG-IN-Newsletters im Jahr 2011!
Der LOG IN-Newsletter steht wie
immer auch im WWW zur Verfügung (HTML-Format):
http://www.log-in-verlag.de/news-archiv/newsletter_06_2011.htm
Wir sammeln Unterrichtsbeispiele und Hinweise zu deren Quellen. Haben
Sie ein interessantes Unterrichtsbeispiel gefunden oder selbst
entwickelt und wollen es der Newslettergemeinschaft vorstellen? Wir
freuen uns sehr auf Ihre Beiträge und Rückmeldungen!
redaktionspost@log-in-verlag.de
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Berichte
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Finnlands Schulen nutzen
Ubuntu-Linux
Die Schulen Finnlands setzen im großen Stil auf Linux-Lösungen,
insbesondere auf Ubuntu.
Mittlerweile gibt es eine Google-Maps-Seite
(http://www.coss.fi/en/coss-news/
finnish-foss-schools-map), die den Einsatz von freier Software an
finnischen Schulen visualisiert. Klickt man auf die Karte, erscheinen
in den Umrissen von Finnland grafische Zeiger auf die Schulen, die
Open-Source-Software und Linux einsetzen.
Besonders häufig kommt dabei laut dem finnischen Zentrum für
Open-Source-Lösungen LTSP mit Ubuntu zum Einsatz. Das bestätigt auch
die Karte, auf der die meisten Schulen auf Systeme der Firma Opinsys
setzen. Die wiederum benutzt ein Ubuntu-basiertes LTSP.
LTSP ist das Linux Terminal Server Project. Ein zentraler Server
versorgt hier altersschwache und aktuelle Rechner gleichermaßen über
das Netzwerk mit Desktops. Die Technik eignet sich besonders für
Schulen, an denen Rechner aus unterschiedlichen geschichtlichen Epochen
zum Einsatz kommen. Linux-Freaks kommen auf der Website der Firma
Opinsys auf ihre Kosten:
Aktuell finden sich Testberichte, wie die |
interaktiven Smartboards auch
unter Linux genutzt
werden können. Bisher war das eine Windows-Domäne.
Auch im deutschsprachigen Raum tut sich etwas. Unter der Adresse:
http://wiki.ubuntuusers.de/Edubuntu/schulen listet ein Ubuntu-Wiki
deutsche Schulen auf, die Ubuntu einsetzen. Dabei wird vor allem auf
Edubuntu gesetzt; eine für den Bildungsbereich angepasste
Ubuntu-Version. Die Website http://www.edubuntu.org/ bietet mehr
Informationen zu Projekten und den Download der aktuellen Version. .
http://www.coss.fi/en/
http://www.coss.fi/en/coss-news
/finnish-foss-schools-map
http://www.opinsys.fi/en/
http://wiki.ubuntuusers.de/Edubuntu/schulen
http://wiki.ubuntuusers.de/
Edubuntu/Edubuntu_im_Internet
http://www.edubuntu.org
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Forum
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Wikibiuch zur
Assembler-Programmierung
Dieses Buch ist eine Einführung in Assembler, die ihren Leserinnen und
Lesern gleichzeitig ein besseres Verständnis darüber geben will, wie
Computer wirklich in ihrem Inneren arbeiten. Wer die
Low-Level-Grundlagen der Programmierung verstanden hat, kann oftmals
auch in Hochsprachen viel produktivere Programme entwickeln. Assembler
(englisch: Assembly Language) ist eine maschinennahe Sprache, da der
Programmierer, im Gegensatz zu Hochsprachen, mit den Befehlen der CPU
arbeitet.
Das Programmieren in Assembler ist, eine gute Einführung vorausgesetzt,
nicht schwerer als das Erlernen einer modernen Programmiersprache wie
C, C++, Java oder C#. Leider gibt es in der deutschsprachigen Literatur
relativ wenige gute Bücher über die Programmierung in Assembler. Dieses
Werk soll die Lücke schließen.
http://de.wikibooks.org/wiki/Assembler_%2880x86_Prozessor%29-Programmierung
KDE-Programmierung
Die graphische Oberfläche KDE unter Linux zeigt ähnliche Funktionen wie
Windows. Dass dafür auch eigene Programme mit kostenfreien Werkzeugen
geschrieben werden ist wenig bekannt.
In einem Tutorial zeigt die sog. KDE Techbase für Anfängerinnen und
Anfänger wie man in die Softwareentwicklung für diese grafische
Benutzeroberfläche einsteigen kann.
http://techbase.kde.org/Development/Tutorials/First_program
Pelles C für Windows
Pelles C für Windows ist eine vollständige Entwicklungsumgebung für
Windows und den Pocket PC. Sie beinhaltet unter anderem einen Compiler,
einen Linker, einen Resourcencompiler, einen Messagecompiler, ein
Make-Werkzeug und Darüber hinaus findet sich eine Entwicklungsumgebung
mit Projektmanagement, Fehlersuche, Quellcodeeditor und
Resourceneditoren für Dialoge, Menüs, Stringtables, Acceleratortables,
Grafiken, Icons, Mauszeigern, animierten Mauszeigern sowie animierten
Videos. Der Compiler basiert auf LCC; die Erzeugung von Setup-Routinen
erfolgt mit NSIS. Beide wurden stark modifiziert.
http://www.pellesc.de/
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Veranstaltungskalender
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Sommerschule SummerBYTE
Datum: 8. - 12. August 2011
Ort: Halle (Saale), Deutschland
Veranstalter: Institut für
Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Tagungsmotto: Informatik anders als
Du denkst
Beschreibung: Das Institut
organisiert eine intensive Schnupperwoche, die nicht nur wesentliche
Konzepte der Informatik vermittelt, sondern gezielt versucht, die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Projektteams zur aktiven und
kreativen Lösung von spannenden Aufgaben heran zu führen. Am Ende der
Woche sollen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Erfolgserlebnis
haben, die besten Projekte werden mit einem kleinen Sachpreis prämiert.
Engagierte Dozentinnen und Dozenten sowie studentische Betreuer werden
die Schülerteams anleiten und unterstützen.
E-Mail: kontakt@summerbyte.informatik.uni-halle.de
URL: http://summerbyte.uni-halle.de/
HPI-Sommercamp für Schülerinnen und Schüler
Datum: 25.-29. August
Ort: Potsdam, Deutschland
Veranstalter:Hasso-Plattner-Institut
für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Schwerpunkte:
Schülerinnen und Schüler, die an Informatik interessiert sind und die
Sekundarstufe II besuchen, können sich bis zum 15. Juli online für
einen der 30 Plätze des Sommercamps bewerben. Bei dem fünftägigen Camp
lernen die Jugendlichen, eigene Smartphone-Applikationen zu entwickeln.
Der Campus der Elite-Schmiede für IT-Ingenieure liegt am Griebnitzsee
in Potsdam, direkt an der Berliner Stadtgrenze und unweit von Filmpark
und Medienstadt Babelsberg. Die Teilnehmer tragen einen Kostenanteil
von 100 Euro, alle übrigen Ausgaben, auch die Reisekosten übernimmt das
HPI.
Kontakt:
Telefon: +49
(0)331 5509-0
Telefax: +49
(0)331 5509-129
E-Mail: hpi-info@hpi.uni-potsdam.de
URL: www.hpi.uni-potsdam.de/sommercamp
DeLFI 2011
Datum: 5. - 8. September 2011
Ort: Dresden, Deutschland
Veranstalter: Technische Universität
Dresden, Fakultät für Informatik
Beschreibung: Die Tagungsreihe
fördert eine regelmäßige Information über aktuelle
Forschungsprojekte im Bereich e-Learning, unterstützt den Austausch von Erfahrungen im
Einsatz verschiedener Anwendungen und befördert die Kooperation in
diesem Gebiet.
Der Schwerpunkt der Tagung 2011 liegt auf:
- Werkzeuge und Technologien für e-Learning;
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- Standards im e-Learning;
- Didaktik des e-Learning und Erfahrungen;
- Entwicklungsprozess und Einsatz von e-Learning.
E-Mail: Sindy.Dietsch@tu-dresden.de
URL: http://delfi2011.de/
INFOS 2011
14. GI-Fachtagung Informatik und Schule
Datum: 12.-15. September 2011
Ort: Westfälische
Wilhelms-Universität
Münster, Deutschland
Beschreibung:
Seit 1984 ist die Fachtagung »Informatik und
Schule« (INFOS) der Gesellschaft für Informatik e.V. die
deutschsprachige Tagung zur Informatischen Bildung an den Schulen der
Sekundarstufen I und II. Alle zwei Jahre veranstaltet der
GI-Fachausschuss "Informatische Bildung in Schulen diese Konferenz in
Kooperation mit einem universitären Arbeitsbereich zur Didaktik der
Informatik.
Ziel ist der Austausch von Erkenntnissen und
Erfahrungen
zwischen Unterrichtspraktikern und Wissenschaftlern, um neue Impulse
für eine Informatische Bildung zu erhalten.
Angenommene Vorträge werden in der GI-Edition
»Lecture Notes in Informatics« (LNI) veröffentlicht.
Tagungsschwerpunkte
- Bildungsstandards Informatik – Grundlage für
weiterführende Bildung
- Spezifika des Informatikunterrichts an
beruflichen Schulen (Berufskollegs)
- Außerschulische Lernorte im Informatikunterricht
- Differenziertes Lernen und Lehren
- Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
- Aus-, Fort- und Weiterbildung von
Informatiklehrerinnen und -lehrern
- Forschungsergebnisse und Entwicklungsprojekte
der Informatikdidaktik
Neben diesen Schwerpunkten ist die Fachtagung
offen für ergänzende Beiträge und Erkenntnisse. Es werden Beiträge zu
den Tagungsschwerpunkten bis zum 31. Januar 2011 erbeten.
URL: http://www.infos2011.de/
GI-Fachtagung SH-HILL 2011
Datum: 05. November 2011
Ort: Stadtteilschule Walddörfer,
Hamburg, Deutschland
Veranstalter: GI-Fachgruppe der
Informatiklehrerinnen und -lehrer in Schleswig-Holstein und Hamburg
Kontakt: Torsten
Otto
E-Mail: torsten.otto@hamburg.de
URL: http://www.sh-hill.de/fachtagung2011.html
http://www.stadtteilschule-walddoerfer.de/
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Beispiel des Monats
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Kommunikation in Rechnernetzen mit FILIUS
Bis in die späten sechziger Jahre hinein war jeder Computer eine in
sich abgeschlossene Datenwelt. Man konnte seine Programme auf der
Maschine seines Rechenzentrums laufen lassen, aber nicht seine Daten
über eine elektronische Verbindung an einen anderen Computer oder
gar ein anderes Rechenzentrum übertragen. Dann kam die
Datenfernübertragung, mit der es möglich wurde, von einem
Ein-Ausgabe-Gerät, das weit entfernt vom Rechner steht (womöglich in
einem anderen Kontinent), über Telefonverbindungen mit dem Rechner zu
kommunizieren: Daten in ihn einzugeben und Ergebnisse von ihm
zurückzubekommen. Diese Technik ist auch heute noch in vollem Einsatz,
wie man beim Bezahlen mit EC-Karten feststellen kann (es wird
meist vor dem Bezahlen eine Telefonverbindung mit der Bank aufgebaut).
Wenn aber ein Rechner und ein Mensch (durch ein entfernt stehendes
Ein-Ausgabe Gerät) auf diese Weise kommunizieren können, warum sollen
es nicht auch zwei Rechner miteinander können? Und wenn es zwei können,
dann müssten es doch auch zehn oder fünfzig können. Das ist die Idee,
mehrere Rechner über ein Verbindungsnetz so zusammenzuschalten, dass
ein Rechnernetz entsteht.
Seit den achtziger Jahren hat die Vernetzung der Computer einen
unaufhaltsamen Siegeszug angetreten. Das ARPA-Net startete mit wenigen
Rechnern. Schon 1985 sind es 2000 Rechner, 1990 über 300000 und im Jahr
2000 über 100 Millionen. Heutzutage sind Computernetze aus dem
täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Neben Computern sind auch
Handys, Fernseher, sogar Heizungen und vieles mehr an das Internet -
das größte Computernetz - angeschlossen.
Was aber ist ein Rechnernetz genau? Wie sind solche Netze aufgebaut?
Wie kann man sie konfigurieren? Wie kommunizieren die Rechner
miteinander? Wie anfällig sind solche Netze? Welchen Vorteil bringen
sie und welche Gefahren können von ihnen ausgehen? Antworten
auf diese und andere Fragen bietet die Unterrichtseinheit
"Kommunikation in Rechnernetzen" von Thomas Schaller. Neben einem
Unterrichtsgang bietet das Paket auch Kopiervorlagen für
Aufgabenblätter samt Lösungen, vorbereitete FILIUS-Programmdateien und eine detailierte
Einführung in das Softwaretool FILIUS.
Kurzinformation:
Urheber: Thomas Schaller
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Zeitschrift LOG IN
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In Vorbereitung ist Heft 168: Forschendes und entdeckendes Lernen im
Informatikunterricht
Inhalt (Auszug):
- Micheuz/Bischof/Sabitzer:
Forschend-entdeckender Informatikunterricht – warum nicht?
- D. Johlen: Schüler in die Verantwortung
entlassen, ihren eigenen Lernweg zu gehen
- Diethelm: Forschendes und entdeckendes Lernen
in Kontexten zu Datenschutz, Internet und Urheberrecht
- Modrow/Möning/Stecker: Wozu JAVA?
- Leonhardt/Westram: Projekt go4IT!
- Hromkovič/Keller/Komm/Serafini/Steffen:
Entdeckendes Lernen am Beispiel fehlerkorrigierender Codes
- M. Steinert: Die Grenzen der Berechenbarkeit –
Entdeckendes und forschendes Lernen in der Unterrichtspraxis
- Hermes: Lernkultur der Wissensarbeit –
Kulturtechnik Informatik (Teil 4)
- Koubeck/Schulte/Witten: Grundsätze des Planens
und Durchführens von IniK-Unterrichtseinheiten
- Leonhardt/van den Boom/Bergner/Schroeder: Das
Schülerlabor Informatik
- H.
Herper: Plagiatserkennung, digitale Schultasche und magische Linsen –
Landestagung der Fachgruppe „Informatische Bildung in Sachsen-Anhalt“
- Koerber/Peters: Erwartungen und Realität –
Ergebnisse einer Umfrage in Deutschland über Schule und Unterricht
Hier können Sie das aktuelle Heft bestellen:
Heftbestellung
Die Zeitschrift LOG IN - Computer
und Informatik in der Schule erscheint sechsmal jährlich mit
wechselnden Themenschwerpunkten. Die Zielgruppen von LOG IN sind primär
Lehrer an allgemein- bildenden Schulen der Sekundarstufen I und II, die
informatische
Bildung vermitteln, d. h. Unterricht zur informations- und
kommunikationstechnologischen Grundbildung und Informatikunterricht
erteilen sowie fachintegrierten Computereinsatz in der Schule
betreiben, sekundär Mitarbeiter in Kultusverwaltungen, Studenten im
Lehramtsstudium, Dozenten in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung
und Lehrer an kaufmännisch-berufsbildenden Schulen sowie tertiär
Wissenschaftler an lehrerbildenden Institutionen einschließlich
Universitäten, Lehrer an gewerblich-technischen Berufsschulen und
Interessenten aus den Bereichen der Erwachsenenbildung und des
Hardware- und Software-Vertriebs für Schulen.
Zur Website der Zeitschrift LOG IN: http://www.log-in-verlag.de/wwwredlogin/
Zur Website des LOG IN-Verlags: http://www.log-in-verlag.de/
Hier kann ein kostenfreies Probeheft angefordert
werden.
Softwareangebot
des LOG IN-Service. |
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Vorschau auf die
kommenden Themenhefte
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Heft 168 (2011): Forschendes und
entdeckendes Lernen im Informatikunterricht
Heft 169/170 (2011): Wieviel informatische
Bildung braucht der Mensch?
Heft 171 (2011): Elektronisches Einkaufen
Heft 172/173 (2011): Entwicklung der
Datenübertragung
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Mitarbeit
an der Zeitschrift:
Manuskripte sind jederzeit willkommen. Auch unverlangt eingesandte
Manuskripte werden sorgfältig geprüft. Bitte senden Sie mögliche
Artikel zur Prüfung an die Redaktion in Berlin - am besten als
E-Mail-Anhang. Beachten Sie aber in jedem Falle die Autorenhinweise,
die hier als PDF-Datei heruntergeladen werden können.
Kurzfassung
Langfassung
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Impressum
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Redaktion
LOG IN
Jürgen Müller (verantwortlich im Sinne des Presserechts)
Habelschwerdter Allee 45
D-14195 Berlin Tel.: +49-30-83 85 63 39
E-Mail: redaktionspost@log-in-verlag.de
Stefan
Schramm(Gestaltung)
Universität Siegen
Fakultät IV: Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät
Department Elektrotechnik und Informatik
Didaktik der Informatik und E-Learning - http://www.die.informatik.uni-siegen.de/
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