LOG IN 178/179 Thema: „Orwell + 30“

1984, das Jahr, in dem Gerorge Orwell seinen Roman gleichen Titels angesiedelt hat, ist 30 Jahre her. Diese Zeitspanne ist in der Informatik eine nahezu unendliche Zeit. Die Firma Apple stellte 1984 ihren ersten Macintosh vor und IBM ihren ersten PC/AT mit MS/DOS als Betriebssystem, 256 KByte Arbeitsspeicher und einer Festplatte mit maximal 20 MByte Kapazität. Außerdem erreichte in jenem Jahr die erste E-Mail Deutschland, und in den USA hatte der Erfinder namens Chuck Hull gerade den ersten 3D-Drucker entwickelt. Die meisten Leser waren – mit Ausnahme derjenigen, in denen der  Roman 1984 verboten war – noch meilenweit von den düsteren Visionen Orwells entfernt. Doch wie sieht es heute, 30 Jahre später  aus, nachdem Programme wie PRISM oder Tempora bekannt geworden sind. Dies soll im vorliegenden Heft in einem ersten Ansatz diskutiert und für den Unterricht aufbereitet werden.Heft im eShop kaufen

Inhalt

Thema

Technik, Terror, Transparenz – Stimmen Orwells Visionen? von Thilo Weichert

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte von Jochen Kiubek

Das IT-Grundrecht – das Recht auf Gewährleistung von Integrität und Vertraulichkeit von Jürgen Müller

Diskussion

Grunderfahrungen im Informatikunterricht – Eine kompakte Beschreibung des Beitrags der informatischen Bildung für die Allgemeinbildung von Bernd Bethge und Michael Fothe

Praxis & Methodik

Kostenlos ist nicht kostenfrei – oder:
„If you´re not paying for it, you are the product“ –
Eine Unterrichtsreihe zur Datenauswertung in sozialen Netzwerken und ihre Implikation für Privatsphäre und Demokratie von Bettina Berendt, Gebhard Dettmar, Cihan Demir und Thomas Peetz

Terrorabwehr und Datenschutz von Berthold Meyer

Gesichtserkennung als Unterrichtsprojekt von Martin Hennecke und Markus Ruppert

Werkstatt – Experimente & Modelle: E-Mail-Forensik von Jürgen Müller

Computer & Anwendungen

Datenschutz/Urheberrecht:
Rechtsfragen von Cloud-Computing an Schulen. Teil 2: Urheberrecht von Maren Wullkopf

Software:
Wie sicher ist – Ein Überblick über kryptografische Algorithmen und deren mögliche Probleme
von Peter Bussemer und Jürgen Müller

Geschichte:
Ein Synonym für Totalitäres – Aus Leben und Werk des Journalisten und Schriftstellers George Orwell
von Bernhard Koerber

Beilagen:

Von der Information zum QR-Code und wieder zurück (eine Unterrichtseinheit)

Hinweis: Die Materialien zur Beilage stehen im LOG IN Service ab dem 23.09.14 zum Download bereit.

Register LOG IN (Heft 174-179)

In LOG IN finden Sie exakt ausgearbeitete Unterrichtseinheiten oder Unterrichtssequenzen mit Arbeitsbogen, Kopiervorlagen und sonstigem Unterrichtsmaterial sowie Anregungen zur Eigengestaltung von Unterricht mit fundierten Hintergrundinformationen.

Bildungsstandards Informatik

Mit den Grundsätzen und Standards für die Informatik in der Schule wendet sich die Gesellschaft für Informatik e. V. an Informatiklehrerinnen und -lehrer, an Entscheidungsträger in der Bildungsadministration und an diejenigen, die Informatiklehrkräfte in Universitäten oder Studienseminaren ausbilden. Ziel ist es, eine zeitgemäße und fachlich substanzielle informatische Bildung in den Schulen zu befördern. LOG IN veröffentlicht regelmäßig Beiträge, die zeigen, wie die Bildungsstandards im Informatikunterricht umsetzbar sind.

Download Bildungsstandards im Informatikunterricht

Worauf die Redaktion bei der Gestaltung der Zeitschrift Wert legt

Bei der Auswahl und Gestaltung der Beiträge berücksichtigt die Redaktion

  • Schulbezogenheit,
  • Unterrichtspraxis,
  • Rahmenrichtlinien der Länder,
  • Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik e. V. – vor allem die 2008 erschienenen Bildungsstandards!
  • ggf. Empfehlungen anderer überregionaler Institutionen,
  • „Invarianten“ der Informatik und ihrer Anwendungen als „zeitlose“ Aktualität,
  • Verständlichkeit sowie
  • Aspekte der Fort- und Weiterbildung.

Unterrichtshilfen

Über den LOG-IN-Service werden den Leserinnen und Lesern kostenfrei Zusatzangebote zur Verfügung gestellt. Software, Quellcode, Arbeitsblätter, Videos u.a. Unterrichtsmaterial stehen zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus wird auch auf Internetquellen verwiesen, bei denen ebenfalls entsprechende Zusatzinformationen zu finden sind.

Mitarbeit an der Zeitschrift:

Manuskripte sind jederzeit willkommen. Auch unverlangt eingesandte Manuskripte werden sorgfältig geprüft. Bitte senden Sie mögliche Artikel zur Prüfung an die Redaktion in Berlin – am besten als E-Mail-Anhang. Beachten Sie aber in jedem Falle die Autorenhinweise, die hier als PDF-Datei heruntergeladen werden können.

KurzfassungLangfassung

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