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Das Mobile Internet wird Mainstream
Browserbasierte mobile Portale als sinnvollster Einstieg
Jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft heute bereits mit seinem Mobiltelefon im Web ("Mobile Web Watch"-Studie 2010, Accenture). Und für den, der einmal damit angefangen hat, wird das mobile Surfen schnell zum Alltag. So gehen 43% der Nutzer heute bereits täglich ins mobile Internet - 2009 waren es noch 33%. Die Gründe für diese Entwicklung liegen auf der Hand: Bessere Devices, Datenflatrates und schnellere Mobilfunknetze (4G). Für Publisher und Marken sollte damit eins klar sein: Es geht nicht mehr um das "Ob", sondern nur noch um das "Wie" ihrer mobilen Internetpräsenz.
Grundsätzlich stehen Publishern und Marken zwei Arten des mobilen Internetauftritts zur Verfügung. Zum einen browserbasierte mobile Portale, zum anderen sogenannte Applikationen. Letztere genießen derzeit große Beliebtheit und werden vor allem durch den Vorreiter Apple gepusht. Der größte Vorteil der kleinen Softwareprogramme ist deren Zugriff auf endgerätespezifische Funktionen, wie z.B. GPS oder das Adressbuch. Darüber hinaus ermöglichen Apps attraktive Zusatzfeatures, wie das Lesen von Artikeln im Offline-Modus. Diese Funktionalitäten machen die Apps - im Moment noch - insbesondere für die User besonders attraktiv.
Aus Publisher Sicht hingegen bergen die browserbasierten mobilen Webseiten erhebliche Vorteile. So lassen sich mobil optimierte Portale wesentlich schneller umsetzen als Applikationen und bieten aufgrund ihrer Plattformunabhängigkeit eine größere Reichweite. Darüber hinaus behält der Publisher die volle Distributionskontrolle. Aktualisierungen sind durch die serverbasierte Lösung zudem in Echtzeit gegeben.
Wichtig bei mobilen Portalen ist, dass sie wirklich endgeräteoptimiert ausgeliefert werden. Dafür müssen zahlreiche Faktoren wie unter anderem die Displaygröße, das Betriebssystem oder die Bedienungseigenschaften (Touchpad, Tasten oder Scrollball) berücksichtigt werden. Dies erfordert eine weitentwickelte Technologieplattform, wie sie die YOC-Gruppe z.B. mit der FIT Technology besitzt.
Langfristig werden sich die browserbasierte Anwendungen aber auch beim User gegenüber den Applikationen behaupten. Immer schnellere Übertragungsraten, Datenflatrates, ein zunehmendes Informationsangebot und die Sensibilisierung der User für die mobilen URLs werden ihre Bereitschaft erhöhen, im mobilen Web - unabhängig von Applikationen - zu surfen.
Dirk Kraus, Vorstandsvorsitzender der YOC AG, rät seinen Kunden daher grundsätzlich zu der Erstellung eines mobilen Portals als Basis der mobilen Strategie. "Spezielle native Applikationen können das mobile Portfolio dann intelligent ergänzen. Anders ausgedrückt: Applikationen sind taktisch, mobile Portale hingegen strategisch", so der Mobile Marketing Spezialist.
Informationen
zum Unternehmen: http://www.yoc.com
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