aktuell
Intel® Leibniz Challenge 2010: Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner
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Dreiköpfiges Team "Quantum_MSJ“ vom Hartmanni
Gymnasium Eppingen in Baden Württemberg gewinnt Intel Leibniz
Challenge 2010
· Teilnehmern winken hochwertige
Sachpreise, Schülerpraktika bei Intel sowie Studiengutscheine
für die Leibniz Universität Hannover
· Erstmals
in diesem Jahr: Preis für "Beste Oberstufe“ und
"Beste Unterstufe“ sowie für "Durchhalten“
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Weitere Informationen zur Intel Leibniz Challenge ab sofort im Intel
Newsroom (http://newsroom.intel.com/docs/DOC-1113)
verfügbar
Feldkirchen/ Hannover, 22. Juni 2010 – Mit der Bekanntgabe und Prämierung der Siegerteams im Rahmen der großen Abschlussveranstaltung endet heute Nachmittag an der Leibniz Universität Hannover die Intel® Leibniz Challenge 2010. Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs ist das Team "Quantum_MSJ“ des Hartmanni Gymnasiums Eppingen in Baden-Württemberg. Platz Zwei belegt das bayerische Team "Butterkekse“. Auf Platz Drei folgt das Team "...xP...“, das aus Bayern und Baden-Württemberg kommt. Die Erst- bis Drittplatzierten werden für ihre Leistungen mit Notebooks, Netbooks bzw. Handheld PCs ausgezeichnet, die HP als Sponsor zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus gewinnen alle Teilnehmer der drei Siegerteams jeweils ein Schülerpraktikum bei Intel in Braunschweig sowie einen mit 250 Euro dotierten Studiengutschein für die Leibniz Universität Hannover. Die Intel Leibniz Challenge findet 2010 bereits zum vierten Mal in Folge statt. Sie zielt darauf, bereits bei Schülerinnen und Schülern das Interesse an Technik zu wecken und sie an den Ingenieurberuf heranzuführen.
ehr
Teilnehmer: Schüler und Schülerinnen haben Spaß am
Tüfteln
Mit der erreichten Höchstpunktzahl sowie der
schnellsten Einreichung ihrer Lösungen haben Marco Wünschmann,
Sebastian Rieker und Johannes Heinz vom Team "Quantum_MSJ“
einer 13. Klasse des Hartmanni Gymnasiums Eppingen in
Baden-Württemberg die Intel Leibniz Challenge 2010 für
sich entschieden. Sie konnten sich gegen 350 weitere Teams aus allen
16 Bundesländern sowie deutschen Schulen im Ausland
durchsetzen. Eine Übersicht, wie viele Punkte jedes einzelne
Team erreicht hat, ist unter http://www.intel-leibniz-challenge.de/
abrufbar.
“Die Intel Leibniz Challenge leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der sogenannten MINT-Fächer: Sie bringt den Jugendlichen Inhalte nahe und ermöglicht ihnen einen Einblick in den vielseitigen Berufsalltag von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern“, sagt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. "Gleichzeitig weckt der Wettbewerb die Begeisterung am Lösen von anspruchsvollen Aufgaben. Damit ist die Intel Leibniz Challenge aus unserer Sicht ein wichtiger Impuls für die Entscheidung, später ein Ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium aufzunehmen.“
"Wir haben uns im Rahmen der Intel Bildungsinitiative zum Ziel gesetzt, neben der Verbesserung der Ausbildung in Mathematik, Informatik und in den Naturwissenschaften an Schulen auch die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen zu fördern“, ergänzt Dipl.-Ing. Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland und Initiator der Intel Leibniz Challenge. "Aus unserer Sicht ist es wichtig, Jugendliche so früh wie möglich für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern – denn Neugier, Kreativität und Ehrgeiz treiben die Forschung voran. Die Teilnehmerzahlen des diesjährigen Wettbewerbs bestätigen uns in unserem Engagement.“
Auszeichnung der Sieger
in vielfältigen Kategorien
Neben den besten Einzelteams
werden bei der Intel Leibniz Challenge auch die "Beste 9.
Klasse“ und die "Beste 10. Klasse“ ausgezeichnet.
Den Titel "Beste 9. Klasse“ darf fortan das fünfköpfige
Team "gvs-9d“ vom Gabriel-von-Seidl Gymnasium Bad Tölz
in Bayern tragen. "Beste 10. Klasse“ ist die ebenfalls
fünf Schüler starke Gruppe "Tricolore® Inside“
des Hochrhein-Gymnasiums in Waldshut in Baden Württemberg.
Prämiert werden in diesem Jahr zudem erstmalig die
Klassenstufen, die insgesamt die meisten Punkte erreicht haben. Der
Preis für die "Beste Oberstufe“ geht an die
Kerschensteinerschule in Stuttgart (Baden Württemberg), der für
die "Beste Unterstufe“ an die Evangelische
Schulgemeinschaft Erzgebirge in Sachsen. Beide Stufen erhalten je
einen Geldpreis im Wert von 750 Euro.
Leibniz-Gymnasium Bad
Schwartau gewinnt zwei Auszeichnungen
Als "Aktivste Schule“
hat sich erneut das Leibniz-Gymnasium Bad
Schwartau/Schleswig-Holstein erwiesen: Für das Entsenden der
meisten aktiven Teilnehmer gewinnt die Schule einen Geldpreis in
Höhe von 2.000 Euro. Mit dem Preis für die "Beste
Lehrkraft“ erzielt das Gymnasium darüber hinaus eine
zweite Auszeichnung: Dieser geht an die Mathematik- und
Physiklehrerin Nina Klietsch für die Betreuung der meisten
aktiven Teilnehmer. Platz Zwei in der Kategorie "Aktivste
Schule“ belegt das Hochrhein-Gymnasium Waldshut, auf Platz
Drei folgt die Gewerbeschule Mosbach. Beide Schulen sind aus
Baden-Württemberg und erhalten einen mit 1.000 bzw. 500 Euro
dotierten Geldpreis.
Durchhalten lohnt
sich
Auch das Durchhaltevermögen wird in diesem Jahr
erstmals belohnt: Der "Durchhaltepreis“ zeichnet die
Teilnehmer aus, die zwar alle Aufgaben gelöst, aber keine
Höchstpunktzahlen erreicht haben. Für jedes dieser Teams
wurde ein Los in die Trommel gegeben, aus der vor der
Abschlussveranstaltung der Sieger in dieser Kategorie gezogen wurde.
Den ersten Platz belegt das Team "Auf F1 kommt bei uns der
Pizzamann“ vom Gymnasium Carolinum Osnabrück in
Niedersachsen. Platz Zwei belegt das Team "0b101010“ des
Jacobsen-Gymnasiums Seesen, ebenfalls aus Niedersachsen, Platz Drei
das Team "Baryonenquartet“ des Otto-Hahn-Gymnasiums
Bergisch Gladbach in Nordrhein-Westfalen.
Die Intel Leibniz
Challenge 2010 im Rückblick
Die Intel Leibniz Challenge wird
gemeinsam von Intel, der Leibniz Universität Hannover und der
Initiative D21 veranstaltet. Sie ist Bestandteil der Intel®
Bildungsinitiative und steht unter der Schirmherrschaft des
Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle.
Ziel des Schülerwettbewerbs ist die Förderung von
MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)
und Nachwuchs im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Daher
entstammen alle vier Aufgaben – für deren Lösung die
Teams jeweils einen Monat Zeit haben – aus diesem Bereich. In
diesem Jahr haben sich die insgesamt 3.307 Teilnehmer mit den Themen
"Chip Design mit Schwerpunkt Verifikation und Test“,
"Rundfunkempfänger“, "analoger Simulation“
und "Mikrocontroller“ auseinander gesetzt. Zur
offiziellen Abschlussveranstaltung sind mehr als 600 Personen
angereist – darunter sogar ein Teilnehmerteam aus Polen.
Weiterführende Informationen zur Intel Leibniz Challenge sind im Intel Newsroom (http://newsroom.intel.com/docs/DOC-1113) verfügbar.
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