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SMS diktieren Kommunikation von Teenagern

Kurznachrichten lassen Social Networks verblassen

Textnachrichten auf dem Handy haben in den vergangenen beiden Jahren weiter an Beliebtheit gewonnen. Mittlerweile sind SMS sogar das Kommunikationsmittel Nummer eins bei Jugendlichen, wie das Pew Research Center http://pewresearch.org aufzeigt. Obwohl dem Dienst ursprünglich nur eine geringe Bedeutung beigemessen wurde, lassen die Kurznachrichten Social Networks ebenso verblassen wie mobile Telefonate, Instant Messaging oder persönliche "Face-to-Face"-Gespräche.

Die SMS-Nutzung ist selbst seit 2008 trotz des Booms sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter dramatisch gestiegen. Ein Drittel aller US-Teenager mit Mobiltelefon verschickt nun mehr als 100 Textnachrichten pro Tag, womit SMS die beliebtesten Kommunikationsmittel bei Jugendlichen sind. "Social Networks werden zwar immer mehr genutzt. Die Auswirkungen auf SMS halten sich aber in Grenzen", sagt Rafaela Möhl, Pressesprecherin beim Online-Tarifberater teltarif http://www.teltarif.de, im Gespräch mit pressetext. Ihre Nutzung sei bisweilen weniger umständlich und eine Frage der Gewohnheit.

Jungen zurückhaltender als Mädchen

"Die Mobilfunkunternehmen freuen sich bestimmt über solche Statistiken", meint Möhl. Sie verfügen mit den Kurztexten über ein wenig kostenintensives Produkt, das reißenden Absatz findet. Dem Pew zufolge besitzen rund drei Viertel aller US-Teenager zwischen zwölf und 17 Jahren ein Mobiltelefon. Während sich Jungen beim SMS-Versand mit 30 Messages täglich noch zurückhaltend zeigen, sind die Nachrichten bei Mädchen mit durchschnittlich 80 Mitteilungen pro Tag kommunikationsbestimmend.

In Österreich etwa nutzen rund neun von zehn Handybesitzern SMS am Handy oder PC und versenden durchschnittlich 18 SMS pro Woche, wie die mobilkom austria http://www.mobilkomaustria.com aufzeigt. Mehr als 60 Prozent der bis zu 24-Jährigen zählen zu den "Heavy-Usern", die gut 60 Messages pro Woche verschicken. Im Vergleich mit den USA ist die SMS-Nutzung hierzulande zwar noch eher gering, dennoch stark steigend.

Textnachrichten auf dem Handy haben in den vergangenen beiden Jahren weiter an Beliebtheit gewonnen. Mittlerweile sind SMS sogar das Kommunikationsmittel Nummer eins bei Jugendlichen, wie das Pew Research Center http://pewresearch.org aufzeigt. Obwohl dem Dienst ursprünglich nur eine geringe Bedeutung beigemessen wurde, lassen die Kurznachrichten Social Networks ebenso verblassen wie mobile Telefonate, Instant Messaging oder persönliche "Face-to-Face"-Gespräche.

Die SMS-Nutzung ist selbst seit 2008 trotz des Booms sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter dramatisch gestiegen. Ein Drittel aller US-Teenager mit Mobiltelefon verschickt nun mehr als 100 Textnachrichten pro Tag, womit SMS die beliebtesten Kommunikationsmittel bei Jugendlichen sind. "Social Networks werden zwar immer mehr genutzt. Die Auswirkungen auf SMS halten sich aber in Grenzen", sagt Rafaela Möhl, Pressesprecherin beim Online-Tarifberater teltarif http://www.teltarif.de, im Gespräch mit pressetext. Ihre Nutzung sei bisweilen weniger umständlich und eine Frage der Gewohnheit.

Jungen zurückhaltender als Mädchen

"Die Mobilfunkunternehmen freuen sich bestimmt über solche Statistiken", meint Möhl. Sie verfügen mit den Kurztexten über ein wenig kostenintensives Produkt, das reißenden Absatz findet. Dem Pew zufolge besitzen rund drei Viertel aller US-Teenager zwischen zwölf und 17 Jahren ein Mobiltelefon. Während sich Jungen beim SMS-Versand mit 30 Messages täglich noch zurückhaltend zeigen, sind die Nachrichten bei Mädchen mit durchschnittlich 80 Mitteilungen pro Tag kommunikationsbestimmend.


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letzte Änderung 21.04.2010 Peters